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…hrwerks- und Hotelwesen von Haifa und Jaffa fast monopolisieren, und auch in anderen Orten, Jerusalem, Nazareth, Safed, Beirut, Tiberias, Ramleh, Brumana Hotels oder Herbergen eröffnet haben. Auch industriell sind die Templer erfolgreich tätig, z…
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…ätpaläolithischen Zeit gehört die reichhaltigste und interessanteste paläolithische Fundstätte in der Anteliashöhle bei Beirut an, wo man auch die ersten Knochen des Menschen selbst vorfand, und zwar in einem Zustand, der mit Bestimmtheit auf kan…
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…en Verbindungswege gemilderte Entfernung sowohl von Palästina als von den Auswanderungsgebieten aus. Zu einer Reise von Beirut nach Bagdad beispielsweise braucht man heute 3V2 Wochen, und wann endlich die Bagdadbahn in Aktion treten wird, kann he…
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…engl. Administration 4. Syrische privileg. Provinz 5. Zu Syrien gehörig 6. Zu Kl.-Asien geh. MM M M El Kuds (Jerusalem) Beirut (hierzu gehört Galiläa) Surije (hierzu gehört das Os tj ordan geb ie t) El-Arisch Cypern Libanon Pialeb (Aleppo) Adana …
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…ann einer Bevölkerungsdichte von ca. 100 per Qkm entspräche. Das eigentliche Palästina innerhalb der Provinzen El Kuds, Beirut und Surije . . . 29 000 □ km 650 000 E. Der Nordrand von El Arisch im Ausmasse von ca. 5 000 j~| km ca. 12 000 E. Die ö…
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…und höhere Preise erreichte. Eine kleine Menge von Baumwolle wurde auch in der Nachbarschaft von Ladikije, nördlich von Beirut, erzeugt, jedoch nur für den lokalen Verbrauch. Wenn es etwas mehr über den Bedarf gab, so ging der Ueberschuss nach de…
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…tantinopel mit den maßgebenden Stellen in Verbindung gesetzt und sind nach Erledigung der notwendigen Vorbereitungen in Beirut, wo sie am 13. März eintrafen, in Damaskus, Baalbek und Heisa am 23. März mit ihrer Karawane vom letztgenannten Orte au…
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…tantinopel mit den maßgebenden Stellen in Verbindung gesetzt ubd sind nach Erledigung der notwendigen Vorbereitungen in Beirut, wo sie am 13. März erntrafen, in Damaskus, Baalbek und Haifa am 23. März mit ihrer Karawane vorn letztgenannten Oiste …
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…en Orient nicht unbedeutend, beträgt er doch für Jaffa—Jerusalem ca. 800 000 M., für Alexandrette ca. 1 Million und für Beirut sogar über 4 Millionen M. jährlich. Man darf sich bezüglich des Einfuhrhandels keinen allzu hohen Erwartungen hingeben;…
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…selbe eine kleine deutsche industriell und landwirtschaftlich tätige Kolonie angegliedert hat; auch in Smyrna, Mersina, Beirut, Bagdad und Damaskus gibt es grössere deutsche Häuser, kleinere auch in Jerusalem, Jaffa und Haifa. Dem Bankwesen in Tü…
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…von einigen deutschen Gewerbetreibenden in Amassia und Skutari oder sonst in der Nähe von Konstantinopel, in Smyrna und Beirut, absieht, so beschränkt sich das Gewerbe der Deutschen im Orient fast ausschliesslich auf einige Bierbrauereien, Seifen…
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…eich tätig gewesen sind,1) sondern auch mehrere wichtige Hafengesellschaften, neben Konstantinopel vor allem Smyrna und Beirut, konzessioniert erhalten haben, wTährend die Engländer hauptsächlich im Besitz kleinasiatischer Minenkonzessionen sind,…
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…ischen, immerhin für ein Land von 16 Millionen Einwohnern nicht unbedeutend. Deutschland besitzt ein Generalkonsulat in Beirut,! Berufskonsulate in Jerusalem und Smyrna, ausserdem noch Konsulate in Bagdad, Damaskus, Jaffa, Aleppo, Mersina, Vizeko…
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…edeutung für das Land. . So gibt es deutsche evangelische Hospitäler des preussischen Johanniterordens in Jerusalem und Beirut, von Kaiserswerther Diakonissinnen als Schwestern bedient, in Jerusalem mit eigenem Arzt, in Beirut von den Aerzten der…
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… den deutschen Waisenhäusern verbundenen, von Kaiserswerther Diakonissinnen geleiteten Pensionate und Mädchenschulen in Beirut und Smyrna, die etwa höheren deutschen Töchterschulen gleichstehen. Sind dies alles wirkliche Konfessionsschulen, die m…
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…isenbahnverwaltung will dort eine Badeanstalt errichten. Es geht das Gerücht um, dass die französische Gesellschaft der Beirut— Damaskus—M'zerib-Bahn mit der Abbsicht umgeht, den Betrieb der neuen Haifa— Damaskus-Bahn von der Regierung in Pacht z…
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…talische Möbel, Teppiche, Süssholz kaufen sie nicht mehr in Marseille oder London, sondern direkt in Smyrna und Aleppo, Beirut und LIaiffa. Schon im Jahre 1900 ist Amerika „der Hauptlieferant von Nägeln nach Syrien", hat es verstanden, „sein Bier…
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…ischen Methode auf: Erstens: Die Amerikaner, d. h. die vor allem massgebenden Leiter des „Syrian protestant College" in Beirut und des „Robert College" in Konstantinopel, meinen, dass man im Orient für die Verbreitung des Christentums den Boden i…
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— 295 — halte endlich die jüdische Hochschule — Universität und technische Hochschule — nicht für eine Utopie. In Beirut haben sowohl die Jesuiten wie die amerikanischen Protestanten je eine Universität errichtet, an denen europäische und a…
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…lcher Zeit Syrien fast ohne Zufuhr von Petroleum bleibt; und dann steigen die Preise bedeutend. In Damaskus und auch in Beirut gibt es weder Reservoire zur Aufnahme von Petroleum, noch auch grosse Speicher und Depots, mit deren Hilfe man die Prei…