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186719362005
  1. 1936-01-01 · Heft 1 · p. Seite 31 · Saul Ascher

    Fritz Pinkuss. Saul Ascher, ein Historiker der Judenemanzipation alterlichen Nationalstaaten mehr sind. Aus dem Grunde erscheint es ihm nicht mehr…

  2. 1936-01-01 · Heft 1 · p. Seite 32 · Saul Ascher

    …stellung des jüdischen Kulturgutes schaffen, die seinem Wesensgehalt gerecht wird, gerechter, als es die Generation des Saul Ascher und seiner Nachfolger werden konnte. Zwei Briefe des Rabbiners Pinchas Katzenellenbogen aus Öttingen 1798 Von Jacob Man…

  3. 1936-08-25 · Heft 68 (25.8.1936) · page 11

    … unter eien Schriftstellern bilden schließlich die sieben ״von der jüdischen Nation“, darunter die Mendelssohn- Schüler Saul Ascher, David Fricdiändcr und Lazarus Bendavid. Der letztgenannte kantianische Philosoph schlägt in der Dar- Stellung von Gädi…

  4. 1937-05-01 · Heft 2 (Mai 1937) · p. 92 · Kleist-Briefe [Rezension]

    … noch angebracht sein. Steig weist in seinem Buche einen schmähenden Nachruf auf Kleist, der nur —s— unterzeichnet ist, Saul Ascher zu und leitet daraus eine kleistfeindliche Stellung der Juden seiner Zeit ab. Es ist schon längst nachgewiesen worden, …

  5. 2005-01-01 · No. 78 (2005) · p. Seite 6

    …eltung beanspruchen dürfen, erst einmal erfinden zu müssen. Für die "Germanomanen" (wie der jüdische Religionsphilosoph Saul Ascher sie nannte) definiert sich die Nation über das Blut und die Abstammung - ein bewusstes Gegenkonzept zum Prinzip der rev…

  6. 2005-01-01 · No. 78 (2005) · p. Seite 8

    …t, brauchte mit der Tötung der wirklichen Juden längst nicht ihr Ende zu finden. Der Fanatismus der Germanomanen, hatte Saul Ascher bereits im Jahre 1815 hellsichtig formuliert, bleibe nicht dabei stehen, "die Juden seine Geißel fühlen zu lassen". Er …