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188819121937
  1. 1888-01-01 · Heft 1 · p. Seite 41 · Aus der Zeitschriften-Literatur zur Geschichte der Juden in Deutschland

    … K. Buchner (Leipzig), S. 28—45. 507. Ein Autograph des Stammvaters der Rothschilds. (Meyer Amschel Rothschild, der als Hoffaktor gegen Erlegung von 100Thlr. vom Nachtgelde befreit ist, bittet (Cassel, 2. April 1805) den hessischen Kurfürsten für si…

  2. 1888-01-01 · Heft 2 · p. Seite 114 · Aus der Zeitschriften-Literatur zur Geschichte der Juden in Deutschland

    …Ph(ilippson): Ein Rechtshandel aus dem Jahre 1709 (Moses Elkhan zum Vogelsang aus Frankfurt a. M. um 1700 Hoffactor und Hofjude des Bischofs Johann Philipp zu Würzburg). — ^25. 1869 ur. 14 nach Lünigs „der Deutschen Reichs-Cantzlei Sechster Teil" …

  3. 1889-01-01 · Heft 2 · p. Seite 171 · Zur Geschichte der Juden in Deutschland

    …." General Graf Gallas, Commandirender in Böhmen erklärt (Pilsen, 29. Jan. 1634), daß Lazarus (hier wird er sächsischer Hofjude genannt), wie dieß ihm und anderen Generälen und hohen Officieren bekannt sei, viele wichtige Nachrichten aus dem feind…

  4. 1929-03-01 · Heft 1 (März 1929) · p. Seite 21 · Die Geschichte der deutschen Juden in der historischen Forschung der letzten 35 Jahre

    …mählich auch in die übrigen Zweige der Wirtschaft zu gelangen vermochten. Der jüdische Hofbankier des 18. Jahrhunderts (Hofjude, Hoffaktor) ist der Schrittmacher für die Gleichstellung der Juden, nicht nur in wirtschaftlicher Beziehung geworden. E…

  5. 1930-01-01 · Heft 2 · p. Seite 142 · Die Niederlassung der Juden in Berlin im Jahre 1671

    …räbst. 107) und seine Frau Jitel 7»>, Tochter des Jockel aus Glogau, gest. in Berlin 20. Adar II 1696 (Grbst. 106). Der Hofjude heiratete ihre Tochter Ester Schulhof, die nach seinem Tode Gattin des Hofjuweliers Jost Liebmann wurde und nach dem To…

  6. 1930-01-01 · Heft 2 · p. Seite 143 · Die Niederlassung der Juden in Berlin im Jahre 1671

    …r hatte, sofort von der den vertriebenen österreichischen Juden zuteil gewordenen Gnade des Kurfürsten erfahren und als Hofjude die weitere Ausführung gewissermaßen offiziös in die Hand genommen. Er verschaffte sich einige Druckexemplare des Edikt…

  7. 1930-01-01 · Heft 2 · p. Seite 144 · Die Niederlassung der Juden in Berlin im Jahre 1671

    …tzgelder besser eingehen. Der Kurfürst hatte bei Verordnung des Edikts an vermögende Juden gedacht. Nun setzte ihm sein Hofjude auseinander, daß diese Voraussetzung nicht für alle Juden, die sich von Berlin aus gemeldet hatten, zutreffe. Er gab da…

  8. 1930-01-01 · Heft 2 · p. Seite 149 · Die Niederlassung der Juden in Berlin im Jahre 1671

    …aß Israel Aron durch seine Auskunfterteilung die Niederlassung weiterer jüdischer Einwohner erschwerte. Doch konnte der Hofjude die Entwicklung auf die Dauer nicht aufhalten. Im Jahre 1672 fanden am 11. Juni Moses Leif (Moyses Levin) Lipschütz aus…

  9. 1930-04-01 · Heft 1 (April 1930) · p. Seite 81 · Der "Judenbefehlshaber" im Münsterland

    …t des Befehlshabers gehörte natürlich auch das Eintreiben und Abliefern der jährlichen Judensteuer. Er war insofern ein Hofjude des Bischofs, der ihn dadurch auszeichnete, daß er ihn von der Zahlung des Schutzgeldes „befreite", ein Entgegenkommen,…

  10. 1930-10-01 · Heft 3 (Oktober 1930) · p. Seite 176 · Die Juden im Berliner Wirtschaftsleben zur Zeit des Merkantilismus

    …Rachel. Die Juden im Berliner Wirtschaftsleben zur Zeit des Merkantilismus licher Aufwendungen bedarf, taucht auch der „Hofjude" als Darlehnsvermittler, Agent und Lieferant auf. Juden und Alchemisten waren die Zuflucht der von ständigen Finanznöte…

  11. 1930-10-01 · Heft 3 (Oktober 1930) · p. Seite 177 · Die Juden im Berliner Wirtschaftsleben zur Zeit des Merkantilismus

    …s vermuten konnte. Man dachte eine begrenzte Anzahl betriebsamer und zudem bemittelter neuer Einwohner zu gewinnen. Der Hofjude Israel, der offenbar die Einwanderung der Glaubensgenossen gar nicht gern sah, hat schon sogleich eine Verordnung erwir…

  12. 1930-10-01 · Heft 3 (Oktober 1930) · p. Seite 178 · Die Juden im Berliner Wirtschaftsleben zur Zeit des Merkantilismus

    … im großen und im einzelnen, in offenen Läden und auf Jahr- und Wochenmärkten gestattet. Eine Einschränkung hat nur der Hofjude Israel seinen Glaubensgenossen aufzuerlegen gewußt: daß sie ihm nämlich in seinem Handel keinen Eintrag tun sollten. Da…

  13. 1930-10-01 · Heft 3 (Oktober 1930) · p. Seite 183 · Die Juden im Berliner Wirtschaftsleben zur Zeit des Merkantilismus

    …und Wollwaren, 2 mit Leinen, 3 mit Leder, 6 mit Juwelen, Silber und Uhren. Außerdem gab es 2 Kommissionäre, 1 Makler, 1 Hoffaktor (Moses Levi Gumpertz). Gewerblich tätig waren 5 Sticker, 1 Samtfabrikant (David Hirsch), 1 Buchdrucker. 32 Juden waren …

  14. 1930-10-01 · Heft 3 (Oktober 1930) · p. Seite 184 · Die Juden im Berliner Wirtschaftsleben zur Zeit des Merkantilismus

    …4; II, S. 108 A. **) Prov.-Arch. Brandenburg, Rep. 2, Berlin 1, Fach 40, Nr. 81. Schon 1713 hat der bekannte Dessausche Hofjude Elias Moses Wulff Vorschläge zur Anrichtung einer großen Tuchmanufaktur hier eingereicht (Rep. 9 JJ 1 II). *6) Vgl. Gei…

  15. 1931-01-01 · Heft 4 (Januar 1931) · p. Seite 267 · Die Münchener Judenschaft 1750-1861

    …eistet" (1798). Die Familie Marx wird erst 1798 erwähnt. Jakob Marx von Treuchtlingen, 40 Jahre alt, also 1758 geboren, Hoffaktor seit 1789, handelte 1798 mit Juwelen, Pretiosen und Münzen. Er war bereits sehr vermögend (Juwelen 20 000, Forderungen …

  16. 1931-01-01 · Heft 4 (Januar 1931) · p. Seite 305 · Die Freiheitskriege von 1813/15 und die kurhessischen Juden [Nachricht]

    …er die Juden entehrenden Belastung in Frankreich, Oesterreich, Bayern und Preußen hat Wolf Breidenbach (1751—1829), der Hoffaktor des toleranten Fürsten zu Isenburg, die Aufhebung des Leibzolls in den meisten Staaten Mittel- und Westdeutschlands, au…

  17. 1931-01-01 · Heft 2-3 · p. Seite 222 · [Ohne Titel]

    …n den erwähnten Berliner Akten. — Zu S. 67. Salomon Israel erhält 1725 einen Kammerpaß als kurf. sächs. Merseburgischer Hoffaktor; Akta Dresden Nr. 2270. — Zu S. 68. Aron Israel reist auch von Halberstadt aus zur Messe. — In Anmerkung 16 daselbst wi…

  18. 1932-01-01 · Heft 1 · p. Seite 6 · Das letzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde

    …sus serenissimi imperatoris) das Wohn- und Handelsrecht in ganz Polen — mit Ausnahme Masoviens — erteilt, ihn zu seinem Hoffaktor ernannt und urkund dieser Ernennung von jeglicher jüdischer Gerichtsbarkeit befreit hat; er braucht nur dem königlichen…

  19. 1935-01-01 · Heft 1 · p. Seite 66 · Die jüdische Gemeinde in der Johanniterordensstadt Friedland

    …are zu bekommen wäre. Ueberdies laufe das Verbot den Landesgewohnheiten schnurstracks zuwider. In Dresden nahm sich der Hofjude Marcus seiner Friedländer Glaubensgenossen an und war ihnen mit Rat und Tat behilflich. Vor allem aber machten die Akzi…

  20. 1935-01-01 · Heft 1 · p. Seite 67 · Die jüdische Gemeinde in der Johanniterordensstadt Friedland

    …er) und „Knechte“ zugelassen. Anfangs war das Amt darin allerdings sehr vorsichtig gewesen. Als z. B. 1731 der Berliner Hofjude Abraham Lemmel den Ordensmeister bat, seiner Tochter „gnädigst zu befehlen, den ihr zugedachten Bräutigam zu nehmen“ un…