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  1. 1909-06-18 · Heft 25 (18.6.1909) · p. Seite 298

    Ausl., I., 727) die Steuerpacht Josephs wirklich in. die Zeit der Syrerherrschaft in Palästina verlegt und die Anwesenheit des jüdischen Pächters in Alexandrien damit erklären will, daß die ägyptische Königin Kleopatra als Mitgift die Nutznießung der Palästinischen Steuern erhalten habe. Aber, trotzdem ist die Sache sehr unwahrscheinlich, und man kann die Erzählung Josephus' nur in die-Zeit verlegen, äM .Palästina noch zu Aegypten gehörte. ' Um ihre Hypothese zu bekräftigen, bezeichnen Halevy und . Vondi Simon II.. als den „unwürdigen" Enkel seines Großvaters Simon I.; der Volksmund hättespäter Simon I. als den Gerechten bezeichnet, um ihn so von seinem „unwürdigen" Enkel, der ebenfalls Simon hieß, zu unterscheiden.