Mannheim
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  1. 1934-09-14 · 37 (14.9.1934) · page 11

    … der Eins Rückantwort an Wilhelm Etavel In dem Beitrag „Jüdische Moral" (Nr. 24 der „G.-B.-Zeitung") hatten wir uns mit Wilhelm Stapel auseinandergesetzt, in dem illusiousfreien Bewußtsein, daß die Aerstäudigung mit einem Gegner, der.von vornherein uns d…

  2. 1934-09-21 · 38 (21.9.1934) · page 8

    …chMWM? In einer Glosse „Tie höherwertige Nasse?" („Deutsches Volkstum". 16. Jahrgang. 16. Hesl) zitiert der Herausgeber Wilhelm Stapel u. a. ans der Wiener „Stimme" voin 9. Juli, daß „alles, was die Welt an Sitte und Recht, an Menschlichkeit, an Güte und…

  3. 1934-11-06 · Heft 89 (6.11.1934) · page 5

    …ation von Bach bewiesen. Ist Licbcrmann nordischer Maler? Im Novemberheft ״Deutsches Volkstum“ fragt sein Her• ausgeber Wilhelm Stapel in einer Glosse ״Welche Landschaftsmalcr sind ״nordisch‘?" und schreibt 11. a.: ״Im Oktoher 1934 wurde zu Hamburg eine …

  4. 1934-11-22 · 47 (22.11.1934) · page 2

    …e, der uns zu der voranstehenden theoretischen Erörterung genötigt hat. . t In einer Polemischen Auseinandersetzung mit Wilhelm Stapel hatten wir den „Willen zur sachlichen Klärung"' als die Richtschnur und den Leitgedanken unseres polemischen Verhaltens…

  5. 1935-01-08 · Heft 3 (8.1.1935) · page 1

    … sieht. Stapel sagt dann abschließend: «e I Im Januarheft der Zeitschrift „Deutsches Volkstum" versucht der Herausgeber Wilhelm Stapel eine zusammenfassende Darstellung der Umwälzung in der deutschen ludentrage zu geben. Der Aufsatz verdient wegen seiner…

  6. 1935-01-10 · Heft 2 (10.1.1935) · page 1

    …tglieder der Leitung wurden einstimmig wiedergewählt. Besinnungen zur Judenfrage. Unter dieser Ueberschrift äußert sich Wilhelm Stapel im letzten Heft seiner Monatsschrift „Deutsches Volkstum", rückschauend zum Schicksal der deutschen Juden nach der nati…

  7. 1935-01-10 · Heft 2 (10.1.1935) · page 2

    …t und Land vereitelt werden. Uns schiene es würdiger, wenn eine geistig hochstehende, tief religiöse Persönlichkeit wie Wilhelm Stapel das Gefühl des Mitleidens mit den tausenden von zusammengebrochenen jüdischen Existenzen nicht durch den Hinweis auf bi…

  8. 1935-02-14 · Heft 7 (14.2.1935) · page 1

    …9 und 10 Kinderecke . ........... . Seite 14 Iteßeneinander Der Herausgeber der Monatsschrift „Deutsches Volkstum", Dr. Wilhelm Stapel, kommt im Febrüarheft auf die'kritischen Bemerkungen zurück, die von jüdischer Seite („Jüd. Rundschau" und „Israelit") …

  9. 1935-03-15 · Heft 22 (15.3.1935) · page 1

    …hat, den Wert oder Unwert dieser Zeugen fnnenzulcmen. Auch selbst eler in Deutschland doch nicht ganz gekannte Herr Dr. Wilhelm Stapel vom .Deutschen Volks- ™ hat ohne weiteres diese Zeugenaussagen als richtig angenom- |j*n, obwohl doch in Deutschland ge…

  10. 1935-03-21 · 12 (21.3.1935) · page 2

    …stellt, daß diese Zeugenaussagen von Pfarrer Lmble, Leipzig, nicht bestritten und von dem als Antisemiten bekannten Dr. Wilhelm Stapel im „Deutschen Volkstum" als richtig angenommen werden. Es wird ferner berichtet, daß das Gutachten Fleischhauers unter …

  11. 1935-03-22 · Heft 24 (22.3.1935) · page 14

    JOD'SCHc r> ii ki n c r u a fi Nr. 24, 22. III. 1935 Briefe an die Redaktion Wilhelm Stapel und die „Protokolle" Hamburg, den 16. Man 1935 Sehr geehrte Schrifdciiung! In der „Jüdl chen Rundschau" Nr. 22 vom 15. …

  12. 1935-04-11 · 15 (11.4.1935) · page 16

    …lten." * In einem Aufsatz -„Tie deutsche Dichtung in der Schule" („Deutsche? Volkstum", 17. Jahrg.> 3. Heft) unternimmt Wilhelm Stapel ebenfalls den Versuch, die deutsche Literatur auf ihre Eignung für die neue deutsche Schule hin zu prüfen. Während er d…

  13. 1935-05-23 · 21 (23.5.1935) · page 3

    …und national zugleich sein. An^ diese. v)r mehr als zwei Jahrzehnten erhobene Forderang wird man erinnert, wenn.nunmehr Wilhelm Stapel in einem Aufsatz ..Streit um die Geschichte" (..Deutsches Volkstum". 17. Jahrr, Nr. 2) der Geschichtsforschung vorhält,…

  14. 1936-01-10 · Heft 3 (10.1.1936) · page 1

    …enheit betrachten. So finden wir im letzten Heft der Zeitschrift ,,Deutsches Volkstum" eine Aeufierung des Herausgebers Wilhelm Stapel, die hierfür charakteristisch ist; in einer Polemik gegen Professor Hauer heißt es dort u.a.: ,.....\ußcrdcm halten wir…

  15. 1936-01-10 · Heft 3 (10.1.1936) · page 2

    …lkes und auch eine Seite der Judenfrage, die der Welt ins Bewußtsein gerückt werden sollte. Der bereits vorhin zitierte Wilhelm Stapel sagt im gleichen Heft an einer anderen Stelle: „Zu den tiefsten Bedürfnissen des Menschen gehört es, sich bewundert zu …

  16. 1936-04-01 · Heft 1 (April 1936) · p. 40 · Presseschau: Die Macht des Glaubens

    …us, die, von ganz anderen Voraussetzungen ausgehend, zu gewissen Vergleichen anregt. Es handelt sich um den Aufsatz von Wilhelm Stapel, eine Auseinandersetzung mit dem Werk des Soziologen Marr: „Die Massenwelt im Kampf um ihre Form" („Masse und Technik",…

  17. 1936-06-25 · 26 (25.6.1936) · p. [Seite]

    …worden. Das Feuer wurde von der Polizei erwidert. Araber und Engländer“ („Deutsches Volkstum“, 18. Jahrg., Nr. 6) führt Wilhelm Stapel u. a. folgendes aus: „Just ifi die Entstehung des Zionismus hinein fiel der Weltkrieg. Er brachte die Nationalisierung …

  18. 1936-11-20 · Heft 93 (20.11.1936) · page 1

    …wissenschaftlichen Bearbeitung der deutschsprachigen jüdischen Li- Professor Dr. Franz Koch (Berlin); ״JakobWasser• Dr. Wilhelm Stapel (Hamburg): ״Durch welche Mittel erreichte das Judentum seine literarische Vormacht- Stellung in Deutschland in der Zeit…

  19. 1936-11-24 · Heft 94 (24.11.1936) · page 4

    … Pr. Otto Karl Lorenz, Berlin, für Wirtschaftsgeschichte; Prof. Dr. Herbert Meyer, Göttingen, für Rechtsgeschiehte; Dr. Wilhelm Stapel, Hamburg, für Literaturgeschiehte; Geheimrat Prtif. Dr. Philipp Leonhard, Heidclberg, für Naturwissenschaft; Prof. Dr. …

  20. 1936-11-26 · Heft 47 (26.11.1936) · page 2

    … sehe, in dem sich Deutschtum und Judentum, deutsche und orientalische Welt verbinden und miteinander verschmelzen. Dr. Wilhelm Stapel, Hamburg, behandelte das Thema: „Durch welche Mittel erreichte das Judentum seine literarische Vorherrschaft in Deutsch…