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Diese Arbeit des Wiener Professors ist ein Muster für eine besonnen kritische Behandlung biblischer Fragen, die den Phantasien gewisser Hypothesentünstler auf Grund der neuesten Ausgrabungen am Nrl, am Euphrat und Tigris, sowie in Palästina einen sicheren Damm entgegensetzt. Man beachte bei solcher Gediegenheit des Inhaltes den für unseren jüdischen Büchermarkt unglaublich bescheidenen Preis!
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. — Es ist zu hoffen, daß der würdige Verlauf der Feier nachhaltigen Eindruck in der hiesigen jüdischen Bevölkerung hinterlassen hat. D. L. Palästina. Jerusalem, 23. Dez. Noch immer wird die * hl. Stadt von der Chacham-Baschi-Frage in Atem gehalten.-^Waren es aber früher die Konservativen, die den Kampf gegen die Fortschrittler aufnahmen, so herrscht jetzt innerhalb der noch jüdisch Gesinnten selbst Uneinigkeit.
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Der Jude weiß, daß Wissen Macht bedeutet, und benützt jede Gelegenheit, seine Kenntnisse zu bereichern. Der Jude in Palästina kennt das Neue Testament sehr genau rlnd sowohl Lehrer als Rabbiner lieben es, mit .Christen religiöse Gespräche zu führen, sie sind redegewandt und wissen immer zu entschlüpfen, wenn sie in die Enge getrieben.