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190419191934
  1. 1904-08-19 · 34 (19.8.1904) · page 5

    …steht mit der hohen Wertung Spinoza's nicht allein, sondern begegnet sich darin mit Goethe, Lessing, Herder, während es Moses Mendelssohn einen tiefen Schmerz verursachte, daß Lessing Spinozist war. Das hindert natürlich nicht Houston Stewart Chamberlain, S…

  2. 1906-07-06 · Heft 26 (6.7.1906) · page 6

    …te, die dem Volke, dem er entstammt, mit größter Ungebührlichkeit begegnen. Da ist nämlich beispielsweise der Antisemit Houston Stewart Chamberlain, den die Gelehrtenwelt nicht ernst nimmt und für einen Charlatan hält, aber Professor Stein kreuzt mit ihm die Kliuge i…

  3. 1912-04-12 · Heft 15 (12.4.1912) · p. Seite 180

    …würdigen. Schicksale, besonders seiner tragikomischen Ehe: in einem anziehendem Kapitel ihrer Memoiren. Moritz hat auch Moses Mendelssohn gut gekannt, und das schöne Wort, daß er über den Weltweisen gesprochen: „Nie ist jemand ungebessert von ihm gegangen",…

  4. 1916-03-01 · Heft 10 (März 1916) · p. Seite 596

    …tter gesammelt wurde. Erst in der zwölften Stunde trennte sich die fröhliche Korona. HäHII Bücher- und BlStterschau. □1 Martin Buber: „Vom Geist des Judentums." Kurt Wolf Verlag, Leipzig. Wenn ich mich nicht verpflichtet hätte, dieses Buch für die K. C…

  5. 1916-10-01 · Heft 7 (Oktober 1916) · p. 492 · Wie aus einem Juden ein Deutscher ward

    …iz der Bewegung gefangen. Das Reizempfindlichste bei ihm ist das Gehör, nicht das Gesicht", deckt sich mit dem, was von Martin Buber in der Einleitung zu den „Jüdischen Künstlern" (1903) als Merkmal der jüdischen Empfindung überhaupt festgestellt wird:…

  6. 1925-08-28 · 35 (28.8.1925) · page 2

    …diesen Gegenden sind die jüdische» Familien in Massen wieder nach Deutschland -urückgeflutet. Schon -er große Philosoph Hermann Cohen hat in seinem Aufsatz über „Deutschtum und Judentum" darauf hingewiesen, -aß die hervorstechendsten Tugenden des german…

  7. 1925-10-16 · Heft 41 (16.10.1925) · page 11

    …r deutschen Juden, Kurt B1 u m e n f e 1 d, Vorsitzender der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, sowie Professor Albert Einstein. Es wurde die Frage der jüdischen Kolonisation in Rußland besprochen. Tschitscherin gab eingehende Aufklärung über die …

  8. 1928-12-21 · 51 (21.12.1928) · page 7

    …ete Ansicht, daß Jesus, der „Stifter der christlichm Religion", kein Jude gewesm sei. Diese Ansicht ist besonders durch Houston Stewart Chamberlain in seinm „Grundlagen des 19. Jahrhunderts" weithin bekannt geworden,von Fritsch, dem Herausgeber des „Hammer", weiterve…

  9. 1929-12-04 · 49 (4.12.1929) · page 8

    …ptstraße eines Lexikons liegen, erneut feststellen können. Auch für die Zeichnung jüdischer Persönlichkeiten (Max Brod, Martin Buber, Constantin Brunner u. a) hat das Geltung, ebenso andererseits natürlich auch für den antisemitischen „Wissenschaftler“…

  10. 1934-02-17 · Heft 7 (17.2.1934) · page 2

    …bieten die von .luden erzielten Rekorde noch immer nicht gebrochen. Für Wissenschaftler wie Einstein, für Literaten wie Arnold Zweig ist noch kein entsprechender arischer Ersatz gefunden. Deshalb hält man sich einssweilen an Moses-Sta- SP ■■■■■■■■■■■■«…