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…rvären. Die letzte Urkunde, die hier besprochen werden soll, wurde am 7. Januar 1638 von Fröschel, Moyses, kaiserlicher Hofjude zu Preßburg ausgestellt. Es ist die „Völlige gepflogene Abraittung zwischen Jhro Ex. dem Grauen Franz Christoph Khevenh…
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…pel Theben. Non Erwin Georg Patei in Budapest. Line charakteristische Gestalt in den Höfen des 18. Jahrhunderts war der Hoffaktor, der Fürsprecher der Juden, Schtadlan genannt. In seine fremdartigen, dunklen Kleider gehüllt, wandelte er leise in den…
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… Triumphzuge gleicht die Rückkehr Koppel Thebens nach preßburg mit der erwirkten neuen Verordnung. G'tt dankend und den Hoffaktor preisend streicheln stch alte Gelehrte beruhigt über die Bärte, deren Dasein kurz vorher noch so schwer gefährdet, nun …
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…t begraben auf dem dortigen Bes Aulom. Eine des 17. und 18. Jahrhunderts ist Oesterreich das Hofjudenwesen. Ein solcher Hofjude war der Michael Levi, der später auf Grund des badischen Judenediktes sich den Familiennamen Neu mann zulegte. 1740 in …
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…nt sein dürste. Die Personen entstammen demselben (Orte, der dort genannt ist, Randegg. Ein dort ansässiger Dorfjude, — Hofjude des Bischofs von Konstanz — heiratete eine Frau aus Hohenems, die sich alsbald die Wertschätzung und Hochachtung aller …
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…e, die er zu seinen Freunden zählte. „Was?!" brauste der Fürst auf. „Was? Er wagt zu sagen, daß er es nicht weiß?! Mein Hofjude muß alles wissen! Uebrigens hat er es ja von mir gehört, daß sie alle eine Horde von Eseln sind, und wie wagt er, zu wi…
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…ant, Kammeragent und Vertrauensmann des Kurfürsten Karl Ludwig von der Pfalz in Heidelberg. Von 1670 an ist er aber der Hofjude des Kaisers Leopold I. und einer der mächtigsten Männer in Wien, viel geehrt, aber auch viel beneidet. Er muß mancher H…
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…ohlwoJ/en. Die Backenknochen; etwas, hart und eckig. Sie .iiiußte an das Bild des Urgroßvaters im Salon denken, der als Hofjude im Sehlesischen auch Landbesitz hatte und auch selber mit Hacke und Spaten umzugehen wußte, Wie die Familienchronik erz…
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…rzüge der deutschen Kaiser seien die Juden Geldgeber der Kaiser und Fürsten gewesen. Später sei aus dem Geldleiher. der Hofjude geworden, „aus dem' Hehler wurde der Führer großer Räuberbanden." Nach Besprechung der Entwciklung in der neueren Zeit …
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…erale" jetzt „Allgemeine Zeitung" in Berlin: „Schon wieder die Mucker und die Separatisten! Was will eigentlich dieser „Hofjude im Sacke"? Was ist dort passiert? Hören wir ihren Bericht: Juden waren Gäste an der königlichen Tafel und ließen sich v…
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…e den Hofherrn noch mehr und er befahl dem Juden, vor ihm zu tanzen und „Mah Jofith" (ein Smirothgesang, den früher der Hofjude zur Belustigung des Poritz, des polnischen Adelmanns, oft vorzusingen hatte) zu singen. Der Gaon verfügte über keine gr…
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…fter folgt: James. Jetzt ist die Familie mit zwölf Köpfen auch nach Gudulas Ansicht so weit, daß sich der ,,herzogliche Hoffaktor" Meyer Amschel nach einem neuen, größeren Hause umsehen darf. Die Familie bezieht das Haus „Zum Grünen Schild". Das alt…
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…ßen. im 17. Jahrhundert von Frankfurt ä. M. aus; mit der Einwanderung von Abrahams Beer. Er kam 1680 nach Aurich, wurde Hofjude der ostfriesischen Fürsten, zugleich Landesparneß und Oberrabbiner von Ostfrdesland. Andere Namen guter Frankfurter sin…
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…rankfurter"), starb in Wien 1885. Samson Wertheimer . wurde 1658 in Worms geboren und starb in Wien 1724. Er diente als Hofjude Leopold I. und Joseph I. und führte auch den Titel eines „ungarischen Landesrabbiner". Uebersee abgewandert, aber die k…