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…gung in die jetzt als Mischna und Tosefta bezeichneten Bücher man entweder dem R. Jehuda ha-Nasi oder gar babylonischen Amoräern zuschreiben will. Wirklich weist die Tosefta mancherlei Eigenheiten auf, die zunächst nicht einheitlich deutbar zu sein…
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…, daß in den einzelnen Schulen verschiedene Termini gebraucht wurden, und überlieferte sie auch getreu weiter. Erst die Amoräer suchten die richtige Lesart festzustellen (Berakot 35a). Dieser wissenschaftlichen Überlicferungstreue verdanken wir au…
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… Randglossen, die an die unrechte Stelle geraten sind, zu erkennen geben. Da aber diese Sätze vielfach schon den ersten Amoräern bekannt waren, ist es wahrscheinlich, daß sie noch von der Schlußredaktion am Rande der Mischnajot untergebracht und au…
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…uch zugeben, daß unsere Mischna von der Schlußredaktion schriftlich fixiert worden ist. Die Frage, ob unsere Michna den Amoräern mündlich oder schriftlich überliefert war, bildet von jeher einen Streitpunkt unter den Talmudforschern. Diese Frage wi…
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…, so genügt die Feststellung, daß in sämtlichen Handschriften sowie bei den alten Autoren als Urheber dlieser Agada der Amoräer R. Benjamin ben Levi fungiert, um zu erkennen, welches Mißtrauen den Texten unserer Ausgaben und den auf sie gegründete…
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…er im Talmud mangels eines andern Tradenten erst im Namen dieses Amoräers überliefert ist. Oder mit anderen Worten: Der Amoräer hat seinen Lehrsatz aus der Baraita geschöpft, die talmudische Schule aber, die diesen Lehrsatz aus dem Munde des Amorä…
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…ne Baraita eine Bestätigung, so ist hiermit seine Richtigkeit erwiesen. Denn die Entscheidung einer Baraita ist für die Amoräer bindend, sofern sich nicht aus einer anderen tannaitischen Quelle das Gegenteil nachweisen läßt. Aus diesem Grunde ist …
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…rwelt", aus dem Blatt Gemarah lebendig werden: um einen Satz aus der Thora versammeln sich die Geschlechter, Tannaiten, Amoräer, Saburäer, Raschi und die Tossafisten, ganz am Rande noch Rabbi Akiba Eger aus dem XIX. Jahrhundert — und davor, dazwis…