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191419381963
  1. 1914-05-22 · 21 (22.5.1914) · p. Seite 3

    In dem Bestreben, sein umfassendes Programm im Einklang mit den Bedürfnissen des jüdischen Ischub in Palästina und seiner natürlichen Entwicklung systematisch und planmäßig durchzuführen, hat sich der „Kedem“ seine Arbeitsmethode nach dem Maße der Dringlichkeit jener Bedürfnisse vorgezeichnet. … Zu den dringlichsten Obliegenheiten, deren Mangel in der Alltagsarbeit der Gegenwart tief empfunden wird, zählt die Herausgabe von Lehrbüchern für die hebräischen Schulen in Palästina. Dieser elementare Mangel drückt auf die Lehrer und Schüler in empfindlichster Weise und hemmt in erheblichem Maße den normalen Ausbau des hebräischen Erziehungswesens, das in der vordersten Reihe unserer nationalen Bestrebungen steht.

  2. 1914-01-30 · Heft 4 (30.1.1914) · page 9

    In der dritten Epoche xmn entstellt allmählich der „politisch-wirtschaftliche" Zionismus. Den Gedanken, Palästina zit besiedeln, wollte sogar der genialste Herrscher — Napoleon I. — realisieren, aber äußere Nmstände zwangen ihn, ans diesen Plan zu verzichten. - Im Jahre 1862 läßt Moses Heß sein Buch „Rom und Jerusalem" erscheinen.

  3. 1963-05-24 · 2013 (24.5.1963) · p. [Seite 4]

    Dort nahm er seine historischen Studien unter der Anleitung von Simon Dubnow auf. Rubaschow kam 1924 nach Palästina, fand als Landarbeiter Beschäftigung in der Kwuza Merehawja, kehrte dann aber nochmals nach Russland zurück, ging nach Deutßchland und studierte Geschichte und Philosophie in Freiburg, S:rassburg und Berlin.