-
…Lessing wieder auf. Gutzkow hat Spinoza in seinem „Uriel Acosta" dichterisch bearbeitet. Auch der fünfundzwanzigjährige Berthold Auerbach hat einen Roman „Baruch Spinoza" geschrieben, der aber nicht sonderlich gelungen ist. Doch lernen wir dort den Autor al…
-
…etränkt. So die deutsche Sprache." Von „jüdischen" (!) Autoren begegnen wir Heinrich Heine (S. 265 und 270—275) mit 28, Ludwig Börne (S. 260—261) mit 3, Karl Emil Franzos (S. 302—303), Fritz Mauthner (S. 303) und Baruch Spinoza (S. 490—491) mit je zwei…
-
…t und gedichtet hat. Und Immanuel Kant ist sich durchaus bewußt gewesen, daß er der Vorarbeit des jüdischen Philosophen Baruch Spinoza zu danken hatte. Vielleicht ist Ihnen auch bekannt, daß der beste und feinsinnigste Kommentator und Fortbildner der Kan…
-
…trebungen der Gegenwart gewinnen können. Es darf uns Juden mit Genugtuung erfüllen, daß wir, ebenso wie wir der Welt in Baruch Spinoza den Geist geschenkt haben, der zwischen Altertum und Neuzeit, zwischen Piaton und Kant den bedeutendsten Markstein im F…
-
…terarhistorische, sprachwissenschaftliche, politische und belletristische Schriften, Biographien, eine Monographie über Baruch Spinoza, eine zweibändige Geschichte des Zionismus in englischer Sprache, in der er zum ersten Male den Versuch einer historisc…