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…eben ist nicht so viel wert wie eine bittere Zwiebel! sagte er immer zu dem einzigen Bekannten, den er besass — zu dem „Porusch", der sein ganzes Leben nur im Bess-midrasch zubrachte. Chajim liebte es, sich mit ihm auf tiefe Probleme einzulassen. …
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…nge aushalten würde; er war ja vorher so lebenslustig gewesen. Es verging aber eine Woche, und noch eine Woche, und der Porusch saß noch immer da und studierte. Selbst um Mitternacht hörte man draußen auf der Straße, wie er mit trauriger Stimme le…
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319 Geschichte, und die Leute glaubten von nun an noch stärker an den Porusch und hofften mit noch größerer Ungeduld, daß er sich als heiliger Mann offenbaren werde. Auch das berichtete man dem Rab…
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…rrschen und schaut jeden Augenblick zum Truthahn hinüber. Und der Truthahn lächelt ihm immer zu. Plötzlich kommt es dem Porusch vor, als ob er dieses Lächeln schon seit langer Zeit kennte ... Als ob der Schöpfer der Welt, der ihm seine Frau genomm…
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321 Porusch schon so sehr an den Truthahn, daß er jeden Tag zu Gott betete, es möchte ihn doch ein Reicher zum Purim laden, damit e…
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…e zieht ihn mit, daß er zu ihr in ihren kristallenen Palast mitkomme. Er wankt und geht . . Arn nächsten Morgen war der Porusch verschwunden. Als man das Rabbi Chaim Vital hinterbrachte, sagte er, man möchte das Flußufer absuchen. Und man fand ihn…
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…sse Ähnlichkeit mit Dickens, wenngleich dieser von größerem Format ist. Andere Erzählungen, wie der „Diamant", „Wie ein Porusch aufhörte Porusch zu sein" und „Die drei Geschenke" sind nicht so sehr auf handelnde Menschen als auf einem Gedanken auf…