Mannheim
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181219072003
  1. 1927-01-01 · Heft 4 · p. Seite 199 · Die Judengemeinde in Aurich

    … dem Generalgeleitsbrief des letzten Fürsten Carl Edzard vom 12. Juni 1734. Er führt folgende Juden im Auricher Amt an: Hofjude Aaron Abrahams Beer und Sohn Abraham Beer, Abraham Ballyn, Jacob Ballyn, Calmer Hartog, Simon Jacobs Vorsinger, Salomon…

  2. 1927-01-01 · Heft 4 · p. Seite 200 · Die Judengemeinde in Aurich

    …Brüchen 2/3 ohnfehlhar an unsre Ober-Rentei eingeliefert, 1/3 aber den Armen der Juden zum Besten verbleiben solle. Der Hofjude hat das Protokoll einzusenden, daß der Anteil vom fürstlichen Rechnungsamt kontrolliert wird; das Rechtsmittel gegen de…

  3. 1927-01-01 · Heft 4 · p. Seite 202 · Die Judengemeinde in Aurich

    …e Handelsleute im Gegensatz zu mannigfacher mißtrauischer Beobachtung auch zuweilen besonderes Vertrauen, besonders der Hofjude. Als im Ausgang des dreißigjährigen Krieges der Graf Ulrich II. 1644 viel Aufwendungen hatte, die in Ostfriesland einge…

  4. 1927-01-01 · Heft 4 · p. Seite 213 · Aus den Jugendjahren der jüdischen Gemeinde Karlsruhe

    213 a־uf das bei Unseres gnädigsten Fürstens und Herrens Hochfürstl. Durchlaucht von dem Hoffaktor Salomon Meyer zu Carlsruhe beschehene gehorsamste Gesuch, womit der von der Durlacher Judenschaft angenommene Rabbiner …

  5. 1927-01-07 · 1 (7.1.1927) · p. Seite 5 · Über jüdische Kunst- und Kulturdenkmäler in Bayern

    …ter und Mohel Jakob Moscheh b. Elieser Lipmann Hechinger, der auch im öffentlichen Leben seiner Zeit hervortrat und als Hoffaktor dem Wallerstein'schen Fürftenhause Dienste leistete, sein bisheriges Wohnhaus der Gemeinde zur Einrichtung eines Schul-…

  6. 1927-01-07 · 1 (7.1.1927) · p. Seite 9 · Neue Beiträge zur Geschichte der Juden in Bamberg

    …tehende Familie des verstorbenen Elias, im schräg gegenüberliegenden „Elephantenhaus" der uns bereits bekannt gewordene Hofjude Marx», damals bereits 45 Jahre im bischöflichen Schutze, und sein verheirateter Sohn, ferner 2 arme Jungens, die im Hau…

  7. 1927-02-15 · 4 (15.2.1927) · p. Seite 94

    …einde erworben zu haben. Geist jener Ghettojuden, die stolz waren, wenn die Knechter ihrer Brüder zu ihnen „mein lieber Hofjude" sagten! Bei diesen reichts's noch nicht einmal zu Mrotschener Kultuspolitik. Sie spielen gegen Pazifisten den Reichskr…

  8. 1927-04-16 · 2 (16.4.1927) · p. [Seite]

    …. Sie sind als Juden dir eigentlichen Vorläufer der Emanzipation. Der bedeutendste unter ihnen ist der württembergische Hoffaktor Josef Süs Oppenheimer, der geradezu als eine staatsmännische Persönlichkeit bezeichnet werden darf. Dr. Selma Stern ver…

  9. 1927-05-16 · 4 (16.5.1927) · p. [Seite]

    …engemeinde aber hat von der Zeit an bis zum 19. Jahrhundert in Heilbronn nicht mehr bestanden. Im Jahre 1803 suchte der Hoffaktor Mayer Löw aus Sontheim bei der württembergischen Regierung um Aufnahme in Heilbronn als Schutzjude nach, da die Stadt s…

  10. 1927-12-01 · 4 (12.1927) · p. Seite 98

    …ahrhundert überall in Deutschland und Frankreich Juden als Finanziers der Fürsten finden, als „Hofjuden", von denen der Hoffaktor Karl Alexanders von Würtenberg, der Jud' Süß Oppenheimer. der bekannteste geworden ist. Auch. Meyer Amschel Rothschild …