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…g des grossen Synedrions zu Jerusalem u. ihre Fortsetzung im späteren palästinensische]) behi-hausc bis zur Zeit des R. Jehuda ha-Nasi. Ein Beitrag zum Verständnisse u zur Würdigg. der ältesten talmud. Quellen. Breslau. W. Kühner. 1894, 99 SS., 8. Ilzig,…
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…e Schichten der Bevölkerung ergriffen. Diese beiden Sprachen haben auch bei den Juden Eingang gefunden. Im Hause des N. Jehuda Ha-Nasi, des Redaktors der Mischnah, ist zwar die heilige Sprache die Volkssprache gewesen?) am Hofe aber, zu dem er freien Zut…
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… Andalusiens, geboren. Nach einer beglaubigten Nachricht war er ein direkter Nachkomme des gefeierten Patriarchen Rabbi Jehuda ha-Nassi, des Kodifikators der Mischna, und Maimonides selbst erwähnt am Ende seines Mischna-Kommentars, daß seit acht Generatio…
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…e zwischen Uscha und Sparam und beauftragte sie, das Werk von Jabneh fortzusetzen. Nach dem Tode Hadrians verließ Rabbi Schimon bar Jochai die Höhle bei Meron, wo er sich 13 Jahre den römischen Verfolgern entzogen hatte, und kam nach Tiberias, um in den heiß…
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…inmal den Unterschied zwischen der Darstellung Eliesers und dem wirklichen Verlauf der Begegnung mit Riwka heraus. Der ״Malbim“, ein moderner Erklärer, findet hierfür sehr feine psychologische Deutungen. II. Von den Richtern. (S. auch Nr. 87.) Ob…