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Gesandter Masaryk erklärte, er sei stolz darauf, an dieser Huldigung für einen grollen Musiker, einen großen luden um! giolU-n Europäer teilnehmen zu können. Man sage, Palästina gehöre nicht zu Europa. In dem Hubennanschen Orchester aber besitze Palastina einen Wert, der zu dem besten Kulturgut Europas gehört. … Weizmann, hob Hubermans großes Verdienst um die Musik in Palästina hervor. Er bemerkte, daß es verständlich sei, weshalb der Eindruck entstanden sei, daß das jüdische Nationalheim bereits bestehe, denn die 400 000 Juden in Palästina besitzen ein Symphonie-Orchester, das von einem Künstler von Hubermans Rang geschaffen und von Toscanini dirigiert wurde.
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Die Forderung: Wahrheit und Klarheit über Palästina. Die zionistische Presse malt uns Palästina in den rosigsten Farben. Die bisherigen Leistungen und Erfolge werden bis in den Himmel gehoben und doch wird in der palästinensischen- und besonders in der Arbeiterpresse eine starke Emigration aus dem Lande von ״Milch und Honig" konstatirt. … -ern auf das herzlichste ausgenommen wurden. Die hebräische Bewegung in Palästina, die im Mittelpunkt des zionistischen Interesses steht, fand natürlich auch auf den: Kartelltag ihren Widerhall. A.
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Telefon: Sammel-Nummer J 1 (Bismarck) 9031. Arn Mittwoch, dem 17. Februar, veranstaltet das Palästina-Amt für seine Mitarbeiter aus Berlin und dem Reich eine Arbeitstagung. Am Nachmittag des gleichen Tages findet eine Informationstagung über Fragen des Palästina-Transfers statt, die gemeinsam vom Palästina- Amt und der Palästina-Treuhandstelle durchgeführt wird. … Am Mittwoch, dem 17. Februar, sind alle Ab'.:".ngen des Palästina-Amts Berlin für den gesamten Publikumsverkehr geschlossen. Am Donnerstag, dem 18. Februar, werden lediglich die auswärtigen Teilnehmer der Palästina-Amts- Tagun?
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Dieser große Verein, der in einem Umfang, wie keine andere deutsche humanitäre Organisation Menschenhilfe geleistet, der in den Jahren vor dem Kriege hunderttausende von Auswanderern durch Deutschland geführt, der in Palästina den riesengroßen vom Kindergarten bis zum Technikum reichenden pädagogischen Organismus geschaffen hat, er hat damit nicht nur ein großes humanitäres Werk geleistet. … Biaboblotzki); Amoräer (mit einem vollständigen 22 Seiten langen Namensverzeichnis); Antisemitismus (geschichtliche und theoretische Entwicklung der judenfeindlichen Strömungen aller Zeiten und Länder); Anthropomorphismus; Apokalyptik; Apostasie (mit erschütternden Zahlen über den Abfall vom Judentum); Arabische Literatur; Arbeiterbewegung (in Europa, Amerika, Palästina); Archäologie; Architektur; Archive; Aron ha kodesch (mit einer großen schönen Bildbeigabe); Aschkenasim; Assyrien; Astrologie; Astronomie, Ausgrabungen und Funde (in Aegypten, Arabien, Babylonien und besonders Palästina, mit vielen guten Abbildungen, darunter einer Buntdrucktafel); Autonomie und Babylonien.
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Wir sehen aus dem Bericht, welche starken Bande j Auszuße aus oem sich allmählich von der Universität zu verschiedenen Tätigj Saadja (Anfang des 10. Jahrh.) und der „Mischnch Thor*" keitsgebleten in Palästina entwickelt haben und wie sehr j des Malmonides (12. Jahrh.) zeigen die Weiterbildung der talauch die jüdische Diaspora an dem Ausbau eines Instituts j mudischen Ueberliefcrung sowohl nach der mystisch-religion* interessiert ist, daa den gesamten Judenheit zur Ehre gereicht. … Auch hier konnte er wichtige Anregungen für die Sozialarbeit geben—die Einführung der „blauen Kart«" als eines der Finanzierungsinstrumente der jüdischen Wohlfahrtspflege, iat ebenso in Deutschland als auch in Palästina neben arideren wichtigen Anregungen sein Werk. Friedrich Ollendorff ist der seltene Typ des geborenen Sozialarbeiters mit einem unbegrenzten Wüten zu; helfen, aufgeschlossen der Not jedes einzelnen, ein Bruder er Armen, ohne die geschützte Zone, die der welierfahrene. roW^/ierte Fürsorger um sich zu errichten weiss.
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Wir sehen aus dem Bericht, welche starken Bande sich allmählich von der Universität zu verschiedenen Tätigkeitsgebieten in Palästina entwickelt haben und wie sehr auch die jüdische Diaspora an dem Ausbau eines Instituts interessiert ist, das der gesamten Judenheit zur Ehre gereicht. … SHALOM ASCH ENGLISCH Der amerikanische Putnam Verlag (New York) kündigt für Ende März die Veröffentlichung eines Romans von Schalom Asch an, “Song of the Valley”, Gesang des Tales — gemeint ist das Emek. Der Roman spielt in Palästina und die Ankündigung sagt, er strömt den Geruch des Bodens aus. Derselbe Verlag kündigt für den Herbst einen Jesus-Roman von Schalom, Asch an; an diesem habe der Dichter 28 Jahre gearbeitet und seine sieben Palästinareisen zu Studien für dieses Buch benutzt.
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M., Lehrbuch der jüdischen Geschichte und Litteratur. — I). II. v. Soden, Prof., Palästina und seine Geschichte. 6 Vorträge. — Jo 11. de le Roi, Judentaufen im 19. Jahrhundert. Bücherschau. — Litterarische Anzeigen.
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Heidenheim weist nach, daß Kalir nach dem berühm* ten Gaon Hay (geb. 940 oder 969, ges. 1038 in Pumpeditha) gelebt habe. Sein Aufenthalt war wahrscheinlich in Palästina, Syrien und Italien, ansehet nennd fungierte er als Talmudlehrer und Vorbeter. Zahlreich sind seine in die Liturgie aufgenommenen Dichtungen. … Wahrscheinlich bildet also Italien den Ausgangspunkt für die /jüdische Einwanderung nach Mittel- und Osteuropa, wie" Marokko nach Westeuropa,) Zunz in seinem, Werke „G'ttesdienstliche Vorträge" sagt u. a. über die Herkunft Kalirs: „Was der eine Forscher beweist, verwirft der andere, Der eine bestimmt die Heimat de« KuhV in Südifalien, der andere in Aschkenas, dieser in Griechenland, jener in Babylon oder in Palästina." Kalir findet — unbeschadet seiner Autorität — Widerspruch darin, daß er die drei Wurzelbuchstaben des hebräischen Verbum oft auf zwei reduziert. ,*Er (Kalir) tyrannisiert den Hebraismusf zwjn^ ihm willkürliche Bildungen auf, aber -mit einar Uebermacht und mit so hinströmender Fülle, daß man bei der Hoheit des .Gedankens die Uneben' heit des Vortrages übersieht, zumal wenn des Pal" tan® religiöse Glut den Kunstrichter erwärmt.
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So wußte He „Münchener Allgemeine Zeitung" schon mit ziemlicher Sicherheit zu berichten, daß der Sultan dem Zionistenführer die Erlaubniß zur Einwanderung von Juden nach Palästina und Syrien nun definitiv gegeben habe. Im Gegensätze hierzu brachte die Londoner „Morning Post" folgende Mittheilung ihres Konstantinopeler Korrespondenten: „Aus sicherer Quelle kann ich Ihnen unttheilen, daß die von Dr.
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Eieasar b. Pedath der j. Amoriier-Geueiation an. Er war in Palästina geboren und kam einst nach Babvlonien, wo er zum Kreise des bekannten Lehrers U. Huna gehörte. Seine arkadischen Ideherhcti riiiirjeit, besonders diejenigen, die biblische Personen und Li /ahhinLien zum < ie^cnstande haben, sind in groben Mengen erhalten geblieben. … Neueste Modelle. * Koffer - Empfänger Teilzahlung * Moderne Reparaturwerkstatt Kundendienst Palästina-Vertretung Kurt aretmdamia1M(Einsr.Ne.torstr.) 97 S7 00 R ADIO-RECORD TSf. Neueste Modelle, rünslijfe Ge!egenheit«n, H»» im Vorführung, Antenni-nbau, Teilzahlung / Taut.ntz.tnstr.1 Mi II fr.
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Er ist der Meinung, daß keine Regierung gewillt sein wird, von ihrem Gebiete einen Theil aözutreten, um einen Staat im Staate zu gründen, er glaubt, daß Herzl's »Judenstaat" uur auf einem herrenlosen Boden errichtet werden könne, den es nicht gibt und d-r Palästina gewiß nicht ist. Mas er anstrebt, das ist die allmälige Colonisation Palästinas mit jenen Juden vor All m, die in ihrer Heimat weder wirthschaftliche noch sociale Lebensmöglichkeil haben, was er erreichen möchte, ist die Hebung der landwirthsch östlichen Cultur Palästinas und die Erziehung drs durch das Unglück und die Bedrückung demoralisirten jüdischen Proletariats zu freier, würdiger Albett im Lande der Väter.
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Februar. Vnser Bild zeigt das jugendliche (bekanntlich in Palästina geborene) Geschwisterpaar, das einen sechswöchigen Urlaub in New York verbrachte, bevor es in die Abgeschlossenheit des Künsllerhauses in Kalifornien zurückkehrt. … Ihr seht die Sache ausschließlich vom theoretischen Standpunkt, und ihr müßt sie so sehen, weil ihr die Praxis, das heißt. Palästina, nicht kennt. Uns kann man nicht gefährlich werden, mit keinen Kanonen und keinen BomWn. Denn unsere Kanonen und unsere Bomben, das seid ihr, unsere Chaluz.im.
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Diese Arbeit des Wiener Professors ist ein Muster für eine besonnen kritische Behandlung biblischer Fragen, die den Phantasien gewisser Hypothesentünstler auf Grund der neuesten Ausgrabungen am Nrl, am Euphrat und Tigris, sowie in Palästina einen sicheren Damm entgegensetzt. Man beachte bei solcher Gediegenheit des Inhaltes den für unseren jüdischen Büchermarkt unglaublich bescheidenen Preis!
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