-
… die zweite die Festrede selbst, zuletzt der 45. Psalm frei und metrisch bearbeitet. — „Rede am Geburtstag Sr. Majestät Friedrich Wilhelm IV." von S. Kuttner, Lehrer, Wreschen 1852, über die Ehrfurcht vor dem Könige nach der Lehre des Judenthums. — „Rede zur F…
-
…ich, Italien, Türkei S. 61. An die bayerischen hohen Kammern S. 73. Der Preußische Soldateneid S. 74. Aus Ungarn S. 76. Friedrich Wilhelm IV. S. 87. vr. G. Riesser. Die Judenfrage noch einmal vor den beiden Häusern des preußischen Landtags S. 90. Vom Institute…
-
…elige König Friedrich Wilhelm III. faktisch die Bekehrung der Juden begünstigte und belohnte, wenn der hochselige König Friedrich Wilhelm IV., das Gebet für die Bekehrung der Juden' in allen Kirchen; seines Reiches einführte : so weiß die ganze Welt, .daß daru…
-
… zu unfern liebsten, Erinnerungen,-, daß. wires, waren, welche,, an t/ex Spjtze/voq 8.3 preußischen Gemeindendem Könige Friedrich Wilhelm IV. so dringende Vorstellungen-machten, daß er dies Project aufgab, was er in der bekannten, Cgbinetsordre an den Vorstand…
-
…racht, wurde er ebendemselben von Humboldt warm empfohlen. Diese Empfehlung blieb, wie Letzterer dem hochseligen Könige Friedrich Wilhelm IV. unter dem 27.- Februar 1847 wörtlich berichtet**), „erfolglos wegen religiöser, unchristlicher Intoleranz, die der Min…
-
…ehen! 5600, den »7. März 1840. 8. Breslau 1840. 2 Sgr. — Festvortrag am Geburts- und Huldigungstage Sr. Maj. des Königs Friedrich Wilhelm IV., gehalten in der grossen Synagoge zu Breslau am 15. Octbr. 1840. 8. Breslau 1840. 2 Sgr. — Die letzten zwei Jahre. Sen…
-
…en-gläubige Geist beherrschte abwechselnd, oft zu gleicher Zeit an verschiedenen Orten die protestantische Kirche. Seit Friedrich Wilhelm IV. ist die starr orthodoxe und buchstabengläubige Richtung in der preußischen Kirche die obherrschende, während in den sä…
-
… Entwickelung der politischen Verhältnisse gegenüber eingenommen hat, berührt uns hier nicht. Er war es, der dem Könige Friedrich Wilhelm IV., als dieser eine Deputation der preußischen Nationalversammlung mit einer Adresse schweigend verabschiedete, das Wort …
-
…keiner anderen Autorität als irgend ein Rabbiner irgend einer Gemeinde. Das Prädicat „Landesrabbiner" hat er vom Könige Friedrich Wilhelm IV. erhalten; es ist aber auch nicht im Entferntesten mit irgend welchem Vorrecht verbunden. Dies zur Aufklärung für Dieje…
-
…che Meinung nicht so erfolg- und wirkungslos war, wie man gewöhnlich annimmt, bewiesen unter Anderm das Religionspatent Friedrich Wilhelm IV. und die Zusammenberufung des vereinigten Landtags, wie auch später dieselben Momente den Führer der deutschen Angelege…
-
…au am j 8. August 1820, siedelte er im zwölften Jahre mit seinen! Eltern nach Berlin über, 1843 erhielt er vom Könige | Friedrich Wilhelm IV. ein Stipendium, um eine Studienreise nach Dresden und Paris machen zu können. 1846 kehrte er nach Berlin zurück, gründ…
-
…ntgegen gebracht, sein frommer, dem Wohlthun geweihter Lebenswandel fand auch an höchster Stelle volle Würdigung. König Friedrich Wilhelm IV. zeichnete ihn durch Verleihung des Titels „Königl. Landrabbiner" aus und der Kaiser decorirte ihn mit dem preußischen …
-
…lche König Wilhelm II. die Gründung und das Statut eines evangelischen Bisthums zu Jerusalem verordnet. Bekanntlich hat Friedrich Wilhelm IV. einen Vertrag mit England geschlossen, durch welchen ein evangelisches Bisthum zu Jerusalem gemeinschaftlich gestiftet…
-
…sucht erwartete. Während Friedrich Wilhelm 111. ihm diese Auszeichnung verweigerte, ward sie ihm von dessen Nachfolger, Friedrich Wilhelm IV., bereitwillig gewährt und rief in der Brust des sonst so schlichten Burg, nach dessen eigenem Geständuiß, „einen wahrh…
-
…hochgestellter Persönlichkeiten wurde es ihm endlich ertheilt: an dem denkwürdigen Abend des 17. März 1848 unterschrieb Friedrich Wilhelm IV. das Niederlaffuugsdrekret; es war wohl das letzte, das er unterschrieb. Die Ereignisse des Jahres 1848 führten auch St…
-
…rt, wo das noch mit Gefahren verbunden war. Hierfür sei nur ein Zeuge angeführt; aber das ist kein Geringerer als König Friedrich Wilhelm IV. In den Zeit- und Lebensbildern von Joh. Jauffen, 4. Auflage, Band 2, Seite 192', schreibt der König an Dahlmann: „Uebe…
-
…t er auch meinem Gedächtnisse sich eingeprägt." 0 Als am 18. März 1848 die Revolution in Berlin ausbrach, und dev König Friedrich Wilhelm IV. sich zu der Deputation der Aufständischen begab, ging er, „gedrängt und überschrieen, wie wohl selten ein anderer Köni…
-
…es Jahres 1848", „Welke Blätter des Märzsturms", „Die Parlamente", „Der Prinz von Preußen", „Gedenkblätter aus der Zeit Friedrich Wilhelms IV.", „Berliner Momentbilder", „Zum Jubiläum des Vereinigten Landtags", „Polens Kämpfe" in der Bossischen Zeitung veröffen…
-
…in jüdischen wie in christlichen Kreisen. Hatte sich doch nicht nur der damalige Kultusminister Eichhorn, sondern König Friedrich Wilhelm IV. selbst lebhaft für diese Wahl interessirt! Zweifellos hätten sich die Verhältnisse der jüdischen Gemeinde zu Berlin un…
-
… Rentier M. I. Marcus. Derselbe machte sich namentlich am 16. Oktober 1848 dadurch bekannt, daß er, unter der Regierung Friedrich Wilhelms IV. dem Schützenregimente attachirt, auf dem Köpenicker Felde die Festnahme eines Gefangenen unter Aufbietung seiner volle…