Mannheim
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189219191946
  1. 1892-08-05 · 32 (5.8.1892) · p. [Seite]

    …eht. Auch der AmtSrerküadiger, d« ,Layr-Zeitung," ur ter der bewährt«' Leitung de« (auch als Lyrikei: geschätzt«) Hcrru Adolf Bartels ttitt mit Entschiederiheü für de» liberal!« Gedaukn arg« di« ,RückwärtSler" in di« Schrank«. L. F. Krck»k«tch. ßk«ri», …

  2. 1903-08-03 · Heft 61 (3.8.1903) · page 3

    …eiten. Freie Reden über Shakespeare," von Adolf Gelber ein.*) Der Verfasser dieser Kritik ist der sattsam bekannte Herr Adolf Bartels. Bisher pflegten wissenschaftliche Publikationen in Deutschland konfessionellen Fragen nach Möglichkeit aus dem Wege zu…

  3. 1903-08-14 · 33 (14.8.1903) · page 15

    …, als daß man mir die augenscheinlichsten Dinge sagen müßte." (Fortsetzung folgt.) Kiteratnr. UeberdenLiterarhistoriker Adolf Bartels und die Deutsche Shakespear e-G esellschaft wird der »Frankfurter Zeitung" (30. Juli) geschrieben: »Zu der katholischen…

  4. 1904-07-29 · Heft 30 (29.7.1904) · page 14

    … der deutsch-christlichen Kultur, dem stark auf dem ״Marsch“ befiudlichcn ״ewigen Frieden“, sowie der bestehenden (nach Adolf Bartels deutsch-demokratischen) Gesellschaftsordnung gejährlich. Und auch gegen tote Juden ist die Piicklcr'sche Methode das ei…

  5. 1904-12-02 · 49 (2.12.1904) · page 5

    … erkennen gab und ebenso ruhig wie schmachvoll ihren Rücken für die Geisseihiebe des antisemitischen Kunstwartkritikers Adolf Bartels herhielt, bäumte sich Jakobowski gegen diesen Nationalthersites auf und fertigte ihn ab. Er trug — um mit Schiller zu s…

  6. 1905-03-24 · 12 (24.3.1905) · page 1

    …en: Die4mal gesvallene Plitzeile 24 Heller. Inhalt: Leitartikel: Rußland und die Juden. — Die Judenfrage in Rumänien. - Adolf Bartels, der judenfressende Büchermacher. — Eine jüdische Gesellschaftsreise nach Palästina. — Die „23ene Hadani" in der jüdisc…

  7. 1905-03-24 · 12 (24.3.1905) · page 3

    …smus in vielen Hohlköpfen erzeugt hat, hat natürlich auch einen antisemitischen Literaturgeschichtler geboren. Er heißt Adolf Bartels und gab sein Machwerk 1901 — 1902 in zwei starken Bänden heraus. Das Buch ist eigentlich ein „lueus a non lucendo“, es …

  8. 1905-03-24 · 12 (24.3.1905) · page 4

    … mögen, sich leicht um einen guten Spaß betrogen sehen, wenn man nationale Gottesgaben wie den Herrn Geschichtschreiber Adolf Bartels aus Wessclburen unter die kritische Lupe nimmt. Uebertriebener Eifer wäre es wohl, wollte man bei Behandlung solcher Ge…

  9. 1905-03-31 · Heft 13 (31.3.1905) · page 14

    …der OESTERREICH ISCHEN WOCHENSCHRIFT, sagt Oberlehrer Dr. B a u m dem berüchtigten antisemitischen ..Literarhistoriker" Adolf Bartels einige von den vielen Grobheiten, die der Edle reichlich verdient hat. Von der B.’sehen Literaturgeschichte sagt Baum: …

  10. 1905-12-15 · Heft 50 (15.12.1905) · p. Seite 594

    …hologie fehlen, wenn er einfach Juden kennt und keine vielgestaltigen Menschen? ... II. In der „Deutschen Welt" schlägt Adolf Bartels die Gründung einer Deutschen Akademie vor, die aus vierzig Dichtern und zehn sonstigen Schriftstellern ersten Ranges be…

  11. 1906-01-05 · 1 (5.1.1906) · p. [Seite]

    …müssen. Ueber den Dichter Hieine zu streiten, will sagen, seiner Umsterbl chkeit eins auszuwischen, kann füglich' Herrn Adolf Bartels überllassen biteiben, den man ja immer nur nennt, weil er eben einen Heine beschmutzen durfte, und denen, die mit dem u…

  12. 1906-03-30 · Heft 13 (30.3.1906) · p. Seite 152

    … enthalten sein müssen. Der typische Vertreter einer engherzig-nationalen, ja chauvinistischen Begrenzung der Kunst ist Adolf Bartels, der zeitige Schulmeister der deutschen Literatur, der mit einem großen Bakel die Gelände derselben abstreift, am alles…

  13. 1906-04-27 · 17 (27.4.1906) · page 11

    … — wird nicht das Judentum, sondern nur die Kultur bekämpft. Etwas Wahrheit ist dagegen in einem Angriff enthalten, den Adolf Bartels in der „Deutschen Tageszeitung" gegen die Zunahme des jüdischen Elements im Buchhandel richtet. Er schreibt sicher nich…

  14. 1906-05-11 · Heft 19 (11.5.1906) · p. Seite 228

    …n und der seinem Autor zur Ehre gereicht. Angesichts eines solchen Katalogs kann man die unqualifizierbaren Aeußerungen Adolf Bartels über die Verjndung des deutschen Buchhandels am besten beurteilen. Sxrechsasl. Sehr geehrter Herr Redakteur! meinem Ber…

  15. 1906-06-29 · 26 (29.6.1906) · page 4

    …. Wer an solcher Gemütsroheit leidet, — mit dem ist über Gerechtigkeit ebensowenig zu reden, wie z. B. mit dem Teutonen Adolf Bartels über Poesie und Prof. Th. Schiemann über historisches Verständnis. Die „Tägliche Rundschau" streckt ihre Fühler sogar ü…

  16. 1906-09-01 · Heft 9 (1.9.1906) · p. Seite 202

    …Buch zur Genüge abgeurteilt, das ein paar Wochen erschien und sich „Heinrich Heine, stammt aus der Feder eines gewissen Adolf Bartels, e Literatur zu reformieren anhebt, vor etwa einem sche deutsche Literaturgeschichte erscheinen ließ und ir zu sorgen w…

  17. 1906-09-01 · Heft 9 (1.9.1906) · p. Seite 203

    …er sich nicht einmal zu ve leidigen, geschweige denn seinein Gegner als das zu charakterisieren vermag, was dieser Herr Adolf Bartels aus Weimar einzig und allein ist: ein gewerbsmäßiger Schänder echten Dichterruhms. Dieser Begriff der „Gewerbsjmäßigkei…

  18. 1906-09-06 · 36 (6.9.1906) · p. Seite 5

    …er schmäh schrvi aus die Hichrungen des ,Zuden .i^einrich -vet»e leistet nch der hinlänglich bekannte ׳:״uerarhinoriker Adolf Bartels zu 'trfeiiiiar folgende von ׳eine,״ Sprachgefühl zeugende -tilblüte: ״Es in soviel ich wem. bisher noch niemals hervorg…

  19. 1906-09-07 · 36 (7.9.1906) · page 6

    …genwärtig in Heringsdorf und hat dort, wie die „B. Z. a. M." meldet, seine Zeit zur Lektüre des berüchtigten Buches von Adolf Bartels gegen Heinrich Heine benützt. Seine Kritik dieses Machwerkes besteht in einer Reihe satyrischer Lernen, von denen das T…

  20. 1906-09-11 · Heft 66 (11.9.1906) · p. Seite 3

    …Schmähschrift auf die' Dichkunaen des Inden Heinrich Heine leistet sich der hinlättglich bekannte „Literar- Hiftvriöer" Adolf Bartels ä'it Weimar folgende von feinem Sprachgefühl zeugende StildAite: „Es ist 'soviel ich «weiß, bishernoch niew'äls hervora…