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… Levi auf dessen Ansuchen wie einem andern der Rechtsweg ungesperrt sei. Für den später geadelten pfälrisch-bayerllchen Hoffaktor Isaac Wertheimer war es eine ganz besondere Auszeichnung, daß er das auf dem Schloßvlatz in Bayreuth stehende Haus kauf…
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…ter und Mohel Jakob Moscheh b. Elieser Lipmann Hechinger, der auch im öffentlichen Leben seiner Zeit hervortrat und als Hoffaktor dem Wallerstein'schen Fürftenhause Dienste leistete, sein bisheriges Wohnhaus der Gemeinde zur Einrichtung eines Schul-…
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…tehende Familie des verstorbenen Elias, im schräg gegenüberliegenden „Elephantenhaus" der uns bereits bekannt gewordene Hofjude Marx», damals bereits 45 Jahre im bischöflichen Schutze, und sein verheirateter Sohn, ferner 2 arme Jungens, die im Hau…
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…ch selbst bezeichnte er als Bezirksrabbiner. 1787 wurde eine Gemeindeverwaltung geschaffen, zu deren Vorsteher 1802 der Hoffaktor Abraham Löb gewählt wurde. 1753, 1770 und 1784 wurden Iudenlandtage des Obererzstiftes in Afchaffenburg abgehalten, auf…
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…er. Erst am Anfänge des neunzehnten Jahrhunderts hören wir wieder von zwei privilegierten Juden in Bozen, von dem k. k. Hoffaktor Heinrich Heule und dem k. k. Postmeister Gerson Marx-. Nach Meran kamen die ersten Juden erst wieder im Jahre 1832, als…
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…schäften mit dem bayerischen Hof abgeschnitten. In diese Zeit fallen auch die Anfänge des Hauses Seligmann, von dem der Hoffaktor Aron Elias, später Baron von Eichthal, der bedeutendste ist. Erst im 19. Jahrhundert tteten stärker hervor die Famllien…
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… ein. Er stammte aus Leimen bei Heidelberg, wo er 1779 eine Tabakfabrik gründete. Seeligmann war bereits kurpfälzischer Hoffaktor, als er 1786 zum K. u. K. Hof- und Kammeragenten ernannt wurde wegen seiner Verdienste als Lieferant an die kaiserliche…
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…rts von Mergentheim nach München gekommen war. Der rechtschaffene, emsige und energische Mann war rasch zum Agenten und Hoffaktor des bayerischen Kurfürsten avanciert. Gegen seine Zulassung in München als Goldschmied protestierten zwar Zünfte und Ko…
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… dem schioksalsvollen Dasein der „Stadtlanim", der „Hofjuden". Der fast allzu bekannte und häufig verzerrt dargestellte Hofjude Josef Süß Oppenheimer erscheint: in seinem Besitz (so sehr hat sich die Zeit und das Judenleben gewandelt!) fand man sc…
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…des Rabbinates und der Gemeindevorstände anstößigen Kleidung in der Synagoge. Vorstände waren damals: Elias Jakob Eger. Hoffaktor Selig- ,mann Samuel Hesslein und Süßlein Banuch. Die drei Deputierten, welche übrigens monatlich im Vorsitz abwechselte…
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…orakrone von 1703 (von Esther Kronach) und 1812,. das Mittelstück eines Vorhanges vor dem Oron-hakodesch. gestiftet von Hoffaktor SeEgmanri Samuel Kesslern rm Jahre 1809. Die Blätter bilden ein bleibendes wertvolles Andenken an das Jubiläumsjahr 193…
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…des Grundsatzes stellten: -Gleichheit der Rechte gegen Gleichheit der Pflichten!3 Bisher unbekannt war es, daß auch der Hoffaktor Seckel in Bayreuth sich mit der großen Zukunftsfrage der bayerischen Judenheit beschäftigte und wenigstens die Absicht …