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…ß es betäubenden Dunst aushaucht. Die Soldaten des Pompejus und Titus haben sic im Abendlande verbreitet, und daher hat Tacitus vom Todten Meer gesagt, daß es durch seinen Geruch den Anwohnern giftbringend sei und nie vom Winde bewegt werde („Hist…
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…ndererseits so wesentlichen Sachverhaltes reiht sich ein Capital — das umfangreichste im Buche — mit der Ueberschrift: ״Tacitus *) S. 26b. Z. 17 v. u. lese man ״ödipodiache Verbindungen“; Z. 16 L ״konnten“. — S. 27 a Z. 5 v. u. 1. ״musste“. 1
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…ässt. Man findet darin: eine aus dem Wesen und der Lage der Dinge j geholte zutreffende Beleuchtung der Darstellung des Tacitus, Ann. 15, 38—44, worin auch darauf hingewiesen ist, dass Tacitus auf die neroniche Zeit überträgt, was erst von der Zei…
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…r Palästinenser schwer begreifen, spotteten und witzelten darüber; Dichter wie Juvenal und Martial, Geschichtsschreiber Tacitus und Dio Cassius konnten es nicht fassen, daß die Palästinenser ihren Arbeitern jeden siebenten Tag schenkten, und der S…
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…Kochbaischen Kriege geblüht, ohne daß durch Missionäre Thätigkeit für das Judentum Propaganda gemacht wurde. Seneca und Tacitus klagen über Zunahme der jüdischen Religion unter den Römern. Josephus und Dio Cassius erwähnen aus Domitians Zeiten Ueb…
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…waren, weil ihnen angeblich der Adel der Gesinnung fehlte, nicht als Bürger angesehen. Von den alten Germanen berichtet Tacitus, daß dieselben es für feig und unwürdig hielten, im Schweiße des Angesichtes zu arbeiten und zu erwerben, und die Galli…
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…r Manetho verbreitet worden, die auch von gewissenhaften Schriftstellern in gutem Glauben angenonnnen wurde. So erzählt Tacitus in seiner Historia V, 3: Als in Aegypten unter dem König Bochoris eine ekelhafte Krankheit ausbrach, befragte der König…
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…sehnt man sich nicht nach den germanischen Zukalischen Opposition gegen die Componisten jüdischer Raee ständen, wie sie Tacitus beschreibt und wie sie vielleicht in nicht einig mit einander — denn während Wagner namentlich manchen Zügen unser Volk…
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…llte wissen, was er davon zu halten habe.*) ״Die Geister hatten einen lebhaften Eindruck erhalten — kein Geringerer als Tacitus **) bezeugt es — als Pompejus, nach der Einnahme Jerusalems in den Keinem zugänglichen Theil des Tempels eingetreten wa…
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…ch in der ganzen Welt eingenistet and ihre Gewohnheiten ausgebreitet; die Besiegten haben den Siegern Gesetze gegeben“. Tacitus, der sich gründlich belehren, die griechische Uebereetzang der Bibel lesen, vielleicht gar Flavius Josephus, ein Höflin…
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…ch (und nach die Gartencultur des Landes wieder auf die alte, selbst von Rom’s Legionen und ihren Geschichtsschreibern, Tacitus und den Anderen, staunend bewunderte Höhe bringen. — Möge also Jeder in seinem kleinsten oder grössten Kreise das Seine…
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…inisch-deutsches Handwörterbuch. Leipzig 1843. Homer ed. Faesi. Berlin 1856. Sophokles ed. Schöll. Stuttgart 1857—1866. Täcitus ed. Hahn. Leipzig 1865. Von Herrn Dr. Neumann: Die Londoner Rathhausversammlung. 2. Aufl Berlin 1882. Vom Centralcomite…
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…eraturkundig war. Nun gehörten die Schriften über Judenthum in griechischer Sprache bereits zu der gelesenen Literatur. Tacitus und Svetou hatten entschieden Josephus' Bücher über den jüdischen Krieg gelesen, und auch die griechische Ueberjetzung …
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…merkt richtig : ״Es war damals eins Zeit in Judäa (denn nur von der heiligen Stadt ist die Rede), wie Rom sie etwa nach Tacitus' Schilderung in der Zeit des Kaisers Domitian sah, wo Niemand seines Lebens sicher war, weil das Reich unter unerhörter…
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… nachgehangen, und habe auf Jagden immer auf Eber gezielt. Da indeß immer Andere sich zu Kaisern auf« warfen (Aurelian, Tacitus und Carinus), und er leer ausging, habe er ausgerufen : ״Ich erlege immer Eber, und ein anderer zieht den Kaisermantel …
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…r noch genährt wurden. Redner theilte einige solch' merkwürdiger Aeußcrungcn römischer Schriftsteller mit. So berichtet Tacitus als etwas höchst Berwnndcrungswerthes, daß im Tempel der Juden sich nicht eine einzige Göttcrftatue fände und alle Räum…
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…k. Fraglich erscheint uns nur, ob die einzelnen Belege sich auch zur Geniige beweiskräftig zeigen. Da wird zunächst auf Tacitus, llistoriae IV. •"! verwiesen; allein von einer Hinneigung der römischen Patricier seiner Zeit verlautet leider Nichts.…
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…hauung des Judenthums blieb vielen Geistern, und zwar nicht den schwächsten, ein Räthsel. Fand doch selbst ein Mann wie Tacitus es lächerlich, daß die Juden „eine einzige böchste ewige und unveränderliche Gottheit" anbeteten! Was nun das Proselyte…
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…wigkeit diger Ergebung, diese im muthvollen Kampfe. Aus Sueton, > diente. Bar-Kochba war der Repräsentant des jüdischen Tacitus und Dio Casiius wurden Belege beigebracht nnd! Volksthums, das nun todt am Boden lag. Tragisch war besonders aus den Ab…
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…n, sieht M. Alles, was die Juden als Ueberreste : ihrer Cultur aus dem Heimathlande in die Zerstreuung Mitnahmen, einem Tacitus und Juvenal gleich, als staats- und menschenfeindlich an, weil es eben dem römischen Culturunwesen sich nicht unterordn…