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…ardischen Schluß 1N22^1, halbem Kadisch und \nbsn Auf die Lektion und die Tesilla folgt ^nptfc nach der Ordnung, die R. Amram Gaon vorgeschrieben, und welche schon im 12. Jahrhundert in der Provence und in Frankreich stattgefunden, und gegenwärtig be…
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… mit einigen Abweichungen, 4) pia?3 711273; R. von Joseph.' Auf N. 2 und N. 4 folgt El melech u. s. w. Die Techinna ist Jehuda Halevi's mi3;ip i3im 'n (auch im span. Machsor). Fasttag Esther. Das Magen trrr» 12 von Natan wird eingeschaltet vor: a) melec…
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…Talmud aufbewahrt worden; dann noch ünd ff. 2. Gebete in der geonäischen Periode (691—1055.) Anordnung der Gebete durch Amram Gaon ben Schischna; Entstehung der Piutim. 3. Ursprung der Piutim, in der zweiten Hälfte der geonäischen Periode, da sie bis…
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…Jahrhundert) an, derselben Zeit die Scheidung zwischen spanischem und deutschem Ritual. Der deutsche SLdur rührt von R. Amram Gaon (im 9ten Jahrhundert) her, der denselben für die spanischen Juden ausgearbeitet hatte, aber zurückgewiesen wurde. 2) Vo…
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…ne wahrhaft dankenswerthe Arbeit mit seiner kleinen Broschüre geliefert. Gleichzeitig ist auch der älteste Sidur des R. Amram Gaon (Bl. 870) 0^72? S no von R. Nathan Koronel nach einem Manuscripte des Rabbiners in Hebron in Warschau 1865 aufgelegt wo…
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…n Plan ergriffen, sämmtliche religiöse Dichtungen desselben mit einem ausführlichen Commentar zu veröf- *) Im Sidur des Amram Gaon, Warschau 1865, 2. Theil, finden sich ebenfalls viele Piutim von Gabirol. fentlichen, so wie deffen philosophisches Sys…
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…ontag und Donnerstag recitirt wird, ist nicht von R. Lew ben Bezalel verfaßt, sondern findet sich schon im Sidur des R. Amram Gaon. Das Gebet tu: vtn wird S. 50 dem Sohne des R. Abina's, S. 96 und 152 dem Mar bar R. Abina, S. 214 und 333 dem Mar, dem…
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…SI "T ’tPPtt »31p Berlin 1856, II, 1—9; die unserem Bruchstücke entsprechende Stelle befindet sich auf Seite 8. 9 Siehe Nachmanides im Werke JilüsnPD Anfang des Traktates Joma. 9 Nachmanides ebendort; es kann vielleicht an eine der beiden mit nnilia n…
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…e des Vortrages zitiert. Die erste Kunde über dieses Gebet stammt aus der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts undwird vom Amoräer Raba (Low 49 a) als „J’he sehmej rabba“ angeführt: „Seit der Zerstörung des Tempels wird die Welt nur durch die Rezitat…