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Nach Absolvierung des bekannten Johannes- Gymnasiums in Breslau, jur. Studium, Referendar- Examen 1931, Herbst 1934 auf Hachschara in Berlin und später auf einem Landwirtschafts Gut bei Riga. Im Oktober 1934 heiratete er vor seiner Alijah Miriam geb.
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Ein Mitglied berichtet über seine Erlebnisse als Chaluz in der agudistischen Hachschara in Enschede. Es folgen Mitteilungen über Keren Hathora, Keren Hajischuw, ein Aufsatz von M. Schorlesheim über die Stellung der Agudas Jisroel zum Sabbatproblem, Berichte über die reiche Arbeit
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Pr£dident Dotimer, 15. 10. 1938 Kann man, wenn man nach Südamerika, den Vereinigten Staaten, nach Südafrika oder Australien fährt, im gleichen oder ähnlichen Sinn von einer geistigen Hachschara sprechen, wie wir ■dies als Vorbereitung für Erez Jisrael gewohnt sind? Wissen wir, oder können wir uns Material über diejenigen Länder beschaffen, und zwar kulturell und wirtschaftlich, in die wir auswandern wollen bzw. noch können?