Mannheim
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191619261936
  1. 1916-05-01 · Heft 2 (Mai 1916) · p. 111 · Jüdische Volksarbeit

    …enschheit führt, wird nicht der Nationalgedanke und nicht Gott sein, sondern schlechthin die Liebe, das Gefühl, welches Franz Werfel einmal „Gütigkeit, ach gute, große Gütigkeit" nennt. Es ist bereits oben erwähnt worden, daß die Settlementidee Wertvol…

  2. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 109 · Strindbergs Historische Miniaturen

    Martin Buber: Vorbemerkung über Franz Werfel 109 Und auf die unwillig-ungläubige Frage des Grafen: „Wie lange sollen wir warten?" gibt der Knecht, der gerade im Alt…

  3. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 111 · Vorbemerkung über Franz Werfel

    Vorbemerkung über Franz Werfel III Verzweiflung bergende Sicherheit, die ich seine prästabilierte Distanz nennen will. Die Welt ist gegenständlich, is…

  4. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 112 · Vorbemerkung über Franz Werfel

    112 Franz Werfel: Und daß ich dies füge, Und trage vermessenen Stolz, Und in der Ferne meiner selbst Die Einsamkeit?! Was schufst du mic…

  5. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 114 · Aus "Der Gerichtstag"

    H4 Franz Werfel: Selig sind, denen gegeben ist reiner Grund. Sie wachsen empor geradeaus. Ihre Blüte ist selbstverständlich. Des Himmli…

  6. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 116 · Aus "Der Gerichtstag"

    n6 Franz Werfel: Ich habe die fremde Sängerin verstanden, Zur Laubzeit das verrückte Bettlerpaar, Die häßlich schönen englischen Gouver…

  7. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 118 · Aus "Der Gerichtstag"

    118 Franz Werfel: Tiefsinnige Flecken durchflicken den Raum. Zwei Türen sehe ich offenstehn . . . Den rechten Himmel zerschwärzen Krähn,…

  8. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 120 · Aus "Der Gerichtstag"

    120 Franz Werfel: Soll ich Dein Antlitz aus den Nächten heben, Auf deren Grund es treibt, vom Gott entführt, Dein Schreiten heben, Lache…

  9. 1917-01-01 · Heft 1-2 · p. 122 · Aus "Der Gerichtstag"

    122 Franz Werfel: Aus „Der Gerichtstag" Auch ich einfach Wenn ich nicht einfach wäre, Was wäre ich dann? Urnebel noch, Ein totes vieldur…

  10. 1917-02-01 · Heft 11 (Februar 1917) · p. 717 · Innere Politik

    …re Literaten und die Gemeinschaft"). Das nicht nur für mich, sondern für jeden leicht Vorhersehbare ist einge^ troffen. Franz Werfel hat im Januarheft der „Neuen Rundschau": 1917 seineii offenen Brief an Kurt Hiller „Die christliche Sendung" veröffentl…

  11. 1917-02-01 · Heft 11 (Februar 1917) · p. 720 · Franz Werfels "Christliche Sendung"

    …reaukratie herab, um ja nur die Verpflichtung loszuwerden, dem andern Menschenleben mit ihrem Menschenleben zu helfen." Franz Werfel, Freund, glaubst du im Ernste, daß dies es ist, was wir wollen oder was sich auch nur unbewußt unseren Bestrebungen (z.…

  12. 1917-02-01 · Heft 11 (Februar 1917) · p. 721 · Franz Werfels "Christliche Sendung"

    …ahrheit, diese Realität ein, — so haben wir den ersten Schritt zu einem wesenhaften Leben gemacht. Sehr richtig, lieber Franz Werfel. . Aber ist nicht gerade die Einordnung in die wirkliche, nicht bloß in eine abstrakt-spirituale Gemeinschaft jene höch…

  13. 1917-02-01 · Heft 11 (Februar 1917) · p. 724 · Franz Werfels "Christliche Sendung"

    …s Werk („bald, in unseren Tagen") sichtbar werde! Prag Max Brod Nachbemerkung des Herausgebers Wir werden demnächst von Franz Werfel einen Aufsatz über seine Stellung zum Judentum bringen, die meiner Kenntnis nach ein starkes nationales Bekenntnis eins…

  14. 1917-10-10 · Heft 1 (10.10.1917) · p. Seite 17 · Über die Prophetie [Rezension]

    … bietet: des übermächtigen Triebes zur Sittlichkeit und des rastlosen Ringens um die göttliche Gerechtigkeit auf Erden. Franz Werfel Von Dr. Rudolf Kayser, Berlin I. ie letzte Stufe in der Geschichte der deutschen Lyrik ist Stefan George. Er gibt nicht…

  15. 1917-10-10 · Heft 1 (10.10.1917) · p. Seite 18 · Franz Werfel

    18 Franz Werfel hat nicht jene georgesche Feierlichkeit der Sprache, die nicht Welt bedeutet, sondern die in Form verwandelte Welt ist.…

  16. 1921-03-01 · Heft 3 (März 1921) · p. 82 · Vom Heimatsrecht der deutschen Juden

    …n Denkers Kant getan wie Hermann Cohen? Ist es wirklich unbekannt, was ein Max Liebermann für die deutsche Malerei, ein Franz Werfel, um nur einzelne Namen zu nennen, für die jüngste deutsche Dichtkunst bedeutet? Bedeuten nicht die Werke eines Staub, S…

  17. 1925-07-01 · Heft 7 (Juli 1925) · p. Seite 154 · Autobiographische Skizze

    … Zeit war Max Brod bereits ein bekannter Name. Die Korrekturbogen von Werfeis „Weltfreund" gingen von Hand zu Hand. Mit Franz Werfel, Paul Kornfeld, Otto Pick, Willy Haas und anderen saßen wir allabendlich um den runden Tisch im Cafe „Arco", auf dem di…

  18. 1926-12-01 · Heft 12 (Dezember 1926) · p. [Seite] · Warnung an die jüdische Geistigkeit

    …it er bis heute (einer Welt zum Verhängnis) nachwirkt, nicht das mindeste zu tun. Aber das ist nicht wesentlich. Ob ein Franz Werfel Menschen aus der Gegenwart oder aus der Wellwende vor zweilausend Jahren äslhetisch aufgemutzte Reden führen läßt, ist …

  19. 1927-02-01 · Heft 6 (Februar 1927) · p. 548 · Franz Werfels "Paulus unter den Juden" [Rezension]

    …er erst zerstört des Judentum. Das war die große Erkenntnis des Paulus. III Mit der Kraf t des großen Seelenkünders hat Franz Werfel den Apostel zu enträtseln versucht und eine überraschende Deutung von ihm gegeben. Ein unheimlicher Zug im Wesen so man…

  20. 1928-03-01 · Heft 3 (März 1928) · p. 191 · Franz Werfel: Der Tod des Kleinbürgers [Rezension]

    FRANZ WERFEL: DER TOD DES KLEIN¬ BÜRGERS. Paul Zsolnay Verlag, Wien- Leipzig. Viel verborgenen Heroismus kennt der Alltag des Lebens…