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  1. 1928-03-08 · Heft 10 (8.3.1928) · page 6

    Gute Nachricht aus Palästina wird belebend auf die Gesamtjuden wirken. Man entgegnet uns, schloß Dr. Weizmann, daß nicht alle Juden Palästina haben wollen. … Haben die Juden zuerst nicht auch die Thora zurückgewiesen? Am Ende aber werden alle .Juden erkennen, daß Palästina das Fundament des Judentums ist. Ihr müßt Palästina für Eure Kinder erbauen, das Judentum soll und wird nicht untergehen!

  2. 1933-04-28 · Heft 17 (28.4.1933) · page 5

    Es wird offen von der Einführung von „Ellis Island-Methoden" in Palästina gesprochen. Nachdem in letzter Zeit wiederholt einzelne Einwanderer und kleinere Touristengruppen an der Landung in palästinensischen Häfen verhindert worden waren, hatte man am Vorabend des Pessach-Festes einer Gruppe von 123 jüdischen Touristen aus Rumänien die Landungserlaubnis verweigert. … Die Touristen mußten, nachdem sie eine Nacht in den Quarantäne-Baracken von Haifa verbracht hatten, nach Rumänien zurückkehren, ohne auch nur ihre in Palästina lebenden Angehörigen gesehen zu haben. Noch zittert die Erregung über dieses Vorgehen der Behörden in der jüdischen Oeffentlichkeit Palästinas nach und schon wird eine neue, noch krassere Maßnahme der Einwanderungsabteilung der Palästina-Regierung gemeldet.

  3. 1925-12-11 · Heft 97-98 (11.12.1925) · p. [Seite]

    JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 807 :1 ■ s : j(Jr 07 98 U- ----!- ״ | Brie! aus Palästina , jdtischc und ländliche Entwicklung — In Erwartung ''■:x Krkc * Die Rumpf-Exekutive — Neue Projekte ine; | fVon unserem Korrespondenten.) ] A. … Den Einweihungsakt nahm Oberrabbiner Prof. Dr. Sc hör vor. Die Palästina-Ausstellung hat unter der Warschauer Judenschaft und auch unter der allgemeinen werktätigen Bevölkerung großes Interesse gefunden.

  4. 1926-11-02 · Heft 86 (2.11.1926) · page 3

    Sie basieren Hirt■ Theorie auf dieses psychologische Dogma. In Palästina und anderenorts glaubt inan an ein anderes Dogma, nämlich, daß der Mensch auch andere Antriebe zum Schaffen haben könne als nur den höheren matericllcn Lolin. … Die Route wird sein: Croydon, Dijon, Marseille, Pisa, Neapel, Malta, Khoms Benghazi, Solltim, Aboukir, Kairo Gaza (Palästina), Bagdad, Basra. Der Fahrpreis von London nach Kairo wird £ 50 betragen. Sehr geehrter Herr Professor! Sie haben der Oeffentlichkcit ein Gutachten erstattet aber die Beobachtungen, die Sic bei Ihrer letzten Reise in Palästina gemacht haben.

  5. 1929-08-02 · 31 (2.8.1929) · p. Seite 468

    Saal und Tribünen waren von Delegierten und Gästen überfüllt. Allein aus Palästina hatten sich außer den Delegierten etwa 400 Gäste eingefunden, die in einem Sonderschiff Palästina verlassen haben. … Weizmann, Nahum Sokolow und die Mitglieder der Weltexekutive, sowie der Palästina-Exekutive Platz genommen. In der zweiten Reihe hinten saßen die Mitglieder des Präsidiums des Keren Kajemeth mit M.

  6. 1934-07-24 · Heft 372 (24.7.1934) · page 3

    Juli 1934 DIE STIMME 8eite 8 Btatiks letzte Fahrt Tel-Avlv, 19. Juli. Die „Italia“, die den Leichnam Bialikß nach Palästina, brachte, hatte auf der Fahrt von Triest nach Tcl-Aviv die Flagge auf Halbmast gehißt. Der Sarg war in eine schwarzumränderte blau-weiße Flagge gehüllt. … Jakob Rosent&al zur Verhinderung Jüdischer Boden kiuSe in Palästina Jerusalem, 18. Juli. Wie die JTA aus gut unterrichteter Quelle erfährt, hat das Colonial Office seine Zustimmung dazu erteilt, daß die Palästina Regierung dem Obersten Moslemitischen Rat entsprechend einer von die sein seit langem erhobenen Forderung den Betrag von 40.000 Pfund auf Rechnung des Einkommens des Wakf (mohammedanischer Religionsfonds) auszahle.

  7. 1924-03-29 · Heft 1839 (29.3.1924) · p. Seite 6

    Sztajnberg sowie Originalbeitrage jüdischer Esperantisten auS Europa und Palästina. Erhältlich bei Goldschmied. * Essektenlotterie. Wir erhalten von dem Verbände der jüdischen Kriegsbeschädigten, Invaliden, Witwen und Waisen, 2. … Schapiro und David Cyvkin, die vor kumem aus Palästma spricht über Palästina und Aliah, Herr Cyvkin über die Land- 15. Bez.. HevTotz^affe 21 (Vortoayssaal) statt. Herr Schapiro spricht über Palästiira itrJb Miah, Herr Cyr5en Wer die Lanbwirtschast in Palästina mW di« lauldwirtschaftliche Vorlbereivung -ixr Chttuzim.

  8. 1929-09-19 · Heft 92 (19.9.1929) · page 11

    Allo musikalischen Werke von J, Engel, dem jüdischen Komponisten, welcher in Palästina gestorben ist, wurden dem jüdischen Lehrstuhl an der Universität in Wien übergeben. Die künstlerische Nachlassenschaft des Komponisten umfaßt über 300 musikalische Werke. … Nach einer Bibliographie, die in der Jüdischen National'bibiiothek in Palästina bearbeitet wurde, wurde im Laufe der letzten Zeit eine größere Reihe von Schriften aus dem Deutschen » ins Hebräische übersetzt, darunter Werke von: Bacher, Joseph Haydn, Theodor Herzi, David Hoffmann.

  9. 1927-04-08 · Heft 2914 (8.4.1927) · p. Seite 6

    Der Verstorbene kam noch als Knabe mit seinen Eltern nach Palästina, gehörte zu den ersten jüdischen Kolonisten von Hebron und zog dann nach Jerusalem, wo er sich hauptsächlich um die Besiedlung von Jerusalem außerhalb der Stadtmauer große Verdienste erwarb. … In diesem Brief schreibt Prof. Rappard: „Ich beneide Herrn Gampert sehr, daß er Palästina besichtigen 'kann, wohin ich persönlich nach meinem unve: glichen Besuche vor zwei Jahren, gerne wieder fahren nröchte."

  10. 1930-01-01 · 1 (1.1.1930) · page 6

    Er steht im 44. Lebensjahr und ist tätiges Mitglied des Pro Palästina- Komitees, hat Palästina besucht und verschiedentlich in Veranstaltungen des Pro Palästina-Komitees über diese Reise berichtet.

  11. 1966-07-29 · 2178 (29.7.1966) · p. [Seite 3]

    Die Konferenz dauerte eine Woche, und der JWK wurde gebildet. In Genf waren 32 Länder vertreten, darunter Palästina, und jetzt, dreissig Jahre später, werden 65 Länder, darunter Israel, Delegierte zur fünften Tagung des JWK nach Brüssel schicken.

  12. 1930-01-30 · Heft 5 (30.1.1930) · page 7

    Jede bewußte Beeinflussung von außen zu Gunsten dieses Prinzips wird in diesen Kreisen immer noch als Dolchstoß gegen ihre Geschlossenheit aufgefaßt. Die meisten Erfahrungen in dieser Beziehung hat die Palästina-Zentrale^ der Agudas Jisroel gesammelt. Wäre es nicht im Interesse der Gesellschaft, wenn sie ihre Werbetätigkeit vorläufig nur auf Deutschland und Westeuropa beschränkt und in Europa sich mit der Verbreitung der rein religiösen Schriften Hirschs begnügt?