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  1. 1911-04-07 · Heft 14 (7.4.1911) · page 6

    …sang, kein guter Deutscher, wer ist dann einer! . . . Wenn, der solches sang, kein großer Dichter, wer ist daun einer!" Adolf Bartels bezweifelt „daß eine menschliche Feder je heuchlerischer, frecher -und alberner geschrieben .. . . Gott gerechter, ist …

  2. 1911-07-07 · Heft 26 (7.7.1911) · page 7

    … bisweilen zur Schau stellt, zu achten. Es ist wirklich höchste Zeit, diesem Verkannten gerecht zu werden. Er heißt Dr. Adolf Bartels, trägt den Titel Professor, lebt in Thüringen, und betätigt sich in Literaturschrifteu als Virtuose des Ein- und Abreil…

  3. 1911-09-15 · Heft 37 (15.9.1911) · p. Seite 435

    …wen- [ düng gesunden hatte. Die angeführten Worte stehen in der Harzreise (Elster, Gesamtausgabe Band 3, Seite 31). Von Adolf Bartels dürfte demnächst an die Adresse des Herrn Barthold ein Paket? Schimpfwörter eintreffen. k * Ueber das wüste Treiben der…

  4. 1911-11-03 · 44 (3.11.1911) · page 10

    …ist ihm der Gottseibeiuns. Sogar den armen Heine läßt er nicht im Grabe ruhen. Er zupft ihn und zwickt ihn, wie wenn er Adolf Bartels hieße. „Ach diese Juden!" Es ist ja die bekannte Methode, um sich zu verstecken. Man schimpft auf die eigenen Brüder, u…

  5. 1912-01-01 · Heft 6 · p. Seite 649 · Jean Jacques Rousseau und das Judentum

    …gezollte Anerkennung doch zugleich einem der größten Romantiker gilt, in dessen Fußstapfen Heinrich Heine wandelte, den Adolf Bartels beständig begeifert. Von Pierre Laserre stammt der Ausspruch: »In der Romantik gibt es nichts, was nicht von Rousseau h…

  6. 1912-04-01 · Heft 4 (April 1912) · p. Seite 307 - 308 · Zur Frage des jüdischen Geistesleben in Deutschland

    …ns des Weisen als der erhabenste Standpun kt/' Sonst verwahit er sich gegen., die antisemitischen Uebertreibungen ei^os Adolf Bartels * und ,.e:'st recht" gegen den „unwissenschaftlichen und unchristlichen Rassenfanatismus eines Houston Stewart Chamberl…

  7. 1912-04-12 · Heft 15 (12.4.1912) · p. Seite 180

    …andpunkt des Rezensenten geht am klarsten aus dem Satze hervor: „Man kann von den antisemitischen Uebertreibungen eines Adolf Bartels und erst recht von dem unwissenschaftlichen und unchristlichen Rassenfanatismus eines Houston Stewart Chamberlain sehr …

  8. 1912-07-01 · Heft 10-11 (1.7.1912) · p. Seite 205

    …ärung des Verbandes folgt eine Aufzählung der Mitarbeiter des Blattes. An erster Stelle steht der sattsam bekannte Herr Adolf Bartels. Weiter sind verschiedene Parlamentarier erwähnt: Dr. Noesicke, Franz Behrens, Liebermann von Sonnenberg und endlich ei…

  9. 1912-07-26 · 30 (26.7.1912) · page 8

    …noch das Blut als literarisches Wertkriterium erkannt hatte, lange bevor der Serologe der deutschen Literaturgeschichte Adolf Bartels auf einen Hebbel die Aufmerksamkeit lenkte, war es der Jude Kuh. der als Freund Hebbels eine begeisterte Monographie üb…

  10. 1912-08-16 · Heft 32 (16.8.1912) · page 8

    …Leser anrichten." Herr H. St. Chamberlain und feine „wissenschaftlichen Werke" stehen also auf derselben Höhe, wie Herr Adolf Bartels und seine Lileraturgefchichtsklittereien. Und im Bünde mit diesen beiden tönernen Götzen glaubte der antisemitische Ras…

  11. 1912-09-06 · 36 (6.9.1912) · page 4

    …. — es ist schrecklich! zu sagen — veritable Juden und eine Menge von Halb-, Merkel- und Achteljuden im Sinne des Herrn Adolf Bartels. Ja, dem großen Weimarer Kirchenlicht unserer modernen „Arianer" müssen ja die Haare zu Berge stehen, wenn er sieht, da…

  12. 1912-09-06 · Heft 36 (6.9.1912) · page 1

    …ondern die soi-disant Kultur- V träger sind es, die diesen wenig kulturfähigen Ton in ihre-- i Fehden hineingetragen. : Adolf Bartels,, der deutsche Professor, zieht als Nufer im Streite voran und erschlägt mit stumpfer - Waffe den armen Heinrich Heine,…

  13. 1913-02-28 · Heft 5 (28.2.1913) · p. Seite 40

    …ays, zuerst erschienen 1874. die Germanen zu den „seelenhaftesten Völkern der Erde" zählte. Und er war kein Jude, trotz Adolf Bartels, der wackere Verfasser der „Siegelringe", Ferdinand Kürnberger. dr. m. g. Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft d…

  14. 1913-02-28 · Heft 9 (28.2.1913) · p. Seite 11

    …l e r b u » d in W e i m a r fordert zur Beteiligung an einer B ü ch e r l o t t e r i e auf. Da der bekannte Antisemit Adolf Bartels an der Spitze steht und u. a. Bücher dieses Antisemiten und des Antisemiten' Treitschke zur Verlosung kommen, so ist di…

  15. 1913-03-01 · Heft 6 (1.3.1913) · p. Seite 143

    …rsten vaterländischen Knndgebtmg der »rationalen Stirdente»»- schaft und Biirgerschast Berlins ein.?lk- 0kebner >v»»rde Adolf Bartels angekündigt; das Thema lautete: Deutscher Versal!. In der Einladung findet inan die blödeste»» Angriffe mit die Inden. …

  16. 1913-03-01 · Heft 3 (März 1913) · p. None

    …eln.?te pfLl?ifche Woche. K«fchau» (Idealer Patriotismus." Die Seelen der Jugend. Verein deutscher Studenten. Prüfeflor Adolf Bartels. Versammlung des HommerbundeV BcÄm.) Porrrspo«de«rrn. P-rrirronochrichtorr. Krirfkost»« kor DiLvoklio«. AprxriGo«. Reda…

  17. 1913-03-01 · Heft 3 (März 1913) · p. 124 · [Ohne Titel] / A. L.

    124 Im dsutschsn Reich. Unterzeichnetem Flugblatt hervor, rn dem ein Vortag des Professors Adolf Bartels über den „deutschen Verfall" angekündigt wurde. Im Anschluß an eine Schilderung der nationalen Wiedergeburt von 1813 wa…

  18. 1913-03-01 · Heft 3 (März 1913) · p. 125 · [Ohne Titel] / A. L.

    …nen unseren Rothschild schicken." — Es mag zugegeben werden, daß ein Teil der akademischen Zuhörerschaft des Professors Adolf Bartels durch die Ausländerbewegung in der Klinikerschaft bereits seit Wochen in eine Stimmung versetzt war, die sie für die Au…

  19. 1913-03-13 · Heft 11 (13.3.1913) · page 4

    …keiten und einer Monslreversammlung in Aussicht geiiominen. Das koiigrestbureau lvird am 1. Juni l. I. eröffnet iverden Adolf Bartels über -Heinrich Heine. Dieser deutsche Iaiiilneriiiann bat vergangene Woche ans Einladung des Wiener Lese- und Redcverei…

  20. 1913-03-20 · Heft 12 (20.3.1913) · page 9

    …itik seiner Zeit angefeindet wurde wie kaum ein zweiter, daß dieser echte Germane, den auch ein Literaturhistoriker wie Adolf Bartels sich nicht deutscher wünscht und denken kann, daß dieser Dichter, so lange er lebte, Freundschaft, Anerkennung und.Vers…