Mannheim
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192619301935
  1. 1926-10-01 · Heft 4 (Oktober 1926) · p. 416 · [Nachricht]

    …Teil: Die gesellschaftliche Schichtung im Kapitalismus. Verlag J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1926. 5i5 Seiten. Erich Stern: Zufall und Schicksal. Verlag G. Braun, Karlsruhe 1926. 53 Seiten. 1.20 M. Ernst Bergmann: Geschichte der deutschen Phi…

  2. 1928-01-01 · Heft 2 · p. Seite 223 · [Nachricht]

    …n Kasseler Israeliten; Schaerf, Eigennamen der Juden Roms einst und jetzt; Ginsburger, Zur Familiengeschichte des hohen Rabbi Löw. Der Morgen, Jahrgang 3, Nr. 6 enthält: Erich Stern, Zur Psychologie des jüdischen Kindes; M. Eschelbacher, Staat, Rech…

  3. 1928-11-30 · 48 (30.11.1928) · p. Seite 672

    …n erschienen Aus dem bhek des fünften Heftes: Felix Aber: Verdienst und unverdiente Gnade. — Wilhelm Michel: Lesstng. — Erich Stern: Ueber die Bedeutung religiöser Formen für die Erziehung. — Hans Hartmans: Die Rassenhage in ihrem Verhältnis zu Religi…

  4. 1931-03-01 · 3 (3.1931) · p. Seite 13

    … Dr. Müller- Elaudius die psychologische Einstellung der einzelnen nichtjüdischen Gruppen zum Antisemitismus. Professor Erich Stern schreibt über den Zusammenhang von religiösen und neurotischen Konflikten: „Religiöse Entwurzelung und Neurose". Mit de…

  5. 1935-01-01 · 19 (1.1.1935) · p. [Seite]

    …otschaft für alle suchenden Menschen sind. — FT ne gedartkentiefe Ergänzung zu seiner Philosophie des „Ich und Du“ gibt Martin Buber in dem Büchlein „Zwiesprache", so recht ein Ausschnitt seiner Geistigkeit. — Und schließlich der Gedichtbund „Die Stimm…

  6. 1935-02-14 · 7 (14.2.1935) · page 11

    …esentlichen die wrrtschaftlrche Seite der Hule-Konzesiion behandelt hatte, über die wir bereits berichtet haben stellte Martin Buber die Teilfrage mitten hinein' m dw geistige Problematik des Palästinaaufbaus Er knüpfte an ein Wort an, mit dem Hermann …

  7. 1935-07-31 · 31 (31.7.1935) · page 4

    …at Ben-Chorin (Fritz Roscnthal) kürzlich den Schreibenden in dieser Zeit und in diesem Lande seine Stellung in dein von Franz Rosenzweig charakterisierten „Zweistromland" angewiesen. Diese Zwischenstellung, dieses ewige Unentschicdenseinmüssen, meint Ben-Q…