-
… bei der Vernehmung der Zeugen angewendeten Inquisitionsverfahrens eintrat, an ihrem Orte war, darüber haben selbst die Amoräer nur ganz unsichere Vermutungen120). Das selbst ist als ein Beweis dafür anzusehen, dass Ben-Sakkai mindestens einem vor…
-
…Jacob c. 134. Anubis a. 150. Apis a. 144. Aram-Zoba a. 84 ff. Arnsteiner Benedict David, c. 136. Arzareth a. 65. Asche, Amoräer b 8 ff., 11. Atargatis a. 138, c. 179. Babylonien, Juden in c. 9 ff. Badeanstalten c. 33. Bahram Tschubin b. 53, 109 ff…
-
… בבית פגי; lMenachot I.): ר׳ שמעון אומר: לעולט הוי רגיל לומר שחי הלחבש ולחם הפניט כשרות בעזרה וכשרוח בבית פאגי. Die von Amora's angeführten Beispiele sind nicht ans dem Leben gegriffen. Frankel, Monatsschrift xxvn 12. 34
-
… nicht immer angegeben war. Ist das nicht der klarste Beweis, daß mit dem Abschlüsse des Talmud ein Wirken im Sinne der Amoräer für immer abgeschnitten war, ähnlich wie die Abfassung der Mischna den Späteren die Rechte der Tanaiten nahm? Eine eige…
-
…' Brochüre annehmen. Aber soviel oürfte schon aus jener einzigen besprochenen Stelle heroorgehen, daß die Hand späterer Amoräer in der Mischnah, sei es redigirend, sei es interpolirend, gewaltet har. Selbst ohne Zuhilfenahme der Tosefta ist das de…
-
…ני מתניתא אני והו הושיעה נא אני והו הושיעה נא• d. h.. er ließ den Passus wiederholen. Nun hat diese Ansicht des später» Amoräer in die jerus. Mischnah bereits Eingang gefunden, in ihrem Referate begegnen wir schon jener Wiederholung ganz nach sein…
-
…g folgt.) Giwige« KßWr -ie Ttefiuwg der Toffefta. Bo» vr. I. S. Bloch, Ziobbin« tu Brüx. (Schluß des Art. II.*) WaS die Amoräer zu solchem Verfahren veranlaßte, war vor Allem, wie schon Zuckermandel aussührte, der ihnen aufa^allene. durch Verschic…
-
…t LoGefta. 8m Dt. I. 6. Bloch, Rabbiner in Brüx. III. Die rcbigirenb« oder doch interpolirende Hand der baby- Ionischen Amoräer in dem uns erhaltenen Mischna-Codex zu erkennen, ist, wie wir an den mehr oder weniger bekannten Beispielen nachzuweise…
-
…ישמעינה מן חדא נר ד נשפת וכר Diese wörtliche Uebereinstimmung kann unmöglich eine zufällige sein, noch weniger kann ein Amoraer ein Plagiat begangen haben: diese Halacha der Tosefta muß wohl erst später von Amoräern formulirt worden sein. Dafür sp…