Mannheim
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  1. 1841-09-11 · Heft 37 (11.9.1841) · p. Seite 248 · Die Juden im Kirchenstaat und in Toscana

    …s Thor ist auf der Piazza belle Larrarughe, wo der allerliebste Brunnen steht, den eine ganz unbegründete Tradition dem Raffael zuschreibt. Ein viertes und fünftes befindet sich in der Nähe der Brücke Quattro Capi, welche zu der Liber-Insel führt,…

  2. 1843-06-27 · 26 (27.6.1843) · p. Spalte 407-408 · Die Judenfrage [Rezension]

    …il es menschli ch ist. Der gute Christ — ist nur der Katholik — der Protestantismus ist ein illusorisches Christenthum. Raffael darum schön war, weil der Stoff ein religiöser, oder der Künstler ein Christ war,, vielmehr vergißt man die specrfisch-…

  3. 1901-02-01 · Heft 2 (Februar 1901) · p. Seite 93 - 94 · Bildende Kunst und Judentum

    93 Leo Winz: Bildende Kunst und Judentum. 94 'W ^4 * Raffael: Die Anbetung des goldenen Kalbes (Vatikan). architektonischer Verhältnisse entwickelte, in welchen Griechenland ein Vo…

  4. 1903-05-29 · 22 (29.5.1903) · p. 17 · Für die geplünderten Volksgenossen in Kischenew [Nachricht]

    …ann 1.-, H. Lipowsky 2t-3 E. S. W. 2.—, Marlest 1.—, EmiU Bloch 1.- , S. Eolesky 1.—, R. G. Bergfcr 1.—, Mosaathal 1.—, Raffael 1.—, Wikel 1.—, Zeigher^r 1.—, Wittenberg 0.50. Lakcitie 1.—, Ziegler 1.—, S. Thalheiiner 1.—; Par Mmea Fridmon et Gais…

  5. 1907-03-01 · Heft 3 (März 1907) · p. Seite 163 - 164 · Henryk Glicenstein

    …keine Befähigung zur bildenden Kunst hätten. Und es schien wahr, denn neben einen Phidias, Parrhasius, Michelangelo und Raffael hatten sie keinen Namen zu stellen. Der Geist der Religion, der wie bekannt die wichtigste Quelle der Inspiration, wenn…

  6. 1910-10-01 · Heft 10 (Oktober 1910) · p. Seite 655 - 656 · Das Germanentum in der klassischen deutschen Litteratur

    …haben, sie alle sind nach Woltmanns Beweisführung ebenso sicher germanischen Geblüts wie Dante, Boccaccio, Gregor VII., Raffael, Michelangelo, Rossini, Verdi, Garibaldi usw. Alle waren, wie Woltmann zeigt, Menschen von hohem Wuchs, blauäugig, blon…

  7. 1910-11-01 · Heft 11 (November 1910) · p. Seite 731 - 732 · Das Germanentum in der klassischen deutschen Literatur

    …griff des Schönen erheben? Ist es da zu verwundern, dass die Neger bis auf den heutigen Tag noch keinen Praxiteles oder Raffael hervorgebracht haben.1) Ebenso ist es auch mit den dichterischen Leistungen. Man beachte folgenden höchst merkwürdigen …

  8. 1912-02-01 · Heft 2 (Februar 1912) · p. Seite 135 - 136 · Aus dem Nachlass von Samuel Hirszenberg

    … verzweifelte Posen, sondern so schlicht, wie z. B. besonders den alten Juden, der im Lehnstuhl sitzt wie ein Papst von Raffael. Merkwürdig sind auch seine Landschaften. Alles scheint Grabstein und Kirchhof zu sein. Die furchtbare Hitze ist treffl…

  9. 1915-01-01 · Heft 2 · p. Seite 60 · Der Weltkrieg und das Rasseproblem

    …breitung der Germanen nach dem Sturz des Römerreichs aufgenommen haben. Ein Dante, ein Michel Angelo, ein Petrarca, ein Raffael, ein Rabelais und Moliere usw. sind nach ihnen germanischen Geblüts. Reichen unsere geschichtlichen Kenntnisse bei dera…

  10. 1915-08-01 · Heft 8-9 (August 1915) · p. 148 · Rasse und Kultur

    …cht bedenklichen Gegensatz zu den üblichen Vorstellungen vom germanischen Rassentypus steht. Bismarck, Luther, Laplace, Raffael, Beethoven, Goethe, Schiller, Kant,. Schopenhauer waren z. B. ausgeprägte Breitköpfe. („Schade um diese Leute!" setzt H…

  11. 1924-01-01 · Heft 3 · p. Seite 228 · Die Taufbewegung unter den polnischen Juden im XVIII. Jahrhundert

    …ür die seitens der pol״ nischen Geistlichkeit so hart unterdrückten Juden erbitten sollte. Durch den Rabbiner Eiiah ben Raffael Salomo Levi aus Alessan״ dria (Italien), der den Alberto Guidobono Cavalchini in Tortona veranlaßt hatte, am 14. Septem…

  12. 1925-08-01 · Heft 3 (August 1925) · p. 289 · Die Zerstörung des Volksgedankens durch den Rassenwahn

    …irgend einer der großen Italiener, war er unvermischt nordisch". Von Michelangelo behauptet er es selbst nicht, und von Raffael ist es höchst unwahrscheinlich. Sehr auffallend ist, daß für Deutschlands geniale Männer immer noch das Typenbuch auf s…

  13. 1925-08-01 · Heft 3 (August 1925) · p. 303 · Max Liebermann

    …riffe vom Schönen an den Überlieferungen der Antike und der Renaissance gebildet hatten; die nur an Polyklel und nur an Raffael glaubten, die Inbrunst des Michelangelo aber schon für den Anfang einer ästhetischen Verirr ung hielten. Und diese Beur…

  14. 1926-06-01 · Heft 2 (Juni 1926) · p. 210 · [Rezension]

    …m in seiner Bescheidenheit die überschwängliche Verehrung höchst peinlich war, durch die Kunst unsterblich gemacht. Mit Raffael und den anderen großen Meistern seiner Zeit verstand er sich schlecht. Seine Schüler förderte er liebevoll, wenn sie si…

  15. 1926-12-01 · Heft 5 (Dezember 1926) · p. 435 · Das Frauenproblem in der gegenwärtigen Welt

    …eder erinnert Selbst Goethe hat ausdrücklich erklärt, daß nicht die wirkliche Frau ihm als Modell gedient habe. Wie bei Raffael war es die „oerta idea" von der Frau, deren, er sich zu ihrer Darstellung bediente. Alle Liebe des schöpferischen Manne…

  16. 1931-01-01 · Heft 4 · p. Seite 274 · Von der Holbeinbibel zur Amsterdamer Haggadah

    …l 1492 im Holzschnitt schematisiert, nachher in den Stichen des Marc Anton u.a. nach den Schöpfungen der Generation des Raffael vervielfältigt, verflacht. Wenn dann hundert Jahre später und mehr ein Künstler den angesammelten Formenschatz verwende…

  17. 1935-03-01 · Heft 12 (März 1935) · p. 538 · Der jüdische Mensch

    …ur Lösung drängenden Problem darf man die gleiche vorbestimmte Geschichtsharmonie erkennen, die es undenkbar macht, daß Raffael ohne Hände wäre geboren worden (Lessing), wenn nicht auch die geschichtliche Entwicklung, mit der er korrespondiert, vo…

  18. 1936-01-01 · Heft 4 · p. Seite 202 · Zur Geschichte der Juden in Zürich im 15. Jahrhundert

    … die Bewohner der eidgenössischen Provinz mit Friburk und Neuburk 300 Gulden geben sollen; ich schickte meinen Schwager Raffael Baiin, um mit ihnen zu teidingen. Auch sie sollen diese Summe ohne Zögern nach Costentz schicken." 22) Josef Treves. So…