Mannheim
Compact Memory
129 pages · page 2Sort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
31
192019281937
  1. 1929-02-15 · 7 (15.2.1929) · p. Seite 87

    …iff er zornbthchwtngt die Feoer, wenn sein, wenn unser Deutschtum verkannt und verketzert wurde. .... So. schrieb er an Wilhelm Stapel einen offenen Briest), als dieser das Deutschtum des Juden abstritt „Sie verwechseln Gernranentum und Deutschtum. Wir s…

  2. 1929-03-01 · Heft 3 (März 1929) · page 7

    …ergriff er zornbeschwingt die Feder, ivenn sein, wenn unser Tentscht»m verkannt und verketzert ivurde. So schrieb er an Wilhelm Stapel einen offenen Brief'), als dieser das Teutschtiim den Inden abstritt, . , „Sie verwechseln Germanentnm und Deutschtum. …

  3. 1929-03-01 · Heft 3 (März 1929) · page 8

    …tsteller, der einmal gesagt hat: .Alles nngennnc BcraUgciiicincrn führt von der 'Wahrheit ab.' Kennen Sie ihn? Er heißt Wilhelm Stapel, Glauben Sic, daß die Rahcl Lcvin Goethe nicht verstanden hat? Aus dein Jnnernsten heraus? Fragen Sic doch einmal Goeth…

  4. 1929-04-12 · Heft 15 (12.4.1929) · page 9

    …s tritt als Rassenantisemitismus aui; seine literarischen Schrittmacher sind Leute wie D i n t e r und Günther, während Wilhelm Stapel und Hans B1 ü h e r die vornehmere Abart des Kulturantisemitismus pflegen. Die „Protokolle der Weisen von Zion" spukten…

  5. 1929-11-29 · 48 (29.11.1929) · p. Seite 639

    …bei der Arbeit von der Lettüre der Schmutzblätter Venn Schlage des „Stürmer" abwenden, um uns etwa in die Schriften von Wilhelm Stapel 311 vertiefen, so werden wir dort den gepredigten „Edelantisemitismus" fast als Wohltat empfinden, wenn wir auch niemal…

  6. 1929-12-01 · Nr. 12 (Dezember 1929) · p. Seite 4

    …heftet. Bor kurzem iit ein Buch „L i t e r a t e n w ä f ch e" «Wider nquds-Berlag, Berlins erschienen, geschrieben von Wilhelm Stapel, der bisher a s „sachlicher Antisemit" galt und cujch von Juden als anständiger Gegner geachtet wurde. Dieses Buch hätt…

  7. 1930-01-01 · Heft 1 (Januar 1930) · page 6

    …eschichte", 2. Auflage, Wien, 1918, besonders S. 17 ff.). Dr. 8. Weinberg. Kritik muß frei von Saß sein! Bemerkungen zu Wilhelm Stapels „Literakenwäsche". Von Wilhelm Michel (Darmstadt). Dieses Buch besteht aus Glossen zu Zeitungsäußerungen und Zeitersch…

  8. 1930-01-03 · 1 (3.1.1930) · p. Seite 8

    … Pogromdrohung herauskommt. Keine kleinliche Wortverdrehung, keine rabulistifche Zuspitzung, keine keifende Bosheit ist Wilhelm Stapel zu schlecht, um sich ihrer als Waffe zu bedienen — wo es doch gerade ihm darauf ankommen müßte, das Gehör seines Volkes…

  9. 1930-01-03 · 1 (3.1.1930) · p. Seite 9

    …mitismus geraten, den gerade der, der vieles an der bisherigen Arbeit des Verfassers schätzt, nicht mitmachen kann ..." Wilhelm Stapel führt in diesem Buch einen erbitterten Kampf gegen die Literaten . . . Indem er ohne Gefühl für Unterschiede auf alles …

  10. 1930-06-20 · 25 (20.6.1930) · p. Seite 333

    …doktor — zu den Zeitgenossen Friedrich Delitzsch, Alfred Roth — vor zehn Jahren eine Größe und heute schon vergessen —, Wilhelm Stapel, die „W eisen von Zion" zu Herrn und Frau L u d e n d o r s s, zu Hitler und der Schar seiner Gesolgsmannen. Die Geschi…

  11. 1930-07-01 · 11 (7.1930) · p. Seite 432

    …ttfried Keller und Berthold Auerbach Zum 40. Todestag Kellers am 15. Juli 1930. Von S. Meiseis. Der Hamburger Professor Wilhelm Stapel wirft in einer seiner Schriften die Frage auf, ob ein Jude Gottfried Keller verstehen könne. Es liegt im Wesen der Heim…

  12. 1931-01-01 · 29 (1931) · p. Seite 149 · Jakob Loewenberg

    …ff er polemisch in den Streit ein: in der Aussprache mit Juden im „Kunstwart“ (1912, 245) und in einem offenen Brief an Wilhelm Stapel (Deutsches Volkstum 1919, 325). Mit der ganzen Liebe eines schwergeprüften Herzens stand er zu seinem Deutschtum. „Da w…

  13. 1931-04-24 · 17 (24.4.1931) · p. Seite 205

    …eutschland stammten, lieber die Rolle der Juden im politischen Leben sprachen der bekannte völkische Schriftsteller Tr. Wilhelm Stapel und Ministeria.'direktor Tr. Badt. Wesentlich ergänzt wurden deren Referate durch die eindrucksvollen Aus'ühruugen von …

  14. 1931-04-24 · Heft 31 (24.4.1931) · page 2

    …Auffassung des ״völkischen“ Gedankens. Einzelne machten aus der Ablehnung gewisser Gedankengänge, die ihr Referent, Dr. Wilhelm Stapel, der Herausgeber der Zeitschrift ״Deutsches Volkstum“, vorgetragen hatte, keinen Hehl. Sehr viel ehrliches Ringen war b…

  15. 1931-04-29 · 17 (29.4.1931) · page 1

    … Rousseau" in Genf, der gleichzeitig Präsident der Tagung war, - - Männer wie der bekannte völkische Schriftsteller Tr. Wilhelm Stapel, wie der Ministerialdirektor Di'. Badt, wie Tr. Nahum Goldmann, Tr. Friedrich Brodnitz, wie Prof. Teryng aus Lublin? Da…

  16. 1931-04-30 · Heft 173 (30.4.1931) · page 8

    …«völkischen» Gedankens geherrscht hat. Einzelne machten aus der Ablehnung gewisser Gedankengänge, die ihr Referent, Dr. Wilhelm Stapel, der Herausgeber der Zeitschrift «Deutsches Volkstum», vorgetragen hatte, kein Hehl. Sehr viel ehrliches Ringen war bei…

  17. 1931-05-01 · Heft 5 (Mai 1931) · p. Seite 79

    …itzenden gegen den Besitzlosen ausgespielt werde. Von dem inneren, notwendigen Konflikt war die Rede, 3) Vergleiche Dr. Wilhelm Stapel: Imperium teutonicum in „Deutsches Volkstum, Monatsschrift für das deutsche Geistesleben", Januar 1931. der zwischen Ju…

  18. 1931-05-01 · Nr. 5 (Mai 1931) · p. [Seite]

    …kkonto Berlin Ar S. 111231 Iahrgans {93^ Mai Nr. S ' Aus 6cm Inhalt: Vriefrvechfel mit einem Dentschvoltifchen von vr.x Wilhelm Stapel und Ot. Max Naumann. —- Va» Rnfsengeschäft von S. Na st. — Nach zehn Jahren von Or. S. Breslauer. — Leldmarfchall Moltk…

  19. 1931-05-01 · Nr. 5 (Mai 1931) · p. Seite 2

    …che erfolgen. Ich sthe demgemäß Ihrer Rückäutzerung gern entgegen. Mit vorzüglicher Hochachtung Dr. N a um ann. II. Dr. Wilhelm Stapel an Dr. Mai Naumann. 28. April 1931. Sehr geehrter Herr Dr. Naumann! Eben von der Tagung der Fichte Gesellschaft in Berl…

  20. 1931-05-01 · 18 (1.5.1931) · p. Seite 271

    …„völkischen“ Gedankens geherrscht hat. Einzelne machten aus der Ablehnung gewisser Gedankengänge, die ihr Referent, Dr. Wilhelm Stapel, der Herausgeber der Zeitschrift „Deutsches Volkstum“, vorgetragen hatte, kein Hehl. Sehr viel ehrliches Ringen war bei…