Mannheim
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  1. 1927-05-06 · 18 (6.5.1927) · p. Seite 256

    …Teutschen Tageblatt" vom 5. Februar — ich zitiere nach dein Abdruck im „Teutschen Schrift-- tum", Herausgeber Professor Adolf Bartels, Weimar, März 1927: „Und nun will ich einmal den springenden Punkt in möglichst helle Beleuchtung zu rücken versuchen: …

  2. 1927-06-01 · Nr. 4/6 (Juni 1927) · p. Seite 10

    …Oeiitc deutscher Bolksgcmeinschaft uime oarlcivoliki'chc Einengung. Gern entbehrt hätten wir das Boeüegedicht des guten Adolf Bartels, wenn er uns auch diesmal nicht )qls Judenriechcr kommt. A. N. '4' sscholie.^ Bli'U., zur sdwlic.^ Jüdische B a u e r n…

  3. 1927-08-05 · 31-32 (5.8.1927) · p. Seite 453

    …en, die am stolzesten auf ihr Teutschtum sind, als ein deurfuzesittliches Symbol ausgestellt. Gr ist es. Und doch mühte Adolf Bartels ihn aus der Geschichte .per: deutschen Literatur verweisen. Tenn im Parzifal ist germanuche Ethik und jüdisch-christlic…

  4. 1927-08-19 · Heft 66 (19.8.1927) · page 6

    …bendramas ״Der arme Konrad“, um Irrtümern vorzubeugen, gerade in den Tagen der Stahlhelmfreudigkeit herausbrachte. Herr Adolf Bartels hat es denn auch verstanden; leider aber die Enkel Makkabi’s nicht. Dort hat es niemand auch nur beachtet, zu meinem au…

  5. 1927-09-01 · Heft 9 (September 1927) · page 7

    …, die am stolzesten aus ihr Deutschtum sind, als ein deutsche? sittliches Symbol aufgestellt. Er ist es. Und doch mühte Adolf Bartels ihn aus der Geschichte der deutschen Literatur verweisen. Denn im Parzisal ist germanische Ethik und jlldiich-christlic…

  6. 1927-10-14 · 41 (14.10.1927) · p. Seite 582

    …nts bezweifle. Vor etwa Zwanzig Jahren habe ich mit einem Aufsatz „Taufscheinhistorik" den seither geistig verstorbenen Adolf Bartels angeregt, ein dickes Buch über Heine 31t schreiben und eine Broschüre daran anzuhängen, die mich und ehi£ Reihe anderer…

  7. 1928-02-16 · Heft 7 (16.2.1928) · page 7

    …fung eingelegt. — Diese zwei Freisprüche werden sicherlich den tapferen „Stürmern" Mut zu neuen Attacken gelben. Glosse Adolf Bartels' „Geschichte der deutschen Literatur" legt jetzt der Verlag Weslermann in Braunsohweig in neuer Auflage vor. Diese Lite…

  8. 1928-03-09 · Heft 10 (9.3.1928) · page 8

    …bst es Seite 165 heißt: „Doch zeichnet sie (Sorgeis Neueste Literaturgeschichte) sich, etwa gegenüber den Aufsätzen von Adolf Bartels durch den Willen zur Gerechtigkeit aus, der nun einmal die Voraussetzung ernstzunehmender geschichtlichar Bemühungen bi…

  9. 1928-05-01 · Heft 5 (Mai 1928) · page 3

    …rer und Abgeordneten ist, und daß a » ch e i n e R e i h e a n d e r e r Völkischer — wie Pastor Andersen i» Flensburg. Adolf Bartels in Weimar, Ernst v. Wolzvgen und mancher andere — wenn auch nicht ans diesem Wege, so irgendwie anders gegen das gelten…

  10. 1928-05-11 · 19 (11.5.1928) · p. Seite 261

    …er und Abgeordneten ist, und das; a u ch e i n e N e i h e a n d e r e r Völkischer — wie Pastor Andersen in Flensburg. Adolf Bartels in Weimar. Ernst v. Wolzogcn und mancher andere wenn auch nicht auf diesem Wege, so irgendwie anders gegen das geltende…

  11. 1929-01-18 · 3 (18.1.1929) · p. Seite 27

    …n trägt „Lessingiasis und Nathanologie". Vollends der dicke, aus endlosen Zitaten znsammengeschnittene Wälzer des Herrn Adolf Bartels über Lessing und die Juden — ein Ragout, mit völkischer Sauce übergossen — hatte dazumal die teutonische Küche noch nic…

  12. 1929-01-24 · Heft 56 (24.1.1929) · page 10

    …i n g, Sebastian Brunner u. a. machte Lessing kurzerhand zum Juden und noch vor etwa 10 Jahren hat der sattsam bekannte Adolf Bartels ein dickes Buch «Lessing •und die Juden» geschrieben, in welchem er nicht nur Lcssing einen «Schmierfink» nennt sondern…

  13. 1929-03-01 · Heft 2 (März 1929) · p. Seite 25

    …nen richtet sich der Kampf der Kulturantisemiten gegen die Verjudung der deutschen Literatur. Der Hauptschreier ist Dr. Adolf Bartels und seine „^Literaturgeschichte^ Geschichte der deutschen Literatur", ein Meisterwerk antisemiticher Hetze und Judenrie…

  14. 1929-09-27 · 39 (27.9.1929) · p. Seite 520

    …ilweise mit ausführlicher Adressenangabe, ausgeführt. Bei ^Idolf Härtels redivivus. Der deutsche Lehrerverein rückt ab. Adolf Bartels, der Literaturdiktator der Völkischen, schien in den letzten Jahren verschollen. Die nationalsozialistische Propaganda …

  15. 1929-12-27 · 52 (27.12.1929) · p. Seite 698

    …ulzens. Schon diese Verse sind jedenfalls ein ehrenvolleres Denkmal als das des deutsch-völkischen Literaturhistorikers Adolf Bartels, der bekanntlich seine Schmähschrift auf Heine „Auch ein Heine-Menkmal" genannt hat. Uns scheint die Aussprache über ' …

  16. 1930-05-01 · Heft 5 (Mai 1930) · page 2

    …und rief am Schluß des Aufsatzes zur Gründung eines „Karnpfbundes für deutsche Kultur" auf, an dessen Spitze Männer wie Adolf Bartels, Verleger Bruckmann, Verleger Lehmann, Professor L e n a r d, Professor Schulze-Naumburg, um die bekannteren zu nennen,…

  17. 1930-05-23 · 21 (23.5.1930) · p. Seite 274

    … Schluß des Aufsatzes Zur Gründung eines „K a m p f b u n d e s für deutsche Kult u r" aus, an dessen Spitze Männer wie Adolf Bartels, Verleger B r u ck m a n n, Verleger Lehmann, Professor L e n a r d, Professor Schulze-Naumburg, um die bekannteren zu …

  18. 1930-06-27 · Heft 26 (27.6.1930) · page 5

    …itischen Beeinflussung der Universität. Man machte zum Beispiel auch den Versuch, dem antisemitischen Literarhistoriker Adolf Bartels einen besoldeten Lehrauftrag an der Universität zu verschaffen. Es sind weiters Fälle bekannt von der Nichtberufung ein…

  19. 1930-08-15 · Heft 33 (15.8.1930) · page 4

    …ra-Arnstein wird gleichfalls ein geistiges und gesellschaftliches Zentrum Wiens, eine Tatsache, die sogar der Antisemit Adolf Bartels in seiner berüchtigten Literaturgeschichte erwähnen muß. Grillparzer, Karoline Pichler. Theodor Korner, aber auch Feldm…

  20. 1930-08-22 · Heft 34 (22.8.1930) · page 6

    …er. das ist eine gewichtige Reihenfolge, bedeutsam für das literarische und politische Leben Wiens/' Auch der Antisemit Adolf Bartels hebt die große Bedeutung und den Einfluß Veiths hervor. Es ist also kein Wunder, daß er vom Publikum, das Rat und Hilfe…