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Nur so wird man dahin gelangen, sich eine klare Vorstellung von der künftigen Entwicklung Palästinas zu machen. Denn Palästina ist nicht eine von den andern Ländern abgeschiedene und unabhängige Insel. Weniger als irgendein anderes Land der Erde, könnte man sich Palästina isoliert und auf allen Einfluß fremder Ländern sowie auf alle Beziehungen zum Ausland verzichtend denken. … Palästina ist der integrierende Bestandteil eines geographischen Komplexes, und es ist unmöglich, über seine Entwicklung nachzudenken, ohne der Zukunft seiner Nachbarn zu gedenken.
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Mordechai M, Kaplan Archiv Prof, Martin Buber O. Masaryk, der dem jüdischen Aufbauwerk in Palästina und insbesondere der Kulturarbeit der Universität stets seine volle Sympathie bewiesen hat. Im weiteren Verlauf seiner Ausführungeri gab Präsident Dr. … Für Anaben, die zum Ergreifen des Urhebers des Anschlages auf vinoarn Yellin führen, hat die Palästina-Regierung einen Preis von 1000 P f u n d ausgesetzt. Nachdem die Telephonieitung zwischen Ras el Ain und Kalkilie durchschnitten worden war, hat die Polizei in Kalkilie eine Durchsuchung vorgenommen.
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Silhouetten 19 13, 20 15, Bader Gustav Rabbi Wojtek Blech Thekla In Wilhelm Wachtels Atelier Peregrinus Aus dem Tagebuch eines Wanderers REVUE DER WOCHE, POLITISCHE REVUE: Neujahr Unnütze Fragereien Rußland Die russischen Juden und die Freiheitsbewegung Pogromfeuer in Rumänien Ein neues Projekt für auswandernde Juden Deutsch-jüdische Organisationssorgan intra et extra Vor der Emanzipation Epigonen der Assimilation Finnländer für die Judenemanzipation Zukunftsmusik „Piü forte che l'amore" Auch ein Studienkomitee Die Zionisten im russischen Wahlkampf Nach Palästina! Wahlen Ein neues Lied Nach bewährtem Rezept Gelehrtenrepublik Wahlkampfblüten Der Juden ring Nach der deutschen Wahlschlacht Die Moral der Wahlgeschichte An unsere ausländischen Brüder Jüdisches Proletariat und jüdisches Bürgertum Programmatische Einheit Die Partei der Getauften Deutscher Antisemitismus im Ausland Ausweisungen aus dem Lande der Freiheit Zionismus und Staatsbürgertum Pogrom in Odessa Rumänisches Vorsicht bei der Auswanderung nach Amerika Die Eröffnung der Duma Jüdische Studenten im Ausland Tout comprendre c'est tout pardonner Von der Abwehr Imperialismus und Palästina Rußland—Rumänien Ein schmachvolles Dokument Politischer Boykott Ein ehrlicher Gegner Die Amtsentsetzung eines zionistischen Rabbiners Vom Fanatismus der Getauften Die Wahlsituation in Rußland Das russisch-englische Abkommen Schutz der Minoritäten Rumänien Internationale Genossenschaftsallianz Die Juden in Schweden Die Friedenskonferenz Blockpolitik Der englisch-russische Vertrag Der „Sieg" Die Bagdadbahn Getaufte Journalistik Ein Märchen aus fernem Lande Jüdisch-russischer Kongreß Das „christliche" Deutschland REVUE DER PRESSE: „Das gewollte Ghetto" Ein Begräbnis Zionismus und Staatsbürgertuni 47 q' 48 13 44 6 23 32 13 10 23 33 21 15 18 17 17 16 16 14 1 3 1 4 1 5 1 5 1 6 1 6 2 3 2 3 2 4 2 5 2 5 3 3 3 4 3 5 4 3 4 3 4 3 4 4 5 3 5 4 5 5 6 3 6 4 6 4 6 5 7 1 7 2 7 3 8 3 8 4 8 5 8 5 10 3 10 3 10 4 10 5 12 3 12 3 12 4 12 5 18 3 18 4 18 4 40 4 40 5 40 5 40 5 40 6 40 6 44 3 44 4 44 4 45 3 45 3 45 4 50 4 50 5 50 ti 9 14 9 j5 9 16 4 16 10 14 10 14 u 11 11 12 11 13 11 13 15 14 15 14 15 16 16 11 16 11 16 12 16 13 16 13 Der Pogro tn atm osphäre Von der Einwanderung nach Texas Zur nat. … ILLUSTRATIONEN: Salomon Buber 2 10 Moritz Steinschneider 5 11 Moses Mirsky 5 19 Bezalel Teppiche 6, 8 und 13 Bezalel, Gruppenbild 8 15 Karten-Skizze der jüdischen Kolonien in Palästina 10 13 Pfleglinge des Altersversorgungsheims in Jerusalem 13 4 Arbeiterpersonal der Steinschen Maschinenfabrik in Jaffa 13 7 Haifa und der Karmel 13 10 Gruppe aus dem Kindergarten in Jerusalem 13 11 Erster jüdischer Kindergarten in Jaffa 17 8 Zweiter „ „ 17 9 „AI Chet" von L.
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6 Uhr Heimabend bei Dr. Schindler, Hankestr. 2. Fortsetzung der Palästina-Vorträge von Josef Braslavski. Sonntag, den 16. November 1930: 10 Uhr bootsfertig Friedrichshagen. Mittwoch, den 19. … November 1930: 201/3 Uhr Heimabend bei Dr. Steinhardt, Reinickendorfer Straße 2. Palästina-Vortrag von Josef Braslavski. Sonnabend, den 29. November 1930: Ball im Logenhaus, Kleiststraße 10. Sonntag, den 30.
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Schmiedl und Lektor Friedmann Als Hauptmittel, die Nation zu erhalten und wieder lebendig zu machen, betrachtet Smolenskin die hebräische Sprache. Sr>2ter nahm er auch den Palästina-Gedanken am. Im Jahre 1874 schickt ihn die Alliance Israelite Uriverseile anläßlich der Judenverfolgungen nach Rumänien, damit er die Lage der Juden kennenlerne und Plvine für die kulturelle Hebung der Juden in Rumänien ausarbeite. … Er machte darin den Vorschlag, dem König der Belgier Albertl. als katholischen Herrscher ein Völkerbundsmandat Uber Konstantinopel und Palästina zu übertrafen. Clemenceau habe erwidert, daß diese „Kombination" ihm gefalle. Er habe sich anheischig gemacht, den Vorschlag bei Lloyd George durchzusetzen.
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Zionistischen Kongress im Jahre 1921 in Karlsbad, dem ersten nach der Balfour - Deklaration, nahm er zum Araberproblem in Palästina Stellung. Schon damals ist sein ideal die Sicherung eines freundschaftlichen Einvernehmens mit den Arabern, ja, eine umfassende brüderliche Solidarität. ‘‘Wir sollen eingedenk bleiben, dass wir ein semitischer Stamm sinn und Palästina ein vorderasiatisches Land ist.” Aber scho r 1938 sollte Hugo Bergmann schreiben: “Buber ist bis heute Palästina fremd geblieben.”
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Die Propaganda für den Verein, der die Aufgabe hat, ״allein oder in Verbindung mit anderen, gleiche Ziele erstrebenden Institutionen die planmässige Ansiedlung von Juden in Palästina und seinen Nebenländern zu fördern,“ wird jetzt auch rnjf die übrigen Kronländcr ausgedehnt werden, und zwar sind die Vorarbeiten für eine lebhafte Agitation in Böhmen, Mähren und Schlesien bereits durchgeiiihrt.
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Pen:' p a l ä st i n o z e n - t r i s ch e n Zionismus, der mit fanatischer Ausschließlichkeit nur in Palästina die Lösungder Iudensrage sucht, steht der/jüdische.T i a - ,s p o r a - Nationalismus .entgegen, der 'die 'Auffassung vertritt, daß das'Schicksal .der Iudenheit sich in den. sogenannten „Wirtsländern" vollziehen werde. Dem älteren politischen Zionismus, der in'praktisch-politischer Einstellung dan Aufbauwerk in Palästina zu 'verwirklichen strebte, folgte wie die.Rene dev Tat der sogenannte „Kulturzionismus", der eine geistig-seelische Reformation propagierte, aus dem Fuße.
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Rapport de rAdministration Centrale au Conseil dAdministration pour l’annee 1902, pr6sent6 aux actionnaires ä lAssemblöe Generale du 26. JuiUet 1903. Paris, 1903. A. M. Luucz. Literarischer Palästina-Alm an ach für das Jahr 5664—1903/1904 mit Abbildungen IX. Jahrgang, Jerusalem 1903. Briefkasten. S. 91. Sie haben vollständig recht, allein der Minister des Innern, Herr v.
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. — F. Dr. Herzl Dz., Wiesbaden, Elisabethstraße 8.—. Ob „Palästina" in russischer Sprache, ist uns noch unbekannt. NACHRICHTEN Russische Chronik Die Heldentaten der Hooligans in Odessa Wie bekannt, existiert schon seit längerer Zeit in Odessa ein Duumvirat, bestehend aus dem militärischen Hauptkommandanten Baron Kaulbars und dem Grafen Konownicyn.
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Martin Buber, einem Gruppenbild der palästinensischen Konferenz und zahlreichen Ansichten aus Palästina geschmückt. Es wird sicher in jüdischen Kreisen diele Leser finden, auch selbst in solchen, die dem Zionismus, fern stehen, oder die die Richtung ablehnen, die sich aber doch an erster Quelle über Wesen und Verlauf derselben informieren wollen. ~ Die Versendung der Schriften des 20.
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Oppenheim in Thom, Moritz Oppenheim vom Akademiker Mane, über Palästina von J. Goldmann, Berthold Auerbach von D. Frisobmann, über jüdische Schriftsteller in nicht• jüdischer Sprache von J.
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. -- Dr. Al. Posnanski: 8elnloll. — Kulmert: Wandkarte vorr Palästina bis zur Zeit Christi. Nr. 46, S 552. — Max Herschel: Im Tale Saron. Gedichte. — Jahrbuch der Israelitisch-ungarischen Litefaturgesellschaft, Air. 49,'S. 588. — Zur Geschichte derJuden in Bingen.
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Das Juni-Heft des „Morgen" Werner Cahnmann behandelt in seiner Arbeit ,.Der nahe Osten" die gegenwärtigen Probleme des Orients im Hinblick auf Palästina. Die ewige Frage, ob Amerika es wirklich besser hat als unter Kontinent, der alte, sucht Joachim Prinz vom jüdischen Gesichtspunkt zu klären. … Meyer folgen. In den Impressionen, die M. Y. ben G a v r i e 1 „Palästina für empfindsame Reisende nennt", führt er uns in die im Mondlicht schimmernden Orangenplantagen des Scharon, in die Ausgrabungsstätten von Lachisch, in das Sumpfgelände von Hule und an andere denkwürdige Stätten des vielumkämpften Landes, das so reich ist an Orten, wo der Traum sich in Vergangenheit verlieren und an Zukunft aufrichten kannT Jakob Seifensieder ruft die Erinnerung an Marianne von Eybenberg wach, die Enkelin Veitel Heine Ephraims, des „Generalmünzlieferanten" Friedrichs des Grossen.
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Er ließ sich durch die hohen Hallen des Tempels geleiten und die Inschriften an den Säulen erklären und sprach mit dem Großrabbiner lebhaft von seiner Reise nach Palästina, wo er viele jüdische Tempel gesehen habe; alle waren düster und schwerfällig gewesen wie die Menschen, die in ihnen beten.
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Sohn Unverbesserlicher Assimilanten, war er vor drei Jahren gegen den Willen seiner Eltern mit einem Trupp Chalüzim nach Palästina. gezogen, um an dem Aufbau des Länder/Israel mit seinen Jumgen, unverbrauchten Kräften mit^arbeiteh. Seine .ersten Briefe an die Eltern und Freunde waren häufig mit' dem vielsagenden Worte „Heimke.hrer." unterschrieben.
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Zu dieser Zeit (um 1900) machte sich in der von Herzl rein politisch geführten zionistischen Bewegung eine Strömung geltend, welche auf die Notwendigkeit einer breit angelegten kulturellen Betätigung sowie auf kolonisatorische Betätigung (die Herzl im Interesse der Erlangung völkerrechtlicher Sicherungen einer jüdischen Massenkolonisation in Palästina zurückstellte) hinwies. Die Vertreter dieser Anschauung, wie Rerthold Feiwel, Weizmann u. a., unter denen Buber eine wichtige Rolle spielte, vereinigten sich auf dem fünften Zionistenkongreß zu der „Demokratisch-zionistischen Fraktion'*, an deren Spitze Buber stand.