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…nicht allein für sich, sondern kommen auch wohl Christen zu ihnen, und spielen halbe und ganze Nächte mit ihnen. . Aus: Johann Jacob Schudt: Jüdische Merck- Würdigkeiten. Franckfurt und Leipzig 1714. Buch VI, Cap. 35, § 21, Seite 316-319. Anzahl der Juden im …
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…chlein, befindet sich heute noch in der dortigen Stadtbibliothek. Außerdem hatte der Rektor des, Frankfurter Gymnasiums Johann Jacob Schudt in seinen' „Jüdischen Merkwürdigkeiten", drittem Teil (1714), „Die Comoedie von der Verkauffung Josephs" abgedruckt: re…
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…Franz Rosenzweig (2) Joseph und seine Brüder. Ein altjüdischer Roman (Bin Gorion) (3) David Koigen: Das Haus Israel (8) Johann Jacob Schudt: Von der FrandCfurler Juden Vergangenheit, Sillen und Bräudien (11) Abraham Tcndlau: SpriehvÖrter und Redensarten dculs…
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…Schmuckstück der Großen . Shnagoge bildet, in das er nach der Errichtung des Großen Gotteshauses überführt wurde. Schon Johann Jacob Schudt berichtet in seinen „Jüdischen Merkwürdigkeiten: „Die deutschen Juden haben in Altona, -unten nach der Elbe zu. eine gr…
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…2. Richard Krautheimer: Mittelalterliche Synagogen, mit 100 Abbildungen. Berlin, Frankfurter Verlag sonst alt, 1927. 3. Johann Jacob Schudt: Von der Frcmckfurter Juden Vergangenheit (aus: Jüdische Merkwürdigkeiten, 1714; Neudruck: München, Lamm, 1922), heraus…
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…t. 2 Richard Krautheimer: Mittelalterliche Synagogen, mit 100 Abbildungen. Berlin, Frankfurter Verlagsanstalt, 1927. 3. Johann Jacob Schudt: Von der Franckfurter Juden Vergangenheit (aus: JüdischeMerckwürdigkeiten, 1714; Neudruck: München, Lamm, 1922), heraus…
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…hichte ihrer Niederlassung in dem Lande zwischen Dollart und Jahdebusen zurückblicken. Schon 1714 schrieb der Konrektor Johann Jacob Schudt in seinem zweibändigen Werke: „Jüdische Merkwürdigkeiten": „In Friesland gibts viele Juden, als in der sreyen Stadt Ein…
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…deren Landgemeinden in Frankfurt wohnt. Er ist hier Leiter der Oppenheimerschen Jeschiwah, ist Kabbaiist und Freund von Johann Jacob Schudt, der sich in seinem berühmten Buch „Jüdische Merkwürdigkeiten" auf ihn als den „mir durch öftere Konversation familiäre…