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  1. 1920-05-28 · Heft 34 (28.5.1920) · page 4

    …ächlichen Lösung. In der Zeitschrift ״Deutsches Volkstum“ (11. Heft) wird, anknüpfend an einen Aufsatz des Herausgebers Wilhelm Stapel über Antisemitismus, die Debatte fortgeführt. Jakob Löwenberg, der schon vor Jahren in der bekannten ״Kunstwart“-Debatt…

  2. 1924-10-31 · 44 (31.10.1924) · p. Seite 664

    …denseins einer jüdischen Internationale. Speziell mit Spengler setzt sich der bekannte Wiener Gelehrte und Rabbiner Dr. M-ax Grunwald^) in einer Schrift: „Das Judentmn bei Oswald Spengler" auseinander und beweist die Richtigkeit des Satzes über das Wese…

  3. 1930-01-01 · Heft 1 (Januar 1930) · page 6

    …ht froh wird, der sich außerstande sieht, in jedem Falle für die von Stapel angegriffenen Aeußerungen einzutreten. Wenn Ernst Toller meint, es gebe kein dümmeres Ideal als das Ideal vom Helden, wenn Alfred Polgar die Deutschen von 1914 bewitzelt als „H…

  4. 1930-01-03 · 1 (3.1.1930) · p. Seite 8

    …ht froh wird, der sich außerstande sieht, in jedem Falle für die von Stapel angegriffenen Aeußerungen einzutreten. Wenn Ernst Toller meint, es gebe kein dümmeres Ideal als das Ideal vom Helden, wenn Alfred Polgar die Deutschen von 1914 bewitzelt als „H…

  5. 1930-07-01 · 11 (7.1930) · p. Seite 432

    …t darauf gekommen. Aber das ist ja immer der Fall, wenn eine Wahrheit ans Tageslicht gezogen wird. Gottfried Keller und Berthold Auerbach Zum 40. Todestag Kellers am 15. Juli 1930. Von S. Meiseis. Der Hamburger Professor Wilhelm Stapel wirft in einer seiner…

  6. 1931-04-29 · 17 (29.4.1931) · page 1

    … Rousseau" in Genf, der gleichzeitig Präsident der Tagung war, - - Männer wie der bekannte völkische Schriftsteller Tr. Wilhelm Stapel, wie der Ministerialdirektor Di'. Badt, wie Tr. Nahum Goldmann, Tr. Friedrich Brodnitz, wie Prof. Teryng aus Lublin? Da…

  7. 1931-04-30 · Heft 173 (30.4.1931) · page 8

    …sem Konzert vollzählig zu beteiligen. Boust’nai. Diese von dem ersten praktischen Fachmann der Agrikultur in Palästina, Mosche Smilansky, herausgegebene Zeitschrift eröffnete am 15. April ihren 3. Jahrgang. Sie ist heute das Organ der jüdischen Farmerorgan…

  8. 1931-12-18 · Heft 98 (18.12.1931) · page 2

    …ermachte. Wir Zionisten bewahren ihm ein verehrendes Andenken. ״Imperare necesse est.. /״ Unsere Auseinandersetzung mit Wilhelm Stapel Wir haben in der ״Jüdischen Rundschau“ Nr. 84 vom 30. Oktober d. J. in einer Betrachtung über den National- Sozialismus…

  9. 1932-08-01 · Heft 4 (August 1932) · p. Seite 86

    …nd scheinwissenschaftliche Rasseliteratur. — Max Dienemann schreibt, im Anschluß an das Rundfunkgespräch Holländers mit Wilhelm Stapel über die aus den jüdischer Quellen sich ergebende Haltung des Juden zur Frage nach dem Werden und dem Verpflichtenden d…

  10. 1932-10-28 · Heft 86 (28.10.1932) · page 2

    …lichungen bekannt. Dies gilt vor allem von den jüdischen Beiträgen, von denen zu nennen sind: Leo Baeck ״Das Judentum“, Jakob Wassermann ״Zum Rassenproblem“, Hans Kolm ״Einige Gesichtspunkte des politischen Judenproblems in Deutschland und Europa“, Ernst K…

  11. 1932-11-25 · Heft 94 (25.11.1932) · page 4

    …25. XI. 1932 Zeitschriften - Schau Im?weiten Novemberheft der Zeitschrift ״Deutsches Volkstum“ ist ein Briefwechsel von Robert Weltsch und Wilhelm Stapel über das Thema ״Liberalismus und Judentum‘‘ veröffentlicht. In dem ersten Brief wird im Anschluß an …

  12. 1933-07-21 · Heft 58 (21.7.1933) · p. Seite 357

    …Daß der Irrtum auch in Italien verbreitet zu sein scheint, beweist ein in Italien geschriebener Artikel des Antisemiten Wilhelm Stapel im ״Deutschen Volkstum“ der sich die Behauptung zu eigen macht. Die Angelegenheit hatte jetzt in Deutschland ein Nachsp…

  13. 1933-12-01 · Heft 325 (1.12.1933) · page 4

    …hen erregt in deutschen Kirchenkreisen die Tatsache, daß ein Vortrag des nationalsozialistischen Rassontheoretikers Dr. Wilhelm Stapel über das Thema „Christentum und Deutschtum" an der Kieler Universität auf Wunsch der Studentenschaft und eines Teiles d…

  14. 1933-12-08 · 32 (8.12.1933) · page 3

    …u" zuhause war; dazu war die Zeitschrift hetont volklieh: unter den Namen der Redaktion fanden sich zu jener Zeit u. a. Wilhelm Stapel und Professor Seholtze-Nmmdmrg. beide heute führend in der nationalsozialistischen Bewegung. Dagegen lag ihr, der Gerec…

  15. 1936-11-26 · Heft 47 (26.11.1936) · page 2

    …die Sache behalten könne. Im weiteren Verlauf der Tagung charakterisierte Universitätsprofessor Dr. Franz Koch, Berlin, Jakob Wassermann, der für die Judenfrage dadurch zum typischen und symbolischen Fall werde, daß er in seinem Buch „Mein Weg als Deutsche…

  16. 1936-11-27 · Heft 95 (27.11.1936) · page 4

    …önne dem Zufall Eingang in eine falsche Beweisführung geben. Universitätsprofessor Dr. Franz Koch (Berlin) sprach über ״Jakob Wassermann“. Wassermann werde für die Judenfrage dadurch zum typischen, zum symbolischen Fall, daß er in seinem Bucli ״Mein Weg al…

  17. 1937-04-20 · Heft 31 (20.4.1937) · page 1

    …ihurg, über „Philon von Alexandrien als Historiker"; Professor Dr. Franz Koch, Berlin, über „Goethe und die Juden"; Dr. Wilhelm Stapel, Hamburg, über „Kurt Tucholsky"; Professor Dr. Klco Pleyer, Königsberg, über „Das Judentum •n der kapitalistischen Wirt…

  18. 1937-04-22 · 16 (22.4.1937) · page 3

    …eiburg) über „Philon von Alexandrien als Historiker"; Professor Dr. Hans Koch (Berlin) über „Goethe und die Juden"; Dr. Wilhelm Stapel (Hamburg) über „Kurt Tucholsky"; Professor Dr. Kleo P 1 e y e r (Königsberg) über „Das Judentum in der kapitalistischen…

  19. 1937-05-20 · 20 (20.5.1937) · page 3

    …er als „Humanitätssalbaderei" bezeichnet habe, gewesen sei. und als eine Gefahr für die Deutschen angesehen habe. Ueber Kurt Tucholsky als den Typ des unpolitischen Literaten, der sich mit Politik befasse und infolge seines inneren Missverhältnisses zu d…