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  1. 1901-08-01 · Heft 8 (August 1901) · p. Seite 563 - 564 · Ludwig Jakobowski

    …chwägerin gerichtet, und noch auf dem Totenbette fertigte er mit fieberkiarer Schärfe einen Nationalthersites ab, Herrn Adolf Bartels, einen tiefhässlichen Litteraten..... 2. Wir wollen fragen, ob sein Werk Leben hat und welche Mächte dieses Leben beweg…

  2. 1901-08-01 · Heft 8 (August 1901) · p. Seite 575 - 576 · Ludwig Jakobowski

    … ab, Jud', du gehörst nicht dazu." — Dies wurde zum Schlüsse auch dem armen Jakobowski noch gesagt und zwar durch Herrn Adolf Bartels, dessen litterarische Kompetenz sich auf der Thatsache aufbaut, dass er im selben Nest die ersten Höschen trug, in dem …

  3. 1901-09-01 · Heft 9 (September 1901) · p. Seite 651 - 652 · Ein letztes Wort zur Judenfrage

    …land die Ermutigung zu erneuerter Judenhetze wäre. Dieser Vorgang hat nichts Mystisches an sich, und den heimtückischen Adolf Bartels möchte ich daran erinnern, dass im 16. und 17. Jahrhundert die deutschen Protestanten in viel bedenklicherer Weise über…

  4. 1902-04-01 · Heft 4 (April 1902) · p. 252 · Auf mehrfache Anfragen

    …heilen Zu können. L. M.» Berlin. In dem 7. Heft der „Deutschen Monatsschrift für das gesammte Leben der Gegenwart" sagt Adolf Bartels in einem Aufsatz „Friedrich Nietzsche und das Deutschthum" von dem genannten Philosophen: „Der Bruch mit Wagner, der ei…

  5. 1906-09-01 · Heft 9 (September 1906) · p. 554 · Adolf Bartels Heinebuch

    …daß mit der nationalen Gesinnung ein so schmählicher literarischer Mißbrauch getrieben wird, wie es in diesem Buche von Adolf Bartels geschieht. Nichts ist häßlicher, als ein derartiger Antisemitismus in der Literaturgeschichte; nichts ist auch unwahrer…

  6. 1907-03-01 · Heft 3 (März 1907) · p. 181 · Berlin

    …e giftigen Schmähungen des Loten Dichters Heinrich Heine auch außerhalb der Mauern Weimars bekannt gewordenen Professor Adolf Bartels zu Hilfe zu kommen. Er hielt deshalb im hiesigen Verein „Allzeit voran" am 4. Februar einen Vortrag über das Thema „Ver…

  7. 1909-01-01 · Heft 1 (Januar 1909) · p. 33 · Berlin

    Korrespondenzen. Dr. Sintern urtb Adolf Bartels ohne irgendwelche jüdische Protektion die größten Männer des 20. Jahrhunderts geworden sind. Sie verweist nur auf Bisma…

  8. 1909-01-01 · 12 (1909) · p. 200 · Ludwig Jacobowski

    …ltdeutsche Pathos in Alliteration und Wortwahl? Und daß er sich in einem Tagebuchvers an den nationalistischen Kritiker Adolf Bartels ausdrücklich dagegen verwahrte, daß er in Dahns und Wagners Spuren gewandelt sei? Nur das eigene Licht habe ihn diesen …

  9. 1909-08-01 · Heft 8-9 (August-September 1909) · p. Seite 491 - 492 · Gustav Karpeles

    …wo sein Herz mitsprach, waren seine Worte und Gedanken getragen von liebevollem Verständnis. Den Literaturantisemiten — Adolf Bartels und dessen gleichwertigem Kreis — hat er in ihrem Bemühen, das Andenken des „Juden Heine" zu besudeln, für alle Zeiten …

  10. 1910-11-01 · Heft 11 (November 1910) · p. Seite 733 - 734 · Das Germanentum in der klassischen deutschen Literatur

    …er prophetischen Jungfrau Vclleda verwandt. Alle echt deutschen Männer tragen echte deutsche Vornamen: Ludwig Woltmann, Adolf Bartels usw. Josef Jjudwig Reimer soll damit umgehen, den Josef abzulegen oder aus dem Germanischen zu erklären. Die Vornamen S…

  11. 1910-11-01 · Heft 11 (November 1910) · p. Seite 739 - 740 · Das Germanentum in der klassischen deutschen Literatur

    …echten Germanen zu erkennen. Dem Germanen ist nur das Germanische homogen. Das hat schon der grosse Literaturhistoriker Adolf Bartels, der, sich sonst nur als Dilettant mit der Rassenfrage befasst hat, instinktiv empfunden. Er berührt z. B. die Frage, w…

  12. 1912-01-01 · Heft 6 · p. Seite 649 · Jean Jacques Rousseau und das Judentum

    …gezollte Anerkennung doch zugleich einem der größten Romantiker gilt, in dessen Fußstapfen Heinrich Heine wandelte, den Adolf Bartels beständig begeifert. Von Pierre Laserre stammt der Ausspruch: »In der Romantik gibt es nichts, was nicht von Rousseau h…

  13. 1912-04-01 · Heft 4 (April 1912) · p. Seite 307 - 308 · Zur Frage des jüdischen Geistesleben in Deutschland

    …ns des Weisen als der erhabenste Standpun kt/' Sonst verwahit er sich gegen., die antisemitischen Uebertreibungen ei^os Adolf Bartels * und ,.e:'st recht" gegen den „unwissenschaftlichen und unchristlichen Rassenfanatismus eines Houston Stewart Chamberl…

  14. 1916-11-01 · Heft 11-12 (November 1916) · p. 252 · Noch einmal: Zur Ostjudenfrage

    …ehandelt folgende Fragen: ,S>as soll mit den Juden in den eroberten Gebieten geschehen? Soll man sie, wie der Antisemit Adolf Bartels es vorschlägt, „nach der jetzt unter jungtürkisch-jüdischer Herrschaft stehenden Türkei" entfernen, was sich halb und h…

  15. 1917-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1917) · p. 328 · Gerechtigkeit den deutschen Juden [Rezension]

    …t. Wo ein neues Blättchen sich an schickt, gegen das Judentum zu eifern und zu geifern erscheint natürlich sofort Prof. Adolf Bartels unten den Mitarbeitern. Natürlich versäumt es auch das neue Blatt am Giftbaum des Antisemitismus nicht, den „Zionisten"…

  16. 1920-07-01 · Heft 7-8 (Juli-August 1920) · p. Seite 172 - 173 · Kultur und Assimilation

    …rankert in ihrem Herzen, drängte sich in nichts hervor oder wollte sich wenigstens nicht hervordrängen. Dennpch hat ein Adolf Bartels den traurigen Mut, diese Männer unter die Lupe zu nehmen und Seiten in ihnen aufzudecken, die — welches Verbrechen! — d…

  17. 1920-11-01 · Heft 11 (November 1920) · p. 357 · Antisemitische Heerschau

    …aft und der Reinheit kämpfen. Das Anwachsen der völkischen Bewegung lasse für die Zukunft das beste hoffen. — Professor Adolf Bartels beklagte sich inseinem Referat über „deutsches 'S ch r i f t t u nt", über den verderblichen Einfluß der Juden in Kunst…

  18. 1921-10-01 · Heft 10 (Oktober 1921) · p. 299 · Im deutschen Reich

    …g. Lernen wir daraus unsere Pflicht! Dr. Felix Goldmann, Leipzig, stellv. Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen. * » Adolf Bartels sagt in seinem „Lessing und die Juden": „Zur Vertretung ihrer Interessen haben die 3ut>en immer sehr viel Geld übriggeh…

  19. 1926-08-01 · Heft 3 (August 1926) · p. 234 · Völkischer Antisemitismus

    …vermerk — Deutscher oder Jude — genügt, um das Wichtigste zur Beurteilung eines Menschen und seines Werkes zu besitzen. Adolf Bartels hat die Methoden des polizeilichen Erkennungsdienstes in die deutsche Literaturgeschichte eingeführt Stapel ist sein ge…

  20. 1926-08-01 · Heft 3 (August 1926) · p. 243 · Völkischer Antisemitismus

    Zur Kritik der völkischen Ideologie Urteil über Hebbel ist nun als ein deutsches Urteil anzusprechen? Dasjenige von Adolf Bartels oder dasjenige von Adalbert Stifter?-- Ich fasse zusammen: Die völkische Ideologie steht mit den Tatsachen in unauflösl…