Mannheim
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  1. 1934-01-01 · 6 (1934) · page 81

    …nfänge der jüdischen Gemeinde zu Halle; Jahrbuch „Sachsen und Anhalt" 4 (1928), S.142,146f. Der kurfürstlich sächsische Hoffaktor Assur Marx zu Halle erhielt von den hervorragendsten Professoren, die damals an der neu gegründeten Universität Halle w…

  2. 1934-02-15 · Heft 7 (15.2.1934) · page 9

    …e, die er zu seinen Freunden zählte. „Was?!" brauste der Fürst auf. „Was? Er wagt zu sagen, daß er es nicht weiß?! Mein Hofjude muß alles wissen! Uebrigens hat er es ja von mir gehört, daß sie alle eine Horde von Eseln sind, und wie wagt er, zu wi…

  3. 1934-03-29 · Heft 13-14 (29.3.1934) · page 25

    …ant, Kammeragent und Vertrauensmann des Kurfürsten Karl Ludwig von der Pfalz in Heidelberg. Von 1670 an ist er aber der Hofjude des Kaisers Leopold I. und einer der mächtigsten Männer in Wien, viel geehrt, aber auch viel beneidet. Er muß mancher H…

  4. 1934-07-26 · 30 (26.7.1934) · page 12

    …von Personen ans der Familie, teils verschiedener Herzogin Amalie ein Stück unbebauten Landes Glaubensgenossen, von des Hoffaktor Elknns Carlen hinter dem fürstlichen Schloß in der jetzigen Wil- „ein Stück dazu genommen werden mußte" unS Helmsallee …

  5. 1934-08-01 · 1-2- (August-September 1934) · p. Seite 8

    …ment auszubrechen. Vor einigen Jahrzehnten, unter ähnlichen kritischen Zuständen, war Samuel Oppenheim er, kaiserlicher Hoffaktor in Wien, dieser große Finanzmann und geniale Unternehmer als Retter xn der Not tätig.1) Doch Samuel Oppenheimer starb i…

  6. 1934-08-01 · 1-2- (August-September 1934) · p. Seite 12

    …te in der Liste der gewesenen Lieferanten. Er war anfangs (formell, wegen des Wohnrechtes) Buchhalter beim kaiserlichen Hoffaktor Samson Wertheimer, dessen Neffe er durch seine Frau Hannah Brillin, Tochter des •) Siehe Bernhard Mandl, Markus Moses. …

  7. 1934-08-01 · 10 (August 1934) · p. Seite 16

    …tcr, Großbanken und Generalintendanten zu tun hatten. Er tat es nicht als Staatsbeamter oder Bankdirektor, sondern als „Hofjude". Und darum war er ein echt jüdisches Schicksal gewesen. Josef Fränkel: IM D I Mp etft QAöUiumtdK judeHStaat Vorliegend…

  8. 1934-10-26 · 43 (26.10.1934) · p. [Seite]

    …platz jüdischen Geschehens verschwand. In älterer Zeit hatte der Fürsprecher einen gewissen amtlichen Charakter; er war Hofjude, Hoffaktor, Resident oder wie er sonst heißes] mochte. Als solcher hatte er oft die Gelegenheit und auch ■He Möglichkei…

  9. 1934-11-01 · 15 (1.11.1934) · p. [Seite]

    …inzelne Urkunden oft guten Aufschlult. So ist im .8chutzbrief meines Urgroßvaters L e v i J a ko b als dessen Vater der Hofjude Jakob Samuel genannt. Das ist nun urkundlich. So ließe sich bei Forschung in den Archiven auch oft ein Geschlecht weite…

  10. 1934-11-20 · Heft 93 (20.11.1934) · page 7

    …he Chassidim tanzen; der arme Srhammcs, dessen Tochter an der Schwindsucht und am gebrochenen Herzen stirbt; der reiche Hoffaktor, dessen Tochter im Schloß des Duodezfürsten prunkvoll die jüdische Hochzeit feiert, und ein junger Feuergeist, aus dess…

  11. 1934-11-30 · Heft 405 (30.11.1934) · page 5

    …des jüdischen Bankiers Blachstein, zum Stammvater. An der Urwiege der Herren von Breiten b a c h stand der kurhessische Hofjude Wolf aus dem hessischen Dorf Breidenbaoh daher dieser Familienname. Sein Sohn Eduard, schon getauft, wurde hessischer M…