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… und Jordan. Nach dem Jahre 1436r dehnte sich jedoch die Verfolgung auch auf die Hofjuden aus, indem in dieser Zeit der Hofjude Abraham und sein Schwiegersohn Jordan, - trotz eines ihnen vom Herzog Wilhelm im Jahre 1436 ausgestellten Schutzbriefes…
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…chen und Altpersischen ein „kleines, drolliges Männchen" bedeuten soll. Möglicherweise ist also ein Spottname,, den der Hofjude von Susa von den Hofbedienten erhalten hat, und darum mit dem Beinamen „Gumpel". Wegen des schimpflichen Nebensinnes mo…
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…e Fabel, obwohl Aron Kornfeld noch nicht zwanzig Jahre todt ist. Ganz neu war es mir, daß Nachkommen des „Jud und kais. Hoffaktor" Samson Wertheimber noch um die Mitte dieses Jahrhunderts gesetzestreue und gelehrte Juden gewesen seien. Ich hatte den…
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…eringer. Keiner von ihnen ist aber so geeignet, das allgemeine Interesse auch unserer Zeit zu fesseln, als der berühmte Hoffaktor Zamuel Oppenheime r aus Heidelberg, den Prinz Eugen als „Retter in der Kriegsnoth" bezeichnet?, dessen „unbegreifliche …
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…t sein Erdenwallen beschlossen. Wenn er als Vater mit freudigem Stolze auf seinen einzigen Sohn, den Kamlueragenten und Hoffaktor, späteren Geheimen Finanzra Israel Jacobson blicken konnte, so vermochte doch auch seinerseits der Sohn eines wackeren …
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…ild vermittelte einst für den Landgrafen von Hessen den berüchtigten Kauf der hessischen Soldaten an England; Fürst und Hofjude fanden in diesem Handel nichts Schmähliches, der den damaligen Anschauungen und Verhältnissen eben entsprach; mit dem W…
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…(1789): „Der tätige Elkan läuft mit manchem Rest, Und diese Gährnng deutet auf ein Fest." I. Elkan war bekanntlich der „Hofjude", mit dem auch Goethe in geschäftlicher Verbindung stand. Er war lange Zeit der einzige Jude der in Weimar lebte. Durch…
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…erigen Kurfürsten Wilhelm IX. von Hessen-Kassel, mit dem er so manches Geldgeschäft machte, und der ihn 1801 zu seinem „Hoffaktor" ernannte. Im nächsten Jahre schloß Rothschild das erste große Anlehen seines Hauses mit dem dänischen Kabinett von zeh…
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…ischen Landesmassefonds. Oppenheimer war ein Nachkomme jenes Samuel Oppenheimer aus Heidelberg, der 1677 als Faktor und Hofjude bestellt wurde, dem Kaiser Leopold 1703 in Anerkennung seiner Verdienste um die Reichsfinanzen das kaiserliche Bildnis …
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…deutscher Fürsten, wie z. B. Börnes Großvater in Frankfurt „Agent" der Kurfürsten von Kölln war. Gesetztein sogenannter Hofjude, z. B. vom Markgräflich brandenburgischen Hofe besuchte Wien, wo könnte ein so immerhin wohlhabender respektabler Herr …
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…e bisher in ihren Einzelheiten nicht recht bekannte Geschichte des Juden Nathan Aaron Wetzlar erzählt. Der Genannte war Hoffaktor der kurpfalzischen Fürsten und betrieb das einträgliche Gewexbe eines Sblizitators, was man nicht etwa mit Winkeladvoka…
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… im 17. Jahrhundert.Mit anderen einflußreichen Juden seiner Zeitdie Gründer beiNGhewra Kadiscfta gewesen und der selbst Hofjude unter Kaiser Franz, der offizielle Vertretex der Wiener Judenschaft war. ' Der greise-Jubilar hat seine juristischen St…
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…der „Wiener Skizzen", sieht in aulicus den Hofbankier. Der dreifache Doktor war indes wohl hofbefreiter Jude, aber kein Hoffaktor. Er war der würdige Söhn feines im Jahre 1605 verstorbenen Vaters, des Arztes Moses Maor-Katan, dem die Inschrift nachr…
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…n. Ich verweise auf die angegebene Literatur. Nur daraus sei hingedeutet, daß Wolf Breidenbach durch seine Stellung als Hoffaktor bei dem Fürsten von Isenburg zu Ofsenbach Beziehungen zu den benachbarten fürstlichen Höfen hatte und so bewirkte, daß …
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…achdem sie wiedergekommen, erfolgte 1671 eine neue Vertreibung, 1741 und 1769 wiederum Ausweisungen; 1776 wurde nur ein Hofjude mit besonderen Privilegien ausgestattet. Tie Schrift ist fleißig und — soweit ich ohne Kenntnis der Originale urteilen …
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… - Weimar und damit die Zulassung der I n d e n i nt F ü x stent lt m der Anna Amalia verdankte, und 2. daß er wirklich Hofjude war, mögen seine christlichen Nachkommen auch darüber Zeter schreien. In Bodes Buch konuneu auch einzelne Erwähnungen M…
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… Genusses besonderer Privilegien. Von Leibmaut, Zoll, Maut und Aufschlägen war er befreit. Auch wurden dem kaiserlichen Hoffaktor die an die jüdischen Einwohner Wiens gerichteten Erlässe besonders zugestellt. 1768 fand er sogar den Mut, um die Aufhe…
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… Wiener Gemeinde nach der letzten Vertreibung der Juden von der schönen, blauen Donau gelten darf. Während der jüdische Hoffaktor von seinen Zeitgenossen, von Ludwig von Baden, vom „edlen Ritter" Prinz Eugen rückhaltlos anerkannt wurde, von dem soga…