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19331938
  1. 1937-02-11 · Heft 6 (11.2.1937) · page 1

    Jes c.hi w a ist heute das Losungswort einer Jugend, die zur Quelle des jüdischen Wissens drängt — weil sie eingesehen hat, daß eine Vorbereitung für das neue Leben, vorab in Palästina, ohne geistige Hächschara auf einer richtigen;."Thoralehranstalt, in der nach, alter Weise ,,ge-'; lernt" wird, schlechthin unmöglich ist. - Könnte " der kongeniale Nachfolger von Samson Raphael Hirsch IT'XT' als er vor über - vierzig Jahren auf dem Kulturboden der süddeutschen proßstadt unter bescheidenen Verhältnissen sein ij&ehrhaus gründete, es ahnen, w,elche Aufgäben einmal dieses Unternehmen in einer Zeit schwerer Uebergänge und allgemeiner Umschichtung zu lösen haben wird?

  2. 1938-10-14 · Heft 82-83 (14.10.1938) · page 7

    Orenstein und Dr. Landau vertreten. Rabbiner Dr. Gottlieb, der an der Hachschara der jungen Leute hervorragend beteiligt ist, hielt die Festrede. An die Ansprache eines Mitgliedes der Misrachi-Hachschara knilnfte Rabbi״״.■ Rosemann herzliche Absehiedsworte.

  3. 1933-01-26 · Heft 4 (26.1.1933) · page 10

    Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.