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Margarete Susman darüber, daß „von Natur ich zum Unglück nicht gemacht bin. Die war üppig stolz, übermütig vor Freude, als die Erde mich…
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Margarete Susman Sonne angestrahlt. Sie verlobten sich. Aber sehr bald schon wird die Hohlheit, die Nichtigkeit seines Wesens gegenüber …
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Margarete Susman Tiefe durchgelebt, ganz zu Ende gelebt hat Auch Rahel war das Leiden, freilich in einem ganz anderen Sinne als Caroline…
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Margarete Susman Kraft zur Freude: zu jener kühlen Seligkeit des amor dei wie zu der überschwänglichen brennenden Freude der Psalmen und…
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Margarete Susman endlich erhält die im Schatten und in der Dürre verschmachtende große Blume Nahrung, reiche überschwängliche Nahrung, d…
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Margarete Susman eines Heine, eines Alexander von Humboldt umleuchten ihre Gestalt Und nicht wenige mochten wohl dem Urteil ihres jungen…
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Margarete Susman: Hahel in das allgemeine Leben selbst in der einfachsten naturgegebenen Form versagt war: daß sie zu ihrem Schmerz nich…
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…adt) 4. Jahrgang: Heft 2 soeben erschienen Aus dem Inhalt des zweiten Heftes: Raimund Eberhard: Von der Beschneidung. — Margarete Susman: Rahel. — Edgar Michaelis: Freud und die Religion. — Benjamin Segel: Juden als unfreiwillige Werkzeuge der WeltpoIitiL …
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…tikel jiber »Freud und -die Religion^ von Edgar Michaelis, ln einem meisterhaften Essay über Rachel Varnhägert entrollt Margarete Susman das Bild der - komplizierten romantischen Frau. Raimund Eberhard schreibt von seinem christlichen Standpunkt aus über d…
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JAHRGANG 4 N£ 4 I JV H A E 7 : I. Friedrich Thieberger: Die Erweckung II. Max Dienemann: Gallith III. Margarete Susman: Auflösung und Werden in unserer Zeit IV. Edmond Fleg: Warum ich Jude bin V. Kurt Eckstein: Heinrich Heine VI. Adam Röd…
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… b. iL, Darmstadt, Bleidistr. 24/26. INHALT FRIEDRICH THIEBERGER Die Erweckuog 317 MAX DIENEMANN Gallith............325 MARGARETE SUSMAN Auflösung und Werden in unserer Zeit......335 EDMOND FLEG Warum ich Jude bin (Schluß) . ......354 KURT ECKSTEIN Heinric…
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Auflösung und Werden in unserer Zeit Von Margarete Susman Unsere Zeit ist keine Zeit des Nachdenkens, sondern eine Zeit des unbedenklichen Tuns,, rastlos vorwärts stürzender Ges…
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Margarete Susman täuschung von Zeit und Raum? Diese Welt der unerhörten Konstruktionen und übermäßigen Bauten, in der, wie in Amerika, d…
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Margarete Susman der Vergänglichkeit seines Daseins: das Gericht der Ewigkeit über seine Zeitlichkeit vergessen. Er hat gelernt, sich au…
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Margarete Susman Grundlagen der bürgerlichen Welt vor ihren eigenen Augen verhüllte. Die gesamte große Dichter- und Denkergeneration von…
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Margarete Susman tinuität könnte die Form dieses neuen Raumgefühls, dieses neuen Weltgefühls sein. Liebe? — Wenn es Liebe ist, dann ganz…
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Margarete Susman Um wieviel mehr müssen Mensch und Mensch im einfach liebenden Besinnen auf ihre ursprüngliche Lebensidentität eins sein…
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Margarete Susman Die Frau, die in das Leben der Geschichte durchgebrochen ist, hat an männlicher Arbeit, an männlichen Problemen, am män…
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Margarete Susman Denn dies alles sind keine Akzidentien, sondern Ausdruck ihrer Lage selbst Auf keinen Fall kann die Frau ihr Problem lö…
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Margarete Susman Damit ist freilich auch gesagt, daß das Verstehen selbst zeitlich, geschichtlich ist, daß die Einheit, die es schafft, …