Mannheim
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  1. 1912-01-01 · 2. Heft. (1912) · p. Seite 81

    …ung, die an sich unberechtigt war, jedes frisch auftäuchende Erkunden des Mischnawerdens zurückzudrängen gesucht. Einem Zuckermandel und seiner halachischen Bedeutung gegenüber blieb ihm, wenn er dessen Grundansicht vernichten wöllte, Nichts übrig, als…

  2. 1912-01-01 · 2. Heft. (1912) · p. Seite 82

    …sichten das Mass der Prüfong genau angelegt habe. Schwarz hat ans das diesmal durch folgenden Umstand sehr erleichtert. Zuckermandel hatte seino Ansichten an einer Darlegung des Textes von Teilen der Traktate Kiduschin uud Gittin erprobt. Schwarz ging …

  3. 1912-01-01 · 3. Heft. (1912) · p. Seite 130

    …haftlichkeit Anspruch machen? Nun könnte Schwarz sagen: das ist hier, in Kidd. nicht mein Zweck gewesen, da ich nur mit Zuckermandel hier zu tun habe. Ist es aber an einer anderen Stelle sein Zweck gewesen? Er könnte sagen: das ist nicht mein Gebiet! W…

  4. 1912-01-01 · Inhalts-Verzeichnis. · p. [Seite]

    …dzüge des Judentums (Pick) Der Mischnatraktat Orlat etc. (A. Rosenthal) Moses der Erzieher (Rahtner) II. Besprechungen. Zuckermandel, gesammelte Aufis&tze (Rosenthal) Ungnad, Aramäische Papyrus etc. — Meyer, Der Papyrusfund etc. Strack, .iesus, die Här…

  5. 1912-01-01 · 4. Heft. (1912) · p. Seite 175

    …setzungen sind. Da Schwarz nirgends dnreh Seitenbemerkungen angegeben hat, wo diese fortgerückten Sätze ihre Stelle bei Zuckermandel haben (dazu genügt eine Zahlenangäbe), so ist man beständig in Aufregung. Man kann nie wissen, ob Schwarz nicht hier od…

  6. 1912-01-01 · 4. Heft. (1912) · p. Seite 182

    …nen glatten Bau ohne alle Risse und Unebenheiten. Wir haben 1 gerade am Traktat Kidduschin, den Schwarz im Kampfe gegen Zuckermandel hervorkehren musste, den Nachweis geführt, dass die Tossefta eine ältere, eigenartige, aber in ihrem eigenen Geiste gen…

  7. 1912-01-01 · 4. Heft. (1912) · p. Seite 183

    …ondern Babli und Jeruschalmi befolgen die Ordnung der Mischna und benutzen Schritt [für Schritt die Tossefta. Dies, was Zuckermandel anbetrifft. Die Mi6chna bedarf der geschichtlich zu bestimmenden und durch die Verschieden wodurch das Wachsep die Hala…

  8. 1913-01-01 · 2. Heft. (1913) · p. Seite 84

    …mudausgaben zu den genannten Traktaten neben Maimonides abgedruckt]. Strack [״Einl. in den Talmud.* — Berlin]. Tosefta [Zuckermandel, — Pasewalk]. In Sanhedr. 86 a wird R. Nehemia als Autor genannt mit den Worten: crc .תוספתא ד נחמיה . . . [וכולהו אליב…

  9. 1913-01-01 · 3. Heft. (1913) · p. Seite 103

    — 103 — Znckermandel, gesammelte Aufsätze. Nene Folge. J. Ea|aSman□, Frankfurt a. M. Zuckermandel, der Unermüdliche! Wieder beschenkt er luns mit einem Halbband seiner gesammelten Aufsätze, wieder ׳'erteidigt er seine…

  10. 1913-01-01 · 3. Heft. (1913) · p. Seite 104

    …chtet, welche die Pflicht haben, Zeugen solcher geistigen Zweikämpfe zu sein. Bekanntlich lautet die Losung, für welche Zuckermandel seit Jahrzehnten kämpft: Die Tossefta ist die eigentliche Mischna, wie sie ja auch dem älteren Talmud, dem Jeruschalmi,…

  11. 1913-01-01 · 3. Heft. (1913) · p. Seite 105

    …dann etwas das Ursprüngliche war es nicht. S. XVI mit Recht nach, das« ich ilen der Tossefta nachgewiesen habe, ijheit, Zuckermandel im Einzelnen war ja das Ziel unserer Betiachdie zehn Erinnerungen, die Sch varz intossefta gegen ihn gekehrt hat. ten, …

  12. 1913-01-01 · 3. Heft. (1913) · p. Seite 106

    …lbe Ausdruck findet sich in der Tossefta zu unserer Mischna, also viel deutlicher als das rätselhafte כאחת. Was folgert Zuckermandel hieraus? Der Ausdruck des Jeruschalmi ist gleich der Tossefta, nicht gleich der Mischna, also Tossefta Jeruschalmi, als…

  13. 1913-01-01 · 3. Heft. (1913) · p. Seite 107

    …rei Sätze ohne Schaden enthalten kann. Die Fassung Boraitha, welche der Babli bringt, scheint sich mir durchaus n: (wie Zuckermandel und Schwärz annehmen) von der Urtosse: zu entfernen. Sind dort die v srschiedenen Ausdrucksweisen Angelöbnis durch den …

  14. 1913-01-01 · 3. Heft. (1913) · p. Seite 108

    …, was von שכה יוחס ן in allen Teilen handelt. א״ר יוחנן bei dem letzgenannten Satze in Jer. ist nicht za streichen, wie Zuckermandel will, denn wer dies Verhältnis der Gemaraerörterungen zur Mischna und zum Baraithaschrifttum kennt, weise, dass R. Joch…

  15. 1913-01-01 · 3. Heft. (1913) · p. Seite 109

    …herigi □, um so besser! Aber ge wöbt 1: eine Ergänzung des Beste 1! oft genug erfahren habe. ältni88es von M. zu T. und Zuckermandel längst erkannt der talmudi8ch-wi8sen8chaftli<fcl nsarbeit Schwarz’ einen mal8 die Ansicht aussprechen, pudern habe mich…