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  1. 1874-01-01 · Heft 12 · p. Seite 565 · Studien über die Tosifta

    …ifta besitzen, obgleich außer ברכות und נרה keilt Traktat der genannten Ordnungen Gemara hat. Und wenn andererseits vr. Zuckermandel die Entdeckung gemacht hat, daß unsere Mischna von den babrst. Amoräern herrührt, so scheint er trotz seiner Beschäftig…

  2. 1874-01-13 · 2 (13.1.1874) · p. Seite 15

    …fasser ab; das Verhältniß von Chaber zu Am Haarez ist beim Verfasser auch weder geschichtlich noch sachlich ermittelt. ״Amora" und Meturgaman haben nur Aehnlichkeiten, aber sind sich nicht gleich. ״Apokryphen", j Man übertrügt bei der herkömmlic…

  3. 1875-01-01 · 1-2 (1875) · p. Seite 32

    …keit an der Hochschule der Sofer, der Schriftkundige, dann der Thanna, der Wiederholer aller Ueberlieferungen, dann der Amora, der Erklärer des traditionell Ueberkommenen; nunmehr treten dieRabbananSeburaö, die über das Gegebene Nachdenkenden, d…

  4. 1875-01-01 · Heft 1 · p. Seite 25 · Studien über die Tosifta I

    …תרומת שקלים und nach einer andern *j Ansicht auch שכירות בתים aufgezählt werden. Diese Rednction ist deir babylonischen Amoräern keines- ') Wohl zählt die Tosifta Schebat nicht unter jene Monate, mit welchen ein Jabr beginnt, aber aus I, 8 geht gan…

  5. 1875-01-01 · Heft 1 · p. Seite 27 · Studien über die Tosifta I

    …als der eigentliche Autor dieser sogenannten Samuel'schen Boraitha angeführt wird. Man kann daraus nur ersehen, wie die Amoräer einerseits selbst wichtige Boraitoth nicht im Gedächtniß behalten und wie schwer sie andererseits Boraitoth, die jedwed…

  6. 1875-01-01 · Heft 1 · p. Seite 28 · Studien über die Tosifta I

    … 17 und eine andere die Num. 2b, 14 zum Ausgangspunkte ihrer Deductionen niacht. Letztere finden wir theilweise auch im Babli, doch nur als Memra von ר׳ יאשיח, dafür wird aber gleich Alin. 5, das sich p. 7 b wortgetreu wiedersindet in Jeruschalm…

  7. 1875-01-01 · Heft 1 · p. Seite 30 · Studien über die Tosifta I

    …Alin. 12, in welchem die Gottesurtheile nicht als ־ unabwendbare hingestellt werden, findet sich in beiden Talnmden, im Babli mit einen: kleinen Zusatz, im Jeruschalmi als eine viel vollständigere Boraitha, die aber den babylonischen Amoräern un…

  8. 1875-01-01 · Heft 1 · p. Seite 31 · Studien über die Tosifta I

    …mit Ihren eigenen Augen, daß der Jeruschalini unsere Mischna nicht gekannt hat. Es ist eine Erfindnng der babylonischen Amoräer, daß die Sendboten schon zur Zeit des Tempels existirt haben, aber man darf es ihnen nicht verübeln, daß sie die Geschi…

  9. 1875-01-01 · Heft 1 · p. Seite 42 · Zur Halachakritik

    …daHanassi, sondern über ihn hinaus, wie die Tosifta die palästinensische Mischna ihren endgültigen Abschuß nicht von R. Jehuda Hanassi erhalten hat. __ (Fortsetzung folgt.) 0 Allerdings haben die babylonischen Amoräer, indem sie ihre Autorität als Gesetz…

  10. 1875-01-01 · Heft 3 · p. Seite 129 · Studien über die Tosifta I

    …Tempels gebotene, sondern auch anderweits nothwendige Neuerungen eingeführt. So, daß man י) Unter den Commentatoren hat Maimonides allein die richtige Erklärung für במקדש. Man vergl. Schekalim 1, 3 Sukkoth 3, 12, Nastr 6. 6. Nur an zwei Stellen nimmt…

  11. 1875-01-01 · Heft 3 · p. Seite 137 · Studien über die Tosifta I

    …llen. Denn mögen auch die Hypokritiker zu der Behauptung sich versteigen, daß Sifra gleichfalls ein Sam׳ 111 eiwerk der Amoräer oder gar der Saburäer sei, so dürften sie doch für die Aufnahme von Mischnajoth in dasselbe kaum einen plausiblen Grund…

  12. 1875-01-01 · Heft 6 · p. Seite 280 · Studien über die Tosifta II

    …iläers, acceptirt habe, indeß berechtigt die eigenthümliche Fassung der ganzen Mischna, die schon den palästinensischen Amoräern zu subtilen Dtstinctioneu Beranlassung gegeben, diese Worte umsoeher für eine spätere Interpol«- tion zu betrachten, al…

  13. 1875-01-01 · Heft 6 · p. Seite 287 · Aufklärung

    …enes Faches zu verlangen, in welchenr die eine sehr alte authentische Tosifta-Sammlung, die 3 Jahrhunderte hindurch den Amoräern unzugänglich geblieben, aufbewahrt wurde? Ich glaube also Herrn Hoosiön dancit befriedigt zu haben. Hoffentlich wird es…

  14. 1875-01-01 · Heft 7 · p. Seite 326 · Studien über die Tosifta II

    …tzamt in Jerusalem abgeliefert werden und gedenkt *) Zu den letzten Worten der Mischna 1, 6 bemerkt ein jerusalemischer Amoräer דר״ם היא אחד שקל שהוא נותן ואחי לדברי תורה, Rab, der die Mischna gerade nicht als die R. Meirs gelten lassen will, hat …

  15. 1875-01-01 · Heft 8 · p. Seite 362 · Studien über die Tosifta II

    …hen Samuel und R. Huna durch eine Distinction zu begründen. ף Dafür aber zählt er in einer selbst bis auf die Namen der Amoräer sich erstreckenden Uebereinstimmung mit dem Babli all die Gegenstände auf, welche aus dem Gelde der Kufen beschafft wur…

  16. 1875-01-01 · Heft 10 · p. Seite 471 · Studien über die Tosifta II

    Studien über die Tosifta H. 471 sondern einen für alte und einen für junge Tauben.') Der Babli weiß nichts von diesem Alinea, und selbst die vom Jeruschalmi citirte Boraitha, welche in Joma irrthümlicher Weise als …

  17. 1875-04-15 · Nr.8.9 (15.4.1875) · p. Seite 34

    …e auch mir schwierig erscheint, da, wenn wir einmat eine Conjectur auwenden muffen, es besser wäre, den Jeruschalmi mit Raschi und Rambam gleichzeitig in Uebereinstimmung zu bringen Gestützt auf die Worte des Gaon aus Lemberg in den חשמטות מציון …

  18. 1875-06-15 · Nr. 12. (15.6.1875) · p. Seite 47

    … Ausspruch im Namen Rabbi Chainna's, und in den Sch. im Namen Rabbi Jochanan's. Ferner geben Sie mir Aufschluß, weshalb Raschi ibid 2 ד״ה שמלותיך die Frage וכי ערומה היתה nicht im Namen des Jer. anführt? Sollte Raschi nicht die Quelle angeben? Ic…

  19. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 4

    …*3) (die äussere, von der Schule nicht rezipirte) bezeichnet wurde. 2) Zuweilen jedoch wurde, namentlich von den ersten Amoräern, die Baraita der Mischna vorgezogen; vgl. b. Erubin 36 b. TO* WTD?mr\üb anb 2T TDK, Jcbamot 83 a. pnWöV mb 3T TDK Nn»T3…

  20. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 7

    der anderen Schule unbekannt gewesen zu sein, viele wurden als Aussprüche der Amoräer, aus deren Mund sie vernommen wurden, überliefert, da ihre eigentliche Quelle verborgen blieb, wie wiederum mehrere Aus…