Mannheim
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  1. 1937-02-11 · Heft 6 (11.2.1937) · page 1

    Jes c.hi w a ist heute das Losungswort einer Jugend, die zur Quelle des jüdischen Wissens drängt — weil sie eingesehen hat, daß eine Vorbereitung für das neue Leben, vorab in Palästina, ohne geistige Hächschara auf einer richtigen;."Thoralehranstalt, in der nach, alter Weise ,,ge-'; lernt" wird, schlechthin unmöglich ist. - Könnte " der kongeniale Nachfolger von Samson Raphael Hirsch IT'XT' als er vor über - vierzig Jahren auf dem Kulturboden der süddeutschen proßstadt unter bescheidenen Verhältnissen sein ij&ehrhaus gründete, es ahnen, w,elche Aufgäben einmal dieses Unternehmen in einer Zeit schwerer Uebergänge und allgemeiner Umschichtung zu lösen haben wird?

  2. 1938-10-14 · Heft 82-83 (14.10.1938) · page 7

    Orenstein und Dr. Landau vertreten. Rabbiner Dr. Gottlieb, der an der Hachschara der jungen Leute hervorragend beteiligt ist, hielt die Festrede. An die Ansprache eines Mitgliedes der Misrachi-Hachschara knilnfte Rabbi״״.■ Rosemann herzliche Absehiedsworte.

  3. 1997-01-01 · No. 62 (1997) · p. Seite 16

    Der Verfasser beschreibt in diesem Kapitel auch die Gründung des religiös-zionistischen Jugendverbanues Ze'ire Misrachi in Erez-Israel, sowie auch die Gründung des Bachad (Brith Chaluzim Datiim) welche nach absolvierter Hachschara nach Erez-Israel gingen. Auch der Esra hatte zum Zionismus Stellung zu nehmen, und schon 1924 gründete er sein „Erez-Israel Bureau”.

  4. 1937-01-14 · Heft 2 (14.1.1937) · page 13

    -| ' ~ Wie warni mußes <dieüv Eiileamen gepackt haben, wenn sie nach wenigen Tagen ihrer Niederlassung von ihrem Frankfurter Freund in der ihm allein eigenen unübertroffen schönen und reinen Schrift eine Aufstellung erhielten, wie sie es im neuen Breitegrad mit den Gebet= und Sabbatzeiten, mit dem Schluß des Chomezessens am Erew Pesaach und dem Frühgebete am Schwuaus ztf halten haben. Kaum tat sich irgendwö eine Hachschara auf, und schon prangte an der kahlen Wand ■des Arbeitsraumes eine herrlich geschriebene und zusammengestellte Leopold Mosbacher-Tafel, und die jungen Menschen wußten, wann die Sabbatstrahlen sie aus der schweren Arbeit zu G'tt, zum Sabbat, riefen, wann sie der Sabbat wieder zur Arbeit entließ.

  5. 1933-01-26 · Heft 4 (26.1.1933) · page 10

    Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.