-
…ecte Text ist hier nach Nachmani (ThA. 45 b, 48 a) hergestellt. Die Varianten ר׳ טרפון und חכמים stammen daher, dass in Lydda unter dem allgemeinen Namen ״die Weisen“ Tarfon verstanden wurde, vgl. noch Jochasin ed. Philppowsky S 194, wo Jochanan…
-
…terordnungen der Tempelperiode nachgebildet waren/ hatten sämmtlich in Judäa oder Daroma, worunter im Talmud vornemlich Lydda verstanden wird, ihren Siz und kamen in dieser Stadt, in der der Patriarch Gamaliel II wohnte, auch zur Beratung zusamm…
-
…ber Ar. כליונין, nach Mussafia xjkojvtg, hat (sv. כליון). Von einer Versammlung zur Regelung des Kalenderjahres, die in Lydda stattfand, berichtet Chul. 56b. Das. Anm. 90: In Hag. Ascheri Ketub I, b lautet der Schluss dieser Hätechä אלא א״כ היתה…
-
… Lager Israel’s genannt ist, hat angesehen und schätzt ihn auf drei Parasangen im Gevierte. 12) Die Entfernung zwischen Lydda — Diospolis — und Kefar Luddim setzte er der zwischen Pumbeditha und Be Kube gleich. 13) Den hohen Felsen Keren, welche…
-
…t endlich R. Eleasar im Namen des R. Chanina, dass einst eine grosse Anzahl von Schülern aus dem Lehrhause Rabbi’s nach Lydda gingen, um ein Schaltjahr einzusetzen, und dass sie zu gleicher Zeit starben. Von da an wurde die Bestimmung der Interc…
-
…egersohn. Dem ersten Amoraimgeschlechte gehörte auch R. Josua b. Lewi an, der zwar nicht Lehrer R. Jochanans war und in Lydda im Süden, d. i. in Judäa, lebte, jedoch von R. Jochanan mit grosser Ehrfurcht genannt wird. R. Jochanan spricht Kiddusc…
-
…einen Sitz verlegt hatte und wo der hervorragende Amora R. Jochanan lehrte, alsdann Sepphoris und Caesarea und im Süden Lydda. Von diesen Talmuden besitzen wir den wohl in Tiberias nach 400 ’redigierten zu 38 Mischnatraktaten — während die Misch…
-
…Talmud schliesst dann mit den Worten: ובן עשו לבן סטדא בלוד ותלאוהו בערב הפסח ״So wurde verfahren mit dem Ben Satada in Lydda und er wurde am Rüsttage des Pesachfestes aufgehängt“. In den zensierten Ausgaben wurde die Stelle weggelassen, weil ma…
-
nach der Ertrag eines Weinbergs im vierten Jahre nach seiner Pflanzung nach Westen hin bis Lydda in natura nach Jerusalem gebracht werden mußte, vgl. dazu b. Rosch ha-Schan 3ib. Die Selbstverständlichkeit der Wallfah…