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…estanden. — Neuaufnahmen: stud. jur. Alfred Bach aus Tarnowitz, stud. jur. Alfred-*Grombacher aus Offenburgi stud.phil. Hans Jonas aus München- Gladbach, stud. med. Walter Jonas aus Kiel, stud. med. Leopold Levy aus Elbing. Eine Aktivmeldung wurde ab…
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…Teil: Die gesellschaftliche Schichtung im Kapitalismus. Verlag J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1926. 5i5 Seiten. Erich Stern: Zufall und Schicksal. Verlag G. Braun, Karlsruhe 1926. 53 Seiten. 1.20 M. Ernst Bergmann: Geschichte der deutschen Phi…
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…n erschienen Aus dem bhek des fünften Heftes: Felix Aber: Verdienst und unverdiente Gnade. — Wilhelm Michel: Lesstng. — Erich Stern: Ueber die Bedeutung religiöser Formen für die Erziehung. — Hans Hartmans: Die Rassenhage in ihrem Verhältnis zu Religi…
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…iter! Rabbiner Dr. Baedk, R.-A. Dr. Georg Baum, Alfred Berger, Pastor Braune, Eugen Caspayy, R.-A. Dr. Fraustädter, Dr. Erich Fromm, Professor Dr. Glaessner, Rabb. Dr. Goldmann, Rabbiner Dr. Horovitz, Professor Dr. M. Moses, Professor Dr. Seligmann, R…
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… Dr. Müller- Elaudius die psychologische Einstellung der einzelnen nichtjüdischen Gruppen zum Antisemitismus. Professor Erich Stern schreibt über den Zusammenhang von religiösen und neurotischen Konflikten: „Religiöse Entwurzelung und Neurose". Mit de…
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…otschaft für alle suchenden Menschen sind. — FT ne gedartkentiefe Ergänzung zu seiner Philosophie des „Ich und Du“ gibt Martin Buber in dem Büchlein „Zwiesprache", so recht ein Ausschnitt seiner Geistigkeit. — Und schließlich der Gedichtbund „Die Stimm…
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…esentlichen die wrrtschaftlrche Seite der Hule-Konzesiion behandelt hatte, über die wir bereits berichtet haben stellte Martin Buber die Teilfrage mitten hinein' m dw geistige Problematik des Palästinaaufbaus Er knüpfte an ein Wort an, mit dem Hermann …
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…at Ben-Chorin (Fritz Roscnthal) kürzlich den Schreibenden in dieser Zeit und in diesem Lande seine Stellung in dein von Franz Rosenzweig charakterisierten „Zweistromland" angewiesen. Diese Zwischenstellung, dieses ewige Unentschicdenseinmüssen, meint Ben-Q…
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…ine juedische Gemeinde bilden, die bald darauf der juedischen Welt einen Grossen, den geistigen Vater der Emanzipation, Moses Mendelssohn (geb. 1729), schenken sollte. Sein geistiges Erbe wurde von Ludwig Philippson erneuert und vertieft. Diesen Mann hatte …