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SCHMÜEL JAWNEELI (Arb., Erez Israel) beantragt eine besondere Kommission für die Erziehungs- und Kulturfrage im Galuth, URI ZWI GRÜNBERG (Rev., Polen) eine Kommission für Alija und Hachschara; Rabbi SAMUEL BROD (Misr., Polen) eine besondere Kommission für die Erziehungsfrage Palästinas. Nach kurzer Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, die -politische Kommission und die Finanzkommission einzusetzen; hinsichtlich der Organis ations- und der Palästina-Kommission sowie der von den Delegierten vorgeschlagenen Kommissionen wird kein Beschluß gefaßt.
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B. die revisionistische Union Polens gezwungen, in einem Aufruf an die jüdische Oeffentlichkeit festzustellen: „Das Palästinaamt hat trotz der Tatsache, daß wir hunderte Einwanderungskandidaten haben, Chäwerim mit absolvierter land- - wirtschaftlicher Vorbildung (Hachschara), unser Recht auf Zertifikate zur Gänze ignoriert." Der Aufruf weist weiter auf die Ungesetzlichkeit . des gegenwärtigen P£- lästinaamtes hin und fährt fort: „Um aber dennoch die neue Art der Verteilung von Zertifikaten zu rechtfertigen, schob man den Modus vor, entsprechend der Zahl von Mitgliedern jeder Organisafeion, die im Wintermonat Jänner auf Hachschara waren, die Zertifikate zu verteilen. Es ist klar, daß so nur der linke Hechaluz dank der Subsidien des Keren Hajessod die Möglichkeit einer Winter-Hachschara besitzt. . . . Nach dieser Berechtigung erteilte man dem linken Hechaluz 84 Prozent und uns, einer Bewegung von mehr als 30.000 organisierten Mitgliedern in Polen, die lächerliche Zahl von vi et!
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Die Redner wiesen tiarauf hin, daß man nicht, wie gewöhnlich, die technischen Fragen der Alijah behandeln wolle, sondern die Stimmung zum Ausdruck bringe, die unter den unsäglich leidenden jüdischen Massen Polens herrsche. Zurzeit befinden sich 17.000 Chaluzira auf Hachschara (landwirtschaftliche Vorbereitung), 3000 haben die Hachschara bereits absolviert, 10.000 qualifizierte Arbeiter, Fachleute, Handwerker, Kleinindustrielle warten auf Zertifikate.
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Der Danziger Natziv berichtet über die gedeihliche Entwicklung der wehrsportichen Hachschara in seinem Ken. Vereinigte Staaten. Der Betar in den Vereinigten Staaten organisierte eine großangelegte Kampagne gegen die Ueberfälle auf jüdischnationale Arbeiter in Palästina. … Ueberfälle auf Betarim in Polen Die Netzivut Betar in Warschau berichtet folgenden Fall: In Baranowicz befinden sich zwei Hachschara- Gruppen. Die eine vom „Hechaluz" zählt 120 Mitglieder, die andere, vom Brith Trumpeldor, 30 Mitglieder. Eines Tages, als die Mitglieder des Brith Trumpeldor mit Holzhacken beschäftigt waren, wurden sie von einer neunfach stärkeren Gruppe von „Hechaluz"- Mitgliedern überfallen und blutiggeschlagen.
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In seinen Reihen führt der „Barak" eine fruchtbare Tätigkeit auf dem Gebiete der Erziehung, Hebraisierung, des Wehrsportes und der Hachschara. Die Mifkada-Arzit versendet regelmäßig hebräische Zeitschriften, „El-hamatarah" für die Chaverim und den „Kwuzai" für die Leiter.
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Hoch erhobenen und stolzen Hauptes lauschten sie aber den Lobessängen auf WIZO II gratuliert herzlichst Ihrer Hachschara-Referentin, Frau Gusti WEISER, anläßlich der Promotion ihres Sohnes. Was die Legende in des Königs Salomo Klugheit, Reichtum, Macht und Rai,hm flocht und wob —, hat, Bialik in dieses Meisterwerk in unvergleichlicher Sprache und seltenen poetischen Schwung hineingodiohtet.
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Die Einwanderungsspolitik des jüdischen Staates soll planmäßig gestaltet werden: Im ersten Halbjahr sollen alle Chaluzim der landwirtschaftlichen Hachschara-Kibuzzim (mehrere zehnttausend) aus der ganzen Welt einwandern. Dann soll eine Alija der Facharbeiter folgen, später eine Kapitalisten-Alija.
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Zionistenkongresses; Dr. A. S t r o m w a s s e r (Tel-Awiw): Die Hachschara-Frage vor dem Kongreß; Dr. O. H er'schdö rfer (Krakau): Gegen die Opposition; Dr. S. E. Soskin: Probleme der Kolonisation; Samuel Kantor: Ein Risiko auf gut Glück; Dr.