-
… Engländern 150 Juden! Aber auch auf Seite der Buren kämpfen viele jüdische Soldaten. So mancher russische Jude, der in Johannesburg eine neue Heimath fand, ist in treuer Dankbarkeit mit ins Feld gegen die Engländer gezogen. Ganz besonders haben sich d…
-
…sident Krüger in der Synagoge. Vor kurzem gieng durch die Blätter die Nachricht, Präsident Krüger habe im Jahre 1892 in Johannesburg eine Synagoge mit den classischen Worten eröffnet: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes, ich erklä…
-
… der Director des Boeren-Hospitals bei Ladysmith ein Jude, Dr. Albert T r e n, und die „Jewish Helping Hand Society" in Johannesburg hat eine ganze Mannschaft von circa 30 Mann zum Krankenträgerdienst ausgebildet und an die Front gesandt. In Tscherkass…
-
… sich nach dem Transvaal, wo er sich an Minenunternehmen betheiligte und bald zu Ansehen gelangte. Mehrmals wurde er in Johannesburg mit dem Vorsitze des dortigen Oesterreichisch - Ungarischen Hilfsvereines bettaut. Wien. (Kundmachung.) Freitag, den 20…
-
…dakteur! n Ihrer geschätzten Nummer vom, wenn ich nicht irre, 7. Dezember erwähnen Sie des Rabbiners Dr. Hertz, der ans Johannesburg verwiesen wurde. Gestatten Sie mir bitte Sie hierüber des Nöthigen anfzuklären. Dr. Hertz, ca. 28 Jahre alt, ist gebore…
-
…ffen. * .,Je\vish*Clironicle“ veröffentlicht ein interessantes Interview mit Rev. Dr. Hertz, dem ehemaligen Rabbiner in Johannesburg, der zur Zeit in London weilt. Der Reverend lvendet sich mit aller Entschiedenheit gegen die Angriffe, welche englische…
-
… S e l i g m a n n, der frühere Generalconsul in Berlin, Charles de 51 a y, und viele andere bekannte Persönlichkeiten. Johannesburg. (Ein j ü d i s ch e r R e t t e r d e r afrikanischen Goldminen.) Herr Epler, der österreichische Financier, welcher a…
-
…frika.) „Jewish Chronicle" veröffentlicht ein interessantes Interview mit Rev. Doctor Hertz, dem ehemaligen Rabbiner in Johannesburg, der zur Zeit hier in London weilt. Dr. Hertz wendet sich mit aller Entschiedenheit gegen die Angriffe, welche englisch…
-
…gsschiffe „Sir George" und gieng dann 1S!>6 mit Baden-Powell nach Westafrika. Nach Beendigung des Feldzuges kam er nach Johannesburg, von wo er auf Kosten einiger wohlhabender Juden nach Amerika zurück reiste. Im vorigen Jahre nahm er am Kriege in Cuba…
-
… Juden angefangen, weil in ihren Händen ein grosser Theil der Transvaaler Bauerngüter sich befinde. Ferner befinde sich Johannesburg völlig in den Händen von Juden, das ganze Geschäft unterstehe ihrer Botmässigkeit und der Krieg sei ihre Mache, weil si…
-
… die englische Marine ein und diente 1885 bei der Marinebrigade im Sudan. Er trat nachher aus der Marine aus, ging nach Johannesburg, wurde dort Feuerwehrmann und ließ sich darauf in die rhodesische Polizeitruppe aufnehmen, und in dieser Stellung bethe…
-
… wirklich, wie der „Daily Chronicle" uns weismachen will, dass Judenthum im „Verdienen" bestehe, und dass die Judenüber Johannesburg und Kimberley Jerusalem vergessen haben? Nein, so steht es noch lange nicht. Es ist vielleicht nicht das Verdienst der …
-
…d Masliansky gehaltenen Ansprachen riefen stürmische Begeisterung hervor. Die Wahl zwischen Leben und Tod. Dr. Herz aus Johannesburg überbrachte, wie er sagte, Grüsse von 3000 Zionisten aus Südafrika. Auch seine Worte werden den Juden Amerikas lange in…
-
… führte den Vorsitz. Nach einer gediegenen Rede des Secretärs Mr. Turbowitz wurden die Herren Rabbiner Dr. J. H. Hertz (Johannesburg), Chiefrabbi Dr. Gaster (London) und Mr. Kessler (Johannesburg) einstimmig zu Delegierten gewählt. Es wurde beschlossen…
-
…et seien, befänden sich der weitaus größte Theil in den Händen ruffischer Juden. In der Diskuffion bat Mr. Richardson - Johannesburg, daß nach Beendigung des südafrikanischen Krieges eine Filiale der Bank in Johannesburg errichtet werden möge. Im Auftr…
-
…Redner habe sich selbst davon überzeugt, welch grosse Arbeit die Federationen leisten. (Beifall.) Mr. Lennox L o e w e (Johannesburg) spricht sich gegen den Antrag Gott heil aus und tritt dafür ein, dass man dem armen Manne, der nur einen Schekel gebe,…
-
…hält es das Directorium nicht für nöthig, Ausgaben für eine besonders kostspielige Managerkraft zu machen. N e w m a n (Johannesburg) theilt mit, dass in Johannesburg allein 12.000 russische Juden leben, die in sehr ärmlichen Verhältnissen hinkommen. E…
-
…chtet der dortige Rabbiner, Herr Wasserzug in der „Jewish Chronicle". Von der Viertelmillion Menschen, welche früher in Johannesburg wohnten, sind kaum 45.00« «tn der Stadt geblieben, darunter > 500 Juden. Gleich nach dem Ausbruch des Krieges verwandel…
-
…me. — Kiew: Genehmigung. — Konstantinopel: Synagogeneinweihung. — Die Karaiten.— Die rumänischen Juden in Kleinasten. — Johannesburg: Die Juden und der Krieg. — Personalnachrichten und kleine Mitteilungen. — Vakanzen. — Feuilleton: Das „Scheker- Bilbul…
-
…t alles rollende Material aufbieten müssen, um die Abreisenden wegzusühren. Bis zum 12. Oktober hatten 200 000 Personen Johannesburg und seine nähere Umgebung verlassen, und nach diesem Termin sind noch vierzehn Tage lang täglich Boote mit Flüchtlingen…