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WANDERUNG UND SOZIALE HILFE Im Jahre 1922 sind aus Polen 46.773 Personen ausgewandert. Von diesen waren 21.778 Juden, die hauptsächlich nach Palästina und Argentinien zogen. — Nach dem Berichte der von der Regierung eingesetzten Kommission für jüdische Landsiedlung in Sowjet- Rußland sind in diesem Jahre 6600 jüdische Familien mit Boden beteilt und angesiedelt worden. — Im Monat Juli sind aus Rußland 900 Personen nach Palästina ausgewandert. — Am 9. … Zionistenkongreß in Jerusalem oder in Washington tagen solle, und daß in Sachen der jüdischen Kolonisation Palästina jederzeit die Priorität einzuräumen sei. — Am 3. September verschied im Alter von 67 Jahren der Oberrabbiner von Moskau, Samuel Jakob Rabinowitsch. — Landesrabbiner Dr.
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Möge ihm ein Lebensabend in ungebrochener Frische beschieden sein. D. K. Auftakt zum Kongreß für das Arbeitende Palästina. Im Zusammenhang mit dem ara 27. September in Berlin beginnenden Weltkongreß für das Arbeitende Palästina findet am Sonnabend, den 23. August, abends, im großen Saal der Musiker- Fcstsäle zu Berlin, eine öffentliche Massenkundgebung statt, aut der die Führer der Bewegung für das Arbeitende Palästina in Palästina und In Deutschland, D. Ben-Gurion, S. Kaplansky, J. Sprinzak, Fritz Naphtali, M. Neustadt, AI. Kaplan, S.
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Er ist bekanntlich ein Sohn von Baron Edmond de Rothschild, des „Nodiw Hajoduah", durch dessen Millionenspenden der neue Jischub in Palästina begründet und erhalten worden ist und der geradezu als der Vater der jüdischen Kolonien in, Palastina bezeichnet werden kann. … Auch für die hebräische Sprache, die er während seines Aulenthaltes in Palästina gründlich erlernt hat, ist er so warm beseelt, daß er während seiner kurzen Anwesenheit in New York es sich nicht hat nehmen lassen, auch einen öffentlichen Vortrag in Hebräisch zu halten.
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Seite 516 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 67 Nr. 61 Während des Studium* strebe mul noch keine Spezialisierung an. ־Vorläufig ist Palästina Neuland und wird wohl auch in Zukunft kaum eine so weitverzweigte technische Entwicklung nehmen, wie es in den hochindu- *trieben Ländern Europas und Amerikas der Fall gewesen ist. … Der Hechaluz in Deutschland Die Zeit ist nahe, wo die Mauer, die 1m9 heute noch Palästina verschließt, fallen wird. Was wir für diesen Augenblick tun können, ist dafür zu sorgen, daß sich unter den ersten Einwandem die Menschen befinden, die für den Aufbau des Landes nötig sind.
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Kricgsjungcn u. grüßt alle Gesinnungsgenossen ־־ י— רייכערט!t החניה הענייי! מניעת Zusammen Notstands-Aktion für Palästina Edith Wall grat, ihrem I, Lehrer Alexander Salzmann z. Gebiirtsfag . Luftschilfer Richard Mever dankt Edmund i.evy, Robert Gidioii, Josef Marens f, ausführliehe Nachricht . . . . … \'er- 10111mg 5,- Immanuel Chami/er, Leipzig, verzichtet z. s. 3. Geburtstag /. (imisten 1L armen Kinder in Palästina auf d. Geschenk v. Oikel Ephraim ,W,- Drs. M. 11, E. Cliamizer, Dr. E, Löbl 11. Frau, Dr. R. Cliamizer u. Frau, Leipzig, danken »IW 11׳ Freunden u.
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Ad ar II. 5881 h e r « n s $ e $ c & e n u o m Gruppenverband, der Palästina-Zentrale und der Jugend-Organisation der Agudas Jisroel für Deutschland. MmMMM|,B1MM!a!B,!alMDlg:a:a|,w:l::-::3C-ra!
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Adar II. 5661 st) er« u^s gegeben vom Gruppenverband, der Palästina-Zentrale und der Jugend-Grganisation der Agudas Jisroel für Deutschland. ^onf'tiittiwwng des |cnU*a IVo tos. Sie Sitzung des Zentralrstes der Agudas Zttroel in Wien vom is. dis 25.
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LEBENSZIEL Im Jahre 1939 folgte Frau Selma Perlstein aus Kassel dem Ruf ihrer Kinder, nach Palästina zu kommen. Im 1. Weltkrieg verlor sie ihren Mann und als Witwe schnürte sie ihr Päckchen und wanderte aus Deutschland aus.
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Sei es doch gerade die Jugend, die nach einem neuen religiösen Lebensstil verlange und den Wunsch noch Vcrcinhoitüchirng der religiösen und menschlichen Bezirke fordere. Der Redner berührte auch dos Palästina-Problem in einer neuen Form und betonte, daß seiner Auffassung nach nirgends geeigneterer Boden für den religiösen Liberalismus zu finden sei als gerade dort, wo die Menschen des rein bodenständigen Denkens etwas müde geworden seien und wo das Bedürfnis nach den alten religiös vertieften Inhalten der Religion besonders, stark wäre. _. … Swarsensky, Die religiöse Haltung der Gegenwart; Susanne Stein, Lieder- und Arienabend; Dr. Efooesser, Jüdisches Lebensgefühl in Palästina; Dr. Ernst Simon, Dio Jungen und dio''Alten; Edith Herrnstadt-Oetbingen und Manfred Lcwandowsky, Synagogen-Konzert; Else-Jeanette Dublon und Alfons Fink, Kleinkunstabende; Maurits van den Berg und Paul Aron, Vtoünen- und l£lavierabend;_ Beatrice Waghalter, Liederabend.
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Aufsätze können in ollen Sprachen über jüdische Themen angesert'gt werden — nach Durchnahme des Mtschnahtraktates Lanhedrin behandelte hier in Burgpreppach ein Aufsatzthema: „Eine Gerichtsitzuug in Alt-Jsrml" alle einschlägigen Vorschriften dieses Traktates — im Mathematikunterricht körnen in Auswahl die mathematischen Teile aus pD'Hjj, D^7D Dö rrnö/ herangezogen, im Geschichtsunterricht in den einzelnen Epochen das wirtschaftliche und geistige Leben der Juden mit dkm literarischen Niederschlag, den es fand, berücksichtigt, im Geographieunterricht Palästina mit den religiösen Konsequenzen, die sich aus der geographischen Lage ergaben, (oergl. z, B. 4 2 n'""l ruttTö oder 'HDto ■’ön in 3,4 nhro/ irrr 'wix in io,8 mm»), in der Naturgeschichte die Pflanzenwklt von (rV’lTDttf'Dü/ nxa 'DB) behandelt werden, Schönschreiben und Rechtschreiben kann an Gebet- und Btbeltcxten geübt werden, im Zeichenunterricht kann die hebräische Schrift (vgl.
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Berlin W15, Meinekestr. 10 Gutaussehende, unabhängige Frau, Mitte vierzig, vielseitig interessiert, musikalisch, au<h tüchtig im Haushalt, seit einigen Jahren in Palästina lebend, sucht Freund« Schaft mit seriösem, gebildetem, gepflegtem und charaktervollem Harrn• Für spätere Ehe soll gegenseitiges Verstehen und Zuneigung maßgebend sein.
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ä ü i n ast In einem interessanten Lichtbildervvrtra.ge, der dieser Saae vom Ausschuß für geistige Jnteresien der Israelitischen Gemeinde Bremen veranstaltet wurde, referierte der Assistent am Museum für Jüdische Kuusldeut'mälcr in Frankfurt a. M., Herr Erich Töplitz, über „Ausgrabungen in Palästina". Er berichtete insbesondere über die Ausgrabungen in Galiläa, bei denen man Bruchstücke antiker Synagogen ans der Zeit des babylonische u Erfts fand Interessant ist, daß nach 'Ansicht des Vortragenden, die sich aus in den Tempeln gefundene Legionszeichen stützt, wiederholt die nichtjüdischen Führer solcher Legionen die Stifter der Bauwerke waren.
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Bernhard Kahn: Rußland. Dr. Werner Senator: Argentinien. Dr. Eli Ascher: Palästina. Agronom S. Dyk: Deutschland. 6. Die Religion im Geistcskampf der Gegenwart. Rabbiner Dr. Wiener: Nalurwisscnschast und Religion.