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  1. 1841-02-13 · Heft 7 (13.2.1841) · p. Seite 50 · Palästina

  2. 1907-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1907) · p. Seite 3 · Palästina

    Unsere Zeitschrift soll nun nicht allein dazu beitragen, die theoretischen Unterlagen für eine gedeihliche Tätigkeit in Palästina festzustellen, sondern auch zum Vereinigungspunkt aller in Palästina arbeitenden jüdischen Organisationen werden. Der erste Schritt nach dieser Richtung ist bereits getan, indem ausser der Zionistischen Palästina-Kommission auch die grössten Kolonisationsvereine: das Komitee der Chowewe- Zion in Odessa, der Esra in Berlin und der neugegründete Kolonisationsverein in Wien sich an der Herausgabe der Zeitschrift beteiligen. … Die Redaktion. ZUR FRAGE DER AUSBILDUNG VON KOLONISTEN- FRAUEN IN PALÄSTINA. von Professor O. Wärburg. Trotz der unleugbaren Fortschritte, welche die jüdische Kolonisation Palästinas in den letzten Jahren zu verzeichnen hat, sind wir doch noch immer recht weit davon entfernt, eine Methode gefunden zu haben, die uns befähigt, in der Zukunft

  3. 1899-04-28 · 17 (28.4.1899) · p. 6 · Aus Palästina

    Die oft versumpften Gegenden forderten Opfer. Unsere Leute aber harrten aus und blieben Sieger. In Palästina nehmen sie den Städtern gegenüber keine untergeordnete gesellschaftliche Stellung ein. Im Gegentheil, sie sind die Geachtetsteil unter den Juden des Landes und auch Andersgläubige beugen sich vor diesen Männern der Arbeit.

  4. 1900-03-16 · 11 (16.3.1900) · p. 8 · Aus Palästina

  5. 1911-01-01 · Heft 11-12 · p. Seite 274 · Palästina-Korrespondenz

    Am Ende wäre es doch nicht die Aufgabe der Alliance, in Palästina Halb- und Viertelfranzosen, sondern gebildete und ihres Volkstums bewußte Juden heranzuziehen? Wenn es der fürsorglichen Pariser Diplomatie gelingt, ihre meisten Schulen vor unerwünschttr Besichtigung hermetisch abzuschließen, so gibt es doch noch Schulen, bei denen dieses System nicht gut.durchführbar ist. … Nur das möchte ich nicht unerwähnt lassen, daß dieser Skandal der Sache der gesamten jüdischen.Kolonisation in Palästina außerordentlich schadet. Man kann nicht erwarten, daß der .fernstehende Beobachter die verschiedenen . jüdischen Unternehmungen auseinanderhalten soll und diese Zustände in.

  6. 1916-10-01 · Heft 7 (Oktober 1916) · p. 494 · Palästina-Rundschau

    Die Zahl der Ausgewanderten betrug etwa 1000, davon die größere Hälfte landwirtschaftliche Arbeiter. Den Abzug dieser empfand man in Palästina am schmerzlichsten; aus der Kolonie Petach-Tikwah allein wanderten ca. 250 Landarbeiter aus. Es ist übrigens typisch, daß die sogenannten privatwirtschaftlichen Kolonien es am wenigsten vermochten, ihren Lohnarbeitern gesicherte Arbeitsgelegenheit zu verschaffen.

  7. 1916-10-01 · Heft 7 (Oktober 1916) · p. 495 · Palästina-Rundschau

    Uber den Umfang dieser Arbeit, für die hauptsächlich das Poale-Zion-Palästina-Komitee in New York die Mittel bereitstellte, geben die uns vorliegenden Bilanz und Rechnungsabschluß für die Zeit vom 1. … Beide Komitees erhielten die erforderlichen Mittel vornehmlich vom amerikanischen Hilfsfonds. In Haifa ermöglichte die Immobiliengesellschaft „Palästina** die Durchführung von größeren Arbeiten. Die Akkordgruppen wurden von dem Beth-Hapoalim bezw. dem Arbeitsbureau organisiert.

  8. 1928-03-01 · Heft 3-4 (März 1928) · p. Seite 150 · Palästina-Touristik

    Da haben wir zunächst den uns vertrauten Typus des Juden, der, Zionist oder Nichtzionist, jedenfalls an der jüdischen Aufbauarbeit in Palästina interessiert ist und sie kennen zu lernen wünscht. Diesem Typus sind auch zahlreiche Nichtjuden an die Seite zu stellen, für die eine Fühlungnahme mit den aufbauenden Kräften des Jüdischen Palästina den Hauptreiz der Palästinareise darstellt. … In Palästina hat selbst Cook nur verschwindend wenig Geld investiert. Daraus ergibt sich die Politik der Reisegesellschaften, die stark daran interessiert sind, den Touristen solange als irgend möglich in Aegypten festzuhalten und sehr wenig daran, ihn nach Palästina gehen zu lassen Sie bieten höchstens einige Tage Palästina als kleine Abwechslung.

  9. 1928-03-01 · Heft 3-4 (März 1928) · p. Seite 151 · Palästina-Touristik

    Und, last not least, unsere Arbeit in Palästina gibt dem Lande einen Anreiz, den kein anderes Land aufzuweisen hat: Freilich, das Emek als solches ist keine Sehenswürdigkeit, Der Tourist hat schon schönere Dörfer gesehen. … Das Chausseenetz reicht noch lange nicht aus, die Hotels sind relativ teuer, ohne doch eine Konkurrenz mit den ägyptischen aushalten zu können. Ueberhaupt sind die Preise während der Saison in Palästina außerordentlich hoch. Die palästinensische Saison ist kurz, der Reisende, der meistens aus Aegypten kommt, wo um die Pessachzeiit herulm die Saison bereits vorbei ist und die Preise relativ niedrig sind, staunt und ist entrüstet, daß er in Palästina im Hotel, fürs Auto oder an seinen Führer mehr zahlen muß als in Aegypten, das, wie bekannt, die größten Luxushotels der Welt aufweist.

  10. 1841-07-10 · Heft 28 (10.7.1841) · p. Seite 201 · Palästina: Dreißig Tausend Juden in Palästina

    Don dieser Zeitschrift erscheinen wöchentlich, das Literaturblattmitgerechnet, zwei Bogen, und zwar an jedem Samstag regelmäßig. *88» Leipzig, den 10. Juli 1841. Orient. Palästina (Dreißig Tausend Juden in Palästina. Zehn Kehilot daselbst. Versammlung in Carlow für eine jüdische Kolonisation Palastiira's. … Zustande in Italien. Die Gemeinde in Mantua. LB.d.O. S t i nt t II Palästina. Mehr als sonst zu irgend einer Zeit, das kreuzzügliche Mittelalter nicht ausgenommen, sind jetzt die Blicke aller Welt auf Palästina gerichtet, auf das heilige Land, auf das Land der Israeliten, das man jetzt unter dem Namen Syrien mitbegreift.

  11. 1885-09-17 · Heft 38 (17.9.1885) · p. 598 · Skizzen aus Palästina

  12. 1897-09-17 · 16 (17.9.1897) · p. 4 · Zustände in Palästina

    Heinrich Lo ewe, der sich in letzter Zeit diesbezüglich in Palästina genall liuigesehen hat. Nur so viel will ich bemerken, daß die Chaluka auf keinen Fall abgeschafft werde» darf, so lange nichts Besseres an ihre Stelle gesetzt ist. … Viele Rohprodukte oder nur Halbfabricate werden nach Europa expvrtirt, anstatt im Lande zu marktfähigen Artikeln verarbeitet zu werden. Arbeit ist in Palästina billig, und das Land bietet für nutzbringende Capitalsanlngen ein weites Feld. Die Entwickelung von Industrie und Handel in Palästina ist außerordenlich vielversprechend.

  13. 1899-03-31 · 13 (31.3.1899) · p. 9 · Momentbilder aus Palästina

  14. 1899-04-21 · 16 (21.4.1899) · p. 8 · Brief aus Palästina

    für unsere Jerusalemer Glaubensgenossen zur Einfuhr.) Ein Ausfuhrverbot bestellt in Palästina nur für Pferde. Die Bauthätigkeit betreffend, hat Jaffa in den letzten zehn Jahren besonders in nordöstlicher und südöstlicher Richtung bedeutend' an Ausdehnung gewonnen.

  15. 1899-05-19 · 20 (19.5.1899) · p. 7 · Volksschulwesen in Palästina

    Versammlungen haben darüber verhandelt, Zeitungen darüber geschrieben, und gerade in Palästina ist das alles ungehört und unverstanden geblieben. Ausser in den bereits erwähnten zwei Anstalten, sowie vielleicht noch in der Lämmelschule in Jerusalem und dem damit verbundenen Waisenhause wird der Turnunterricht fast nirgends systematisch durchgeführt.

  16. 1902-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1902) · p. Seite 215 · Olivenbau für Palästina

    ." * * - * ,,Olivenpflanzungen finden sich überall in Syrien und Palästina, besonders der Küste entlang. Die grössten in meinem Distrikt sind diejenigen von Nablous bei Akka in Beirut, Tripolis und Latakie.

  17. 1902-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1902) · p. Seite 217 · Olivenbau für Palästina

  18. 1902-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1902) · p. Seite 219 · Olivenbau für Palästina

  19. 1902-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1902) · p. Seite 222 · Olivenbau für Palästina

  20. 1902-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1902) · p. Seite 227 · Olivenbau für Palästina

    Es sei hier auch darauf hingewiesen, dass die deutschen Kolonien in Palästina mit einem Ertrage von 1600 M. brutto per Hektar Oliven rechnen und zwar bis 200 Bäumen per Hektar (also in Abständen von 7 m gepflanzt) ä 8 M. … Welchen besseren Weg kann es da geben, als einen, der gleichzeitig mit der sofortigen Hilfe Lebensmöglichkeiten für die Zukunft schafft — der geeignet ist, nicht bloss den Tagelöhnern, sondern vielen tausend anderen einen lohnenden Unterhalt zu gewähren, die heute der nationalen Sache mit nichts anderem dienen, als mit ihrem blossen Aufenthalt in Palästina!