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Auf der Tagung wurden Referate über die Kulturarbeit des Hechaluz, über den Stand des Hachschara-Werkes und über die Gestaltung der Hachschara gehalten. Im Mittelpunkte standen Referate von Prof. Martin B tiber und Rabb.
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Das Landesdirektorium des Keren Hatorah in Deutschland schreibt uns: Die Hachschara Siegburg benötigt dringend verschiedene Lern-Sforim und bittet durch uns um Ueberlassung von Chummesch Raschi, Mischnajaus, Gemoraus. Das Landesdirektorium des Keren Hatorah in Deutschland, Hamburg, Heinrich Barthstr. 21, ist bereit, Büchersendungen für diese Hachschara in Empfang zu nehmen. So mancher Haushalt, der jetzt leider zur Auflösung kommt, ist in der Lage, derartige Bücher abzugeben und wir hoffen daher, daß unsere heutige Aufforderung recht starken Widerhall findet. .
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Aus der Beschäftigung mit unserer unermeßlichen g'ttlichen Lebenswissenschaft hat unsere Jugend in dei Jeschiwa Geist und Herz sich zu erfüllen mit g ttlicher Lebenswahrheit, jüdisches Bewußtsein sich zu stärken, den Blick sich zu schärfen für die Welt und deren Erscheinungen, in deren Mitte ihr jüdisches Leben sich gestellt sieht, und mit der immer größeren Erkenntnis dessen, was ihre Zugehörigkeit zu G'ttes Volk für sie bedeutet, den Stolz und den Willen sich zu nähren, im Leben den Forderungen des G'tteswillens in ungebrochener, freudiger Hingabe zu entsprechen. Damit aber gewährt die Jeschiwa die einzig denkbare „Hachschara" nicht nur für Erez Jisroel, sondern auch für das Leben in der übrigen Gola: denn erwartet der heilige Boden seine Söhne und Töchter, daß sie dem Zion des G'tteswillens das Land bereitstellen, so fordert Zion nicht minder, daß ihm überall auf Erden die heiligen Städten erstehen, in denen G'ttes segnende Schechinanähe Heimstätte findet. … eine Verbrennung der Seele bei unversehrtem Leibe. fachliche Ertüchtigung, die der jüdische Kaufmann, der jüdische Handwerker und der jüdische Landmann so dringend benötigt, liegt naturgemäß nicht im Aufgabenkreis der Jeschiwa, Wie aber im Anschluß an die Jeschiwa eine weitere Hachschara notwendig ist, um,die Ertüchtigung für einen „Beruf zu vermitteln, sei es auf landwirtschaftlichem oder handwerklichem .Qebiete, so wird unsere Jugend, so weit es die Schule nicht vermochte, (ein großer Teil unserer Jugend empfängt nur eine Volkssohulbildungj in noch zu errichtenden A u s w a n d e r e r s c h u l e n das allgemeine Wissen empfangen müssen, das sie braucht, um als bewußte, starke Juden den Lebenskampf zu meistern.
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Der Noar Agudati, Bund ägudistisch-chaluzischer Jugend, hat am 15. November in Darmstadt eine solche Hachschara eröffnet. Unter eigener Regie wurde eine Schreiner-Lehrwerkstätte mit vorläufig 8 Hobelbänken neu eingerichtet, in der die Chaluzim unter Anleitung eines erfahrenen Meisters etwa zwei Jahre ausgebildet werden sollen. … Mittelpunkt der Ausbildungsstätte ist das gleichzeitig neu errichtete Beth Chaluz, in dem die Chaluzim wohnen und in dem auch die Schiurim stattfinden. Die Einrichtung der Hachschara wurde ermöglicht mit Hilfe der P a - lästina-ZentralederAgudas Jisroel und der tatkräftigen und aufopferungsvollen Mitarbeit der Darmstädter Ortsigruppe.
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. * Die Institutionen des Noar Agudati basieren auf dieser Erkenntnis. In den Jahren der Hachschara ruchanit w'gufanit— der geistigen und fachlichen Ausbildung — in Jeschiwa, Bet Ghinnuch, Mittleren- Hachschara, Lehrwerkstätte, Mädchenseminar und Haushaltschule wird diese wichtige und grundlegende Arbeit geleistet.
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Zahlungen für die Bundesleitung und seine Institutionen sind nunmehr auf nachfolgende Post* scheckkonten zu überweisen: B u hd e s 1 e i t u n g : 69644 Frankfurt, Noar Agudati, Frankfurt a. M. — Hachschara Halberstadt: 252 Magdeburg, Boock u. Co., Haiberstadt (Betr. Hachscharakontoj'. Mittleren Hachschara Darmstadt: 27153 Frankfurt, Arthur Dornburg, Darmstadt. — Bet-Chaluz Frankfurt: 8225 Frankfurt, Josef Vogel Vereinskonto, Ffm. — Bate-Chinnuch Frankfurt: 61440 Frankfurt, Justin Göttinger, Vers einskonto, Ffm. — Bet-Chinnuch Berlin: 114600 Berlin, Markus Neuberger, Berlin, Ffm. — Mädchensemi* nar Hamburg: 68624 Hamburg, Elsbeth Kleve, Hamburg, — Mädchenseminar Zentrum Wolfratshausen: 44594 München, Gretel Lipcowitz, München. — Kassenleitung Esra-PAJ; 83766 Frankfurt, J.
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Menschen Morgen mit der ganzen jungen Generation des dcutscheu Judentums! ' - Sch. Kronberg־. Hachschara aus einem von Tiberlas aus uni 1790 an seine Freunde in Europa gerichteten Sendschreiben des Rabbi Abraham Kalisker Im A t m a nach d es S c 11 0 c k e n - V e r l a g s auf das Jahr Ö694 ist ein Sendschreiben Rabbi Abraham Ka■ liskers aus Tiberias veröffentlicht, das trotz seines Alters von fast /lg Jahrhunderten den Sinn der Hachschara für Ercz-lsrael in treffender U'r/.se formuliert.
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Den Abschluß der Lernwoche bildete eine „Sim chath, jomtow" am Acharori schel Pessach für alle Mitglieder des Bundes. Ein Chawer aus Enschede erzählte vom Leben in .der Hachschara. Nach einigen Worten über die Maschiachidee forderte Theo Freyhan die Chawerim und ChawerotE auf, die Intensivwoche als Anregung und Auftakt für " die Bündesarbeit der nächsten Monate zu betrachten und' die gesamte Esra-. besonders die Erez Jisroel- Arbeit zu verstärken. — Der gute Besuch aller Veranstaltungen bewies uns; daß die Breslauer Gruppe bei entsprechender Organisation ihrer Bundesarbeit einen großen und wertvollen Kreis Jugendlicher erfassen kann.; - J. b.
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Steht doch bei uns an erster Stelle das Wort „Tauroh"! Denn ohne Hachschara Enschede: Beim Pflügen unsere Tauroh gibt es kein jüdisches Dasein. Es nützt uns nichts, und wir würden dem jüdischen Volke einen schlechten Dienst erweisen, wenn wir nur als Landwirte nach Erez Jisroel gingen.
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Anläßlich des musikpädagogischen Seminars unter Leitung von Karl Adler, das in Berlin von der Mittelstelle für jüdische Erwachsenenbildung und dem Jugendpflegedezernat der Jüdischen Gemeinde zu Berlin durchgeführt wird, soll Direktor Karl Adler Musikkurse in den Hachschara- Kibbuzim, die in der Nähe von Berlin. gelegen sind, veranstalten. Die erste dieser Musikveranstaltungen fand am Sonntag, den 13.
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Die Chawerim wohnen in einem Zelt (Zrif) und machen die letzte Etappe der Hachschara in Erez mit, was ihnen die Anpassung an die neuen Arbeitsbedingungen und Erwerbung gewisser Kenntnisse in den landwirtschaftlichen Zweigen besonders in der intensiven Wirtschaft ermöglicht.
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In Jassy wurde eine Beth-Jakob-Schule gegründet und eine Hachscharä eingerichtet. Bei einem Meeting sprach Oberrabbiner Zirelsohn - Kischinew über die agudistische Ideologie. — Die Großwardeiner Ortsgruppe der Agudah hat in Szalärd eine Hachscharahsiedlung gegründet.
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. — Aus dem Bund führt der Weg in die . Jeschiw*,, das Beth Chinnuch oder die Mittleren-Hachschara des Noär Agudati. Letztere sind neuartige Schöpfungen des Noar Agudati, in denen neben den Fächern der Jeschiwa auch Iwrith, Gegenwartskunde, Englisch u. a. gelehrt wird bezw. handwerkliche Arbeit einen Teil" des Tages in Anspruch nimmt.