Mannheim
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191219391966
  1. 1912-10-11 · 40 (11.10.1912) · p. Seite 9

    …n Goldmann ä 0.50; Kaufmann Auerbach, Serun, Bergmann! ä 0.40; Div. 5.82 12.72 19.56 Igiau MS * Lang: Ada Müller u. Dr. Alexan- ■der ePrlstein anl. ihr. Verlbg. Reich 10.—; Rieh. Weissenstein grat. Farn. Kafka z. Bar Mizwah ihr. Sohnes 1.— 11.—■ …

  2. 1917-05-04 · Heft 18 (4.5.1917) · page 8

    …tin Huber: Unser Nationalismus. CItasanowitsnli: Dor jüdische Korigres». Hartglas: Dio Krisis doo polnischen Judentum», Arnold Zweig: Judo und ünropior. Max Jlrod: Zwo! Welten, lirombarg - Bytljowski: Vergessen«Kunst. Gustav Landauer: Strindborgs histo…

  3. 1933-08-25 · Heft 311 (25.8.1933) · page 3

    …r Vernichtung fuhrenden Kampf gegen das jüdische Volk entfesselt haben. Es ist dies ein Ereignis, dessen Grundtendenzen Theodor Herzl bereits | vor 36 Jahren aufgerollt und denen er in der Errichtung; eines Judenstaates die einzig mögliche Lösung entgeg…

  4. 1933-09-26 · Heft 77 (26.9.1933) · p. Seite 583

    …e i s c h 11 a c k e r. Es finden regelmäßig Mitgliederversammlungen statt. Anläßlich der Wiederkehr des Todestages von Theodor Herzl hielt Herr R.-A. Hans Block eine Gedenkrede. Er berichtete über die Tagung der Palästina-Berater in Berlin. — Der Ortsg…

  5. 1963-07-19 · 2021 (19.7.1963) · p. [Seite 7]

    …sident des Exekutiv-Comites der ORT, war der Gastgeber bei einem Bankett,, an dem auch der israelische Arbeite minister Jigal Allon teilnahm. Zu denen, die bei die. ser Gelegenheit Reden hielten, -gehörten u. a. Alexan der Pavodi. Präsident des franzö…

  6. 1964-11-13 · 2090 (13.11.1964) · p. [Seite 8]

    …avant. für ihre Maulwurfs, arbeit gestohlen. „Was darf die Satire?“ heist es in ihrem Programmheft, „alles'“ So hat das Kurt Tucholsky gewiss nicht gemeint. „Die „Zeitberichter“ haben drei wesentliche Kampfziele: Verächtlichmachung des Parlamentarismus u…

  7. 1966-07-01 · 2174 (1.7.1966) · p. [Seite 2]

    …gsame und stolze Glauben an sich, an das Volk und seine Zukunft beeindruckte manche Leser tief, unter ihnen den Dichter Richard Beer-Hofmann, der die folgenden Zeilen an Herzl schrieb: „Mehr noch als alles, was in Ihrem Buch, war mir das sympathische was dahin…