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…ance in Worms ernannt haben, ein otium cum dignitate beschieden sein — das ist unser Wunsch. VOR 70 (Vorbemerkung.) Dr. Max Lilienthal (geb. am 6. November 1815 zu München, gest. am 5. April 1882 in Cincinnati), wurde aus seiner deutschen Heimat als Haup…
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…das eigentliche Rußland eindringen ließ. Der mutige Reformator des jüdischen Schulwesens in Rußland, unter Nikolaus I., Max Lilienthal, hat es ausdrücklich gesagt: „Es ist hauptsächlich die Allgemeine Zeitung des Judentums, die die Strahlen der deutschis…
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…päischen Juden. eine ähnliche Schule ins Leben gerufen ward, war zu deren Leitung auf Empfehlung Ludwig Philippsons Dr. Max Lilienthal aus München berufen worden, der die Schule in kurzer Zeit auf eine gewisse Höhe brachte. Der Kurator des Lehrbezirks fa…
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…ff geleitet wurde. Die Beteiligung dieser Elemente am Regierungsversuche trug einen gewissen offiziellen Charakter. Dr. Max Lilienthal war es, der den Bund der russischen Regierung und der jüdischen Aufklärer personifizierte. Er hatte die Schulreform dur…
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497 Die Moralisten. 493 zu diente der aus Deutschland nach Riga hin üb ergekommene Dr. Max Lilienthal, der es auf Qeheiss der Regierung unternahm, Volksschulen für die Juden zu gründen. Diese Bestrebungen stiessen bei den…
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…g, sie aber in Wirklichkeit zum Verlassen des Judentums bewegen wollte. Stellte doch die Regierung an den bekannten Dr. Max Lilienthal, den sie zum obersten Leiter der jüdischen Schulen gemacht, das Ansinnen, er solle sich taufen lassen, um den jüdischen…
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…erufenen, in jüdischem Wissen und in der Kenntnis des jüdischen Wesens im Osten geradezu hervorragend unbewanderten Dr. Max Lilienthal für die von der Regierung vorbereitete „Reform" des Judentums und schließlich der Zusammenbruch aller Hoffnungen der Au…
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… bei Hochzeiten, Jahrzeitlämpchen und dergl. entrichtet werden.) Zum „Minister für jüdische Volksaufklärung" wurde Eh-. Max Lilienthal ernannt, der aus Südbayern stammte und in Riga als Lehrer wirkte. In Deutschland interessierte man sich leidenschaftlic…
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…chte schrieb. Nachher verließ er das Judentum und war klerikaler polnischer Politiker. (Einen Empfehlungsbrief, den Dr. Max Lilienthal für ihn an L. Zunz schrieb, besitzt die Zunz-Stiftung zu Berlin. I. E.) 17) Der volle Titel der Sidurübersetzunfr Fried…