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…pten, immei’hin aber mit weit mehr Recht, als von Heinrich Heine. Heine hat die Milch seiner Denkungsart an den Brüsten Voltaire’s, Hegel’s, der Encyclopädisten, aus der Athmosphäre des Rahel-Varnhagen’schen Kreises etc etc. gesogen und nach den Re…
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…d die T h a t e n, welche unser Aller Gebet unterstützen werden und müffen. K r o n e r. Offenes Sendschreiben nn Herrn Julius Rodenberg. Mit vielem Vergnügen habe ich, wie gewiß auch viele Andere, Ihren Aufsatz im Augustheft der „Deutschen Rundschau", bet…
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… er weist auf Heine, Börne, Auerbach und viele andere, in neuerer Zeit auf Lasker, Bamberger, Emin-Pascha, ja sogar auf Paul Heyse, der jüdischer Abstammung sei. Er verweist darauf, daß viele Männer, auf die Deutschland stolz ist, ebenfalls nicht von…
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…er dieselben wird beweisen müssen. Ter Angriff des Dr. Trieber in der National- Zeitung gegen mich wegen der Stelle aus Tacitus ist bereits in der Frankfurter Zeitung widerlegt, in gleichem Sinne hat Herder die Bedeutung der Stelle „odium generis …
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…der herrsch- und ausbeutungssüchtigen Adelspartei mit scheelen Angen angesehen. Wie klagte nicht zur Zeit Neros der von Tacitus so hoch gepriesene Paetus Thrasea über den „neuen Hochmuth der Provinzialen", wenn diese sich freimüthige Aeußerungen g…
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…ich Nicolai und Friedrich Schiller, selbst Richard Wagner (weil er Antisemit war!) und Feuerbach. stark jüdisch, ebenso Tacitus, Pascal, Voltaire, Herder, Goethe, Kant, Jean Paul, Schopenhauer, Grillparzer, aber Zola ist echter Arier, weil er Phil…
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…wohl begreifen, aber dem Genius nicht leicht verzeihen. Freilich auch das Lob, das Israel gespendet wurde, wie etwa von Voltaire in seinem „Kssai 8iir les moeurs des peuples“ klingt manchmal recht kühl. Es ist eben die Methode des 18. Jahrhunderts …
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…und Spaniens, ob adlig oder bürgerlich, den vielgeschmähten Barbaren des Nordens entstammt sind. Napoleon, Ludwig XIV., Voltaire, Gounod, Danton, Robespierre, Corneille, Dumas, Renan, Poussin und was für Franzosen sonst sich irgendwie hervorgetan h…
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…wenig oder gar nichts glaubenden Darsteller und Polemiker sind, welche am schärfsten das Judentum angreisen, wie es von Tacitus über Voltaire bis zur Gegenwart üblich ist. Die einen gönnen den Juden die Ehre nicht, das Christentum in die Welt gebr…
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… des Patriarchenhauses), gei Tronbesteigung Davids bis zur Herstellung unter Zidkija. Der Strom der Profelyten war, wie Tacitus wahrheitsgemäß berichtet, in stetem Unschwelken begriffen, so daß HilkelS Kollege Schammai ihn mit strenger Mweisnng ei…
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…bleibt. Bei Nichtjuden ist der Name bekanntlich im Gebrauche (z. B. Adam Smith, Adam Mickiewicz; der hebräische Dichter Lebensohn sen. nannte sich wohl Adam, doch war es nicht sein eigentlicher Name, nur Akrostichon2). Hiezu noch £nos (ein sich ansc…
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…dacht der Ketzerei kommen, weil er Jesus nicht ablehnte. Wichtig und schlagend ist auch der Nachweis, daß bei Josephus, Tacitus usw. unzweifelhafte Nachrichten über Jesus vorliegen, die der eine Zeit lang beliebten Lehre von der Nichtexistenz Jesu…
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… andere ihrer Bücher tdas letzte ist die köstl'.che^Hund» gesdnchte .,A Dark Uent!emao“} ins Trutsche zu übertragen b r Franz Werfel: „Das Rrich Gottes in Uöhnien.“ (Paul Zsolnay Verlag, Perl in, W ien, Leipzig* 11)30.) Tie ..Tragödie eines Führers' ne…
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… Eselskopf verehrten. Seneka nennt das jüdische Volk im glühenden Haß des Herrenmenschen „das frevelhafteste Volk", und Tacitus wiederholt in seinen Historien all die giftigen Schmähungen, die das von dem heidnischen Rom unverstandene Judentum zum…
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… Eselskopf verehrten. Seneka nennt das jüdische Volk im glühenden Haß des Herrenmenschen „das frevelhafteste Volk", und Tacitus wiederholt in seinen Historien all die giftigen Schmähungen, die das von dem heidnischen Rom unverstandene Judentum zum…